Berg-Kinder

Zeigt alle 7 Ergebnisse

0 comments

    • Hallo Verena,
      das kann ich gut verstehen. Ich habe den Biergarten tatsächlich erst dieses Jahr entdeckt. Aber besser spät als nie ;)

      Reply
  • Hach das passt super hierher…

    Wenn ich mit meinen 184 in der U-Bahn von Singapur stehe und nur „Singi’s“ mit nicht mehr als 170 um mich herum habe, da kann ich nur schmunzeln. Ein komisches Gefühl und reif für’s kleine Kino.

    Reply
  • Beim Punkt fünf möchte ich widersprechen, wenn das okay ist. Ich weiss, es wird immer wieder über Touristenpreise geredet und so weiter. Meine Erfahrung ist aber, dass gerade Touristen so fest davon überzeugt sind, dass sie stets zu viel zahlen, dass sie einen Preis selbst dann noch überrissen finden, wenn sie zehn Prozent weniger bezahlen als jeder Einheimische.

    Natürlich ist das von Land zu Land verschieden. Aber ich habe fünf Jahre lang in China gelebt und kann die lokalen Preise sehr gut einschätzen. Ob dus glaubst oder nicht: Beispielsweise bei Touristenattraktionen haben die Einheimischen für eine Cola meistens 5 Yuan bezahlt, ich in der Regel nur 3, was dem normalen Preis in einem Laden entspricht. Das gleiche gilt auch bei anderen Dingen, die ich gekauft habe.

    Ich glaube, dass wir Ausländer beim Handeln einen wesentlichen Vorteil haben. Wir schmämen uns nicht, den Preis übermässig zu drücken. Einheimische tun das aber.

    Reply
    • Hallo Oli,

      klar ist das ok. :) In meinem Beitrag geht es eher um die Länder Thailand, Laos, Vietnam und Kambodscha. Das hätte ich vielleicht noch deutlich machen sollen?
      In China war ich noch nie. Das die Touristen dort teilweise weniger bezahlen ist ja interessant.

      Ich Vietnam gibt es auf jeden Fall Touristenpreise z.B. für Zugfahrten und in Kambodscha auch beim Eintritt nach Ankor. Aber diese Preise sind ja eh nicht verhandelbar.

      Ich glaube es gibt verschiedene Reisende. Manche finden das Handeln unangenehm und zahlen einfach den genannten Preis und andere streiten sich schon fast wenige Cent und zwar anscheindend, ohne sich zu schämen.

      Reply
      • Ich meinte nicht, dass Touristen in China allgemein weniger bezahlen. Es gibt solche, die einfach zahlen, was verlangt wird, und andere, die immer glauben, dass sie übers Ohr gehauen werden und dann ganz verbissen verhandeln bis sie teilweise bessere Preise rausholen als Einheimische, die den fairen Preis kennen. Vietnam und Kambodscha kenne ich nicht so gut. Da war ich nur einmal. Aber ich hab das gleiche Phänomen auch in Laos beobachtet.

        PS: Ich hab dir übrigens vorhin ein Mail geschickt…

        Reply
  • Geniales Buches! Ich finde es toll, wie es dem Autoren gelingt, kritisch mit all den Hellsehern umzugehen, ohne sich aber über sie lustig zu machen oder sie gar der Lächerlichkeit preiszugeben.

    Reply
  • Oh ja, ich liebe es auch, das feilschen auf Reisen. Allerdings geht das beileibe nicht allen Travellern so. Auf meinen Blogbeitrag http://zypresse.jimdo.com/2013/10/23/wie-handelt-oder-feilscht-man-richtig/ hin gab es durchaus viel mehr Reaktionen nach dem Motto: ne, handeln nervt, ich will das nicht, ich fühle mich dabei unwohl…

    Schade eigentlich, denn wenn man es nicht zu ernst nimmt kann man richtig viel Spaß dabei haben. Zu Deinen TOP 5 würde ich noch ergänzen
    a) den Spickzettel mit Umrechenkursen (weil ich soo schnell garnicht mitkomme beim hin- und herrechnen) und
    b) die good guy – bad guy Technik: nimm jemanden mit, der dir immer wieder (zur Show!) abrät, Fehler findet usw.

    Ja und schließlich: Bei allem Spaß, den erfolgreiches Feilschen vermitteln kann, sollte man das Maß nicht verlieren. Wenn es nur noch um ein paar Cent rauf oder runter bei ein paar Tomaten vom Gemüsehändler in der Türkei geht, sollte man den geforderten Preis irgendwann auch bezahlen. – der muss schließlich auch die Familie ernähren und wir können’s uns doch leisten, gell?

    Reply
    • Hallo Zypresse,
      danke für eine Anmerkungen und die weiteren Tipps.

      Good Guy – Bad Guy. Das ist gut. Wenn ich drüber nachdenke hast du völlig recht. Dazu fällt mir folgende Geschichte ein: Meine Freundin probiert ein paar Schuhe an, die mich jetzt nicht vom Hocker reisen. Als das erste Preisangebot fällt, muss ich lachen. Meine Freundin hat noch gar nicht ihr Gegenangebot gemacht, da kommt schon ein deutlich besseres Angebot von der Verkäuferin. Nur wegen meiner Reaktion. Da war ich wohl der „Bad Guy“.

      Ich gebe dir außerdem völlig recht: IMMER Maß halten und nicht wegen ein paar Cent weiter den Preis immer weiter drücken.
      LG

      Reply
  • Sehr schöner Blog! Da bekommt man richtig Lust auf eine große Reise… Und ein toller Buchtipp. Du hast wirklich recht: In Zeiten von iphone, facebook und Co. ist es eine Wohltat, mal wieder ein stinknormales Buch aus Papier in der Hand zu halten.

    Reply
  • Vielen Dank für die guten Tipps!

    Ich gebe ja ehrlich zu, dass ich noch immer zu den Leuten gehöre, denen das ganze Feilschen irgendwie unangenehm ist – und dabei arbeite ich hauptberuflich *hust* als Verkäufer.
    Aber wie mit vielen Sachen macht Übung hier vermutlich auch den Meister. Noch ein paar mehr Urlaube in Asien und dann kann ich da bestimmt besser mitreden. Bis dahin, freue ich mich über diese Tipps und werde das im nächsten Urlaub mal testen. ;-)

    Reply
    • Liebe Karina,
      gerne :) Ich muss zugeben, dass ich mich auch nicht immer wohl dabei fühle. Vor allem, wenn ich alleine unterwegs bin. Zu zweit macht das ganze schon viel mehr Spaß und ich fühle mich irgendwie „sicherer“. Aber wie du schon geschrieben hast: Übung macht den Meister.
      LG

      Reply
  • Tolle Tipps Steffi :) Das mit der Weltkarte hab ich soeben als Weihnachtswunsch weitergegeben, juhu ich freu mich schon darauf!

    Reply
  • Pingback: Blogschau: Dezember 2013 | Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende

    • Liebe Manuela,
      Patagonien war echt der Hammer. Aber auch preislich nicht ohne. Falls du Fragen für deine Reiseplanung hast, immer her damit. Auch wenn´s erst in einem Jahr soweit sein sollte.
      LG

      Reply
      • Hi,
        wie sind den die aktuellen Preise fuer B&B, refugios, hosterias, etc.? Sind die 15 EUR/ Nacht laut diverser Reisefuehrer noch aktuell? Ich plane Ende des Jahres bis zu 4 Monate durch Patagonien zu reisen und wuerde mich ueber aktuelles Feedback freuen!

        Danke& Viele Gruesse
        Gerrit

        Reply
        • Hallo Gerrit,
          die Refugios im Torres del Paine Nationalpark sind auf jeden Fall viel teurer, sofern du nicht dein eigenes Zelt mitbringst. 15 EUR/Nacht ist nicht mehr aktuell. Du solltest mind. 25 EUR/Nacht einplanen. Vier Monate Zeit sind ja der Hammer, da kannst du richtig was sehen.
          Liebe Grüße
          Steffi

        • Hi Steffi,

          danke fuer dein Feedback! Zelt wird mit dabei sein und der Plan ist von Ushuaia, via Torres del Paine, Monte Fitz Roy, etc. nach Santiago zu kommen. :)

          Viele Gruesse
          Gerrit

  • Pingback: Blogparade: Die schönsten Strände Südostasiens › Reiseziele › Faszination Südostasien

  • Pingback: Links der Woche: Serienkiller am Straßenrand, WeChat und Feilschen in Asien | Unser Reisetipp

    • Hallo ihr beiden.
      Wie schön, dass ihr den Bericht gelesen habt und er euch gefällt. Bald kommt noch mehr.
      Ganz liebe Grüße

      Reply
  • Hach da werden Erinnerungen wach. Trinidad hat mir sowas von gut gefallen…und beim Anblick der kubanischen „Pizza“ werd ich fast sentimental ;-)

    Reply
    • Hallo Katrin,
      ja die „Pizza“ war genial. Die haben da so einen Käse, da scheint was drin zu sein. Auch hier: Suchtpotenzial ;)

      Reply
  • He, richtig schöner Reisebericht…
    Da ich mit meinem Freund auch im März zu unserer Rundreise mit dem Mietwagen durch West-Kuba aufbreche, haben wir zu Trinidad hier schon einen tollen persönlichen Eindruck erhalten. Kannst Du mir vielleicht sagen, wo genau die Casa Particular war, in der ihr gewohnt habt? Die Fotos sehen super aus!! Oder hast Du zu einer Unterkunft zumindest Stadteil/Straßen mässig eine Empfehlung? Wir machen zum ersten mal eine Nicht-Geführte-Rundreise, ohne Unterkünfte (bis auf die ersten 2 Nächte in Havanna) vorab zu buchen und sind daher mal gespannt, was uns da erwartet…
    Liebe Grüße unbekannterweise

    Nina

    Reply
    • Liebe Nina,
      freut mich, dass euch mein Reisebricht gefallen hat. Das Hotel in Havanna hatte ich auch fest gebucht und den Rest spontan. Macht euch keine Sorgen, funktioniert in Kuba wirklich problemlos.
      Die Bilder aus Trinidad sind aus dem „Casa Font“. Steht auch so an der Haustüre. Zusammen mit einem Aufkleber von Tripadvisor. Die Straße: Gustavo Izquierdo, auf derselben Seite wie der Busbahnhof. Bei unserer Abreise wurde direkt gegenüber wie wild auch an einem Beatles Cafe gearbeitet.
      In Vinales habe die Casas von außen alle einen soliden Eindruck gemacht. Ich würde nicht gleich eines an der Hauptstraße nehmen.
      In Cienfuegos waren wir ganz am Ende von Punta Gorda in der Villa Lagarto. Ist der Lonely Planet Tipp und absolut zu empfehlen. Ist schon eher wie ein gutes Hotel. Auch ein wenig teurer, aber im Preis inklusive ein Willkommens-Cocktail, eine Zigarre zum Abschluss, ein Pool!, Parkgebühren und ein super Frühstück mit Blick aufs Wasser. Ach ja, und die Hängematten auf der Veranda hatte ich vergessen :). Das Casa ist ein wenig versteckt. Am Ende der Calle 35 bis es nicht mehr weiter geht steht eine große gelbe Villa – auch ein Casa – hier rechts dran vorbei laufen und ganz nach hinten. Der Eingang ist dann auf der rechten Seite.
      Ich wünsche euch viel Spaß in Kuba. Genießt eure Reise.

      Reply
  • Super tolle Tipps! Konnten vieles für unsere Reise im März gebrauchen!
    Noch zwei Fragen:
    wo bekommt man: Zigarren wie die Einheimischen geraucht (Marke der “Normalbevölkerung”) – und was kosten die?
    Was kostet gute einheimische Küche?? Und wo ißt man unterwegs am besten??

    Danke!
    Tina

    Reply
    • Liebe Tina,
      bei den Zigarren kann ich dir nicht wirklich weiterhelfen. Ich habe ein paar günstige im Zigarrengeschäft gekauft, als Mitbringsel und einmal auch eine gepafft. Ist allerdings nicht so meins. Macht ihr eine Rundreise? Dann empfehle ich euch unbedingt in Casas Particulares zu schlafen. Hier könnt ihr dann auch nach Zigarren Marke „Normalbevölkerung“ fragen.
      In den Casas gibt es zu auf jeden Fall auch die beste einheimische Küche – hier findest du einige Bilder zu unserem Casa in Trinidad: https://www.adailytravelmate.com/trinidad-eine-stadt-putzt-sich-raus/ Das Abendessen kostet ca. zwischen 8 und 12 CUC pro Person.
      Das Frühstück war immer so riesig, dass wir mittags immer nur etwas „Kleines“ gegessen haben. Wobei das Angebot natürlich nicht überall so groß ist. Es gibt viele kleine „Imbisse“, wo man Pizza oder Sandwiches kaufen kann. Wir haben außerdem immer versucht Obst zu kaufen.
      Hoffe, ich konnte euch weiterhelfen?
      Wann geht es denn los?
      LG Steffi

      Reply
    • Hallo Steffi,
      wirklich gute Infos auf Deiner Seite. Ich fahre mit meiner Familie in diesem Jahr zwischen Weihnachten und über Neujahr (Hochsaison) nach Cuba. Hast Du Erfahrungen, ob man auch spontan vor Ort in dieser Zeit Casa Particulares buchen kann und auch bekommt, oder ob man alles schon im Vorfeld planen und buchen sollte? Ich würde mir lieber die Flexibilität erhalten und Vor Ort in den Regionen eine Unterkunft buchen. Die ersten zwei Nächte in Havanna würde ich im Vorfeld buchen.

      Liebe Grüße und vielen Dank
      Michael

      Reply
      • Hallo Michael,
        trotz Hochsaison bin ich mir sicher, dass ihr gut spontan was finden werdet. Ich selbst bin an Silvester gelandet, also ebenfalls Hochsaison, und hab immer etwas schönes gefunden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Zahl der privat vermieteten Unterkünfte außerdem noch weiter steigen wird. Flexibilität ist super!
        Liebe Grüße und ganz viel Spaß in Kuba
        Steffi

        Reply
      • Hallo Steffi,
        vorerst Gratulation zu den sehr hilfreichen und informativen Tipps auf deiner Website.
        Ich habe noch eine Frage zu den Casa Particulares. Wie hast du diese gefunden?
        Online oder einfach persönlich an dem Ort wo du gerade warst?
        Liebe Grüße
        Peter

        Reply
        • Hallo Peter,
          vielen Dank für das Lob. Wir haben uns die Casas (bis auf das erste) immer spontan gesucht. Wenn dir ein Casa von außen zusagt, dann klopfe einfach und frage, ob das Zimmer noch frei ist und du dir dieses anschauen kannst. Bei deiner Ankunft in einer Stadt warten natürlich schon jede Menge “Schlepper” auf dich, die dir freie “Casas” zeigen können. Buchen kannst du ein Casa auch hier online: http://www.casaparticularcuba.org/
          Außerdem reichen die Casa Besitzer ihre Gäste gerne an ihre Freunde in der nächsten Stadt weiter. Wenn das also genau dein nächstes Reiseziel ist: perfekt.
          Liebe Grüße
          Steffi

    • Super Seite. Unser Flug für November 2015 für 3 Wochen ist gebucht.
      Hast Du die Vollkaskoversicherung direkt beim Autovermieter mitgebucht oder eine separte über eine Versicherung in Deutschland ? Die Variante eine separate abzuschließen erscheint mir günstiger.

      Liebe Grüße

      Viola

      Reply
      • Hallo Viola,
        eine Vollkaskoversicherung ist obligatorisch und kostet zwischen 10 und 30 CUC pro Tag. Diese musste ich direkt vor Ort abschließen und auch bezahlen. Dies genauen Kosten hierfür wurden mir von Islands & More (dort habe ich meinen Mietwagen gebucht) vorher mitgeteilt.
        Ob ihr auch eine separate Versicherung in Deutschland abschließen könnt, weiß ich nicht. Da würde ich mir dann vom Versicherer auf jeden Fall schriftlich bestätigen lassen, dass das dann auch für Kuba klappt.
        Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
        Steffi

        Reply
  • Welch ein Zufall! Als wir mittags von Havanna losfuhren Richtung Viñales hatte ich auch mit meinem Magen zu kämpfen. Der erste Tag Viñales, die Suche nach eine Casa Particular etc. war dann eine Qual… Danach wurde es zum Glück besser. Aber ich hätte gern mehr Zeit gehabt. Noch nie habe ich zuvor eine Fernreise nur 2 Wochen gemacht. Das ist einfach zu kurz und man fühlt sich ein bisschen zu sehr gestresst. LG, Madlen

    Reply
    • Liebe Madlen,
      ja, zwei Wochen sind echt total wenig. Bisher hatten wir uns auch immer drei Wochen für eine Fernreise eingeplant. Bei zwei Wochen muss man sehr aufpassen, dass man sich nicht zu viel vornimmt. Weiterhin eine tolle Reise!
      LG Steffi

      Reply
  • Tolle Tipps, danke für die Zusammenstellung! Für mich ist es immer sehr wichtig, dass die Tage vor der Reise nicht zu stressig sind, da ich sonst völlig ausgebrannt in den Urlaub fahre. Es ist zwar einfach gesagt, denn es gibt vorher immer noch so viel zu tun und in den letzten Stunden fallen mir dann noch zig Sachen ein, was noch unbedingt sein sollte.

    Am besten immer schauen, dass eine Woche vorher alles erledigt ist. Dann kann die Reise auch entspannt beginnen und man muss nicht die ersten paar Tage damit „verschwenden“, sich von einem halben Burn-out zu erholen.

    Liebe Grüsse,
    Sarah

    Reply
    • Liebe Sarah,
      danke für die Ergänzung. Bin ganz deiner Meinung. Wenn du bis kurz vorm Abflug auf 180% läufst, dann kann man nicht einfach einen Schalter umlegen von „Vollgas“ auf „Entspannung“. Also schon vor der Reise frühzeitig alles erledigen und schon langsam anfangen runterzufahren.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • sehr schöne bucket list ;-) wir haben einiges gemeinsam. vom weniger arbeitn träume ich auch, aber ich werd heuer auf jeden fall wieder einen HM laufen. im besten fall sub 2!

    wann und wo willst du denn einen marathon laufen? gibts schon eine traum-destination?

    Reply
    • Liebe Kati,
      Halbmarathon ist ein tolles Ziel, vor allem unter zwei Stunden. Habe ich bisher noch nicht geschafft.
      Der Marathon ist schon im April in Leipzig geplant. Ganz schön aufregend.
      Liebe Grüße

      Reply
  • Ich möchte mit meinem Teenager einen Pauschalurlaub in den Osterferien verbringen. Außerdem möchte mein Kind ab Sommer ein Austauschjahr in den USA machen. Die Kubareise ist schon gebucht. Plötzlich sagt mir die Austauschorganisation, dass es bei der Einreise in die USA für meine Tochter Probleme wegem des Kubaurlaubes geben lönnte.Gibt es überhaupt einen Stempel in den Pass? Wer hilft mir weiter,

    ich bin schon fast verzweifelt, Jeannette franke 28.2. 2014

    Reply
    • Liebe Jeanette,
      bei Einreise nach Kuba habe ich keinen Stempel bekommen. Mein Mann auch nicht und der fliegt nächste Woche ebenfalls nach USA.
      Du musst dir eine Touristenkarte besorgen, diese wird gestempelt – eine Hälfte gibst du gleich bei der Einreise ab und die andere Häfte der Touristenkarte dann wieder bei der Ausreise. Deswegen darfst du diese auch auf keinen Fall verlieren.
      Du brauchst nicht verzweifeln. Alles gut. :)

      Reply
  • Guten Tag,
    vielen Dank für diesen super Beitrag. Ich stand bis vor wenigen Tagen genau vor der selben Frage. Nun habe ich mich für einen Kurztrip nach Athen entschieden. Ihr Beitrag hat mir dazu den Anstoß gegeben. :-)

    Grüße aus Stuttgart
    Aaron

    Reply
    • Hallo Aaron,
      danke für das Lob. Athen hört sich klasse an und jetzt dürfte es ja gleich soweit sein. :)
      Ganz viel Spaß, Sonne und schöne Erlebnisse.

      Reply
  • Pingback: Als Reisebloggerin bei der ITB Berlin // Movin'n'Groovin

  • Ich finde den Artikel klasse. Vor allem der Teil von Carolin. Ich würde gleich die Sachen packen wollen und nach Norwegen fliegen. Unglaublich, dass diese Route in nur 4 Tagen machbar ist.

    Danke auch dafür, dass ich jetzt endlich weiß, wo der Preikestolen liegt. Da will ich auch nochmal hin :-)

    LG Stefan

    Reply
  • Pingback: Ein Video und acht tolle & hilfreiche Artikel, die ich dir vorstellen möchte | TravellerblogTravellerblog

  • Bei diesem Artikel kommen Erinnerungen hoch. An die Autopista ohne Autos, dafür mit Fußgängern, Fahrrädern, Traktoren und Tieren :-)
    Leider sind wir mit unserem Mietwagen damals auf einer solchen Autopista liegengeblieben. Das war nicht so lustig, taugt heute aber für schöne Erinnerungen :-)

    Reply
    • Hallo Patrick,
      mit dem Auto liegenbleiben hört sich tatsächlich nicht sehr spaßig an.
      Zum Glück bleiben auf lange Sicht eigentlich immer nur die guten Erinnerungen und lustigen Anekdoten. :)

      Reply
  • Hey Steffi,
    schöne Bilder, macht gleich Lust darauf die nächste große Tour zu planen! Was steht denn bei dir dieses Jahr auf der Liste? Hast du schon was zur Auswahl?

    LG,
    Stephie

    Reply
  • Wow! Toller Bericht! Ich denke schon seit letztem Jahr daran, nach Jordanien zu reisen. Hast du vllt noch ein paar Infos dazu wieviel die 1-wöchige Reise gekostet hat und in welche Unterkünfte du empfehlen kannst?

    Vielen Dank und LG! :)
    Jenny

    Reply
    • Hallo Jenny,
      ich nun endlich meine Ausgaben für meine Reise durch Jordanien recherchiert und oben in diesem Artikel ergänzt.
      Liebe Grüße

      Reply
  • Pingback: Artikel, die Du lesen solltest - Fotografie, Retusche und Reiseziele wie Österreich, Dubai aber auch Cocktails... | TravellerblogTravellerblog

  • Super Artikel, kann ich so nur unterschreiben! Besonders dass man sich Zeit lässt und nicht denkt, dass man alles gesehen haben muss was es zu sehen gibt – lieber weniger machen und stattdessen die Dinge, die einem wirklich Freude bereiten!

    Und den Tipp schon in der Woche vorher etwas zu entspannen, werd ich mir definitiv auch zu Herzen nehmen. :)

    Reply
    • Hallo Vlora,
      danke für dein Lob. Freut mich total. Weniger ist manchmal echt mehr. Bei der Umsetzung muss ich noch bissl an mir arbeiten. Schon vorm Urlaub runterzufahren ist mit Sicherheit ein großes Plus, um entspannter anzukommen und somit stressfreier unterwegs zu sein.
      Liebe Grüße und einen entspannten Sonntag. :)
      Steffi

      Reply
  • Hallo Stephie,
    mich kribbelst schon so richtig in den Füßen. Jetzt geht es allerdings nochmal Skifahren.
    So richtig wissen wir noch nicht, wo es hingehen sollt. Kommt darauf an, wie viele freie Tage uns zur Verfügung stehen werden.
    Als Tageswanderung haben wir uns auf jeden Fall den Guffert vorgenommen. Diesen wollten wir bei der obigen Tour am letzten Tag machen, mussten es allerdings wegen meiner Knieschmerzen :( bleiben lassen.
    LG
    Steffi

    Reply
  • Hallo Jenny,
    danke für dein Lob. Freue mich, dass dir der Bericht gefällt.

    Bei den Unterkünften hat mich jetzt keine absolut vom Hocker gehauen, so dass ich diese weiterempfehlen könnte.

    Ich habe alle Unterkünfte über booking.com gebucht. In Wadi Musa (Stadt bei Petra) waren wir im Petra Guest House Hotel (Smart Deal erwischt), welches von der Lage klasse ist. Näher am Eingang zu Petra liegt kein Hotel. In Amman waren wir im Toledo Amman Hotel (recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis) und direkt am Toten Meer gibt es bisher auf jordanischer Seite leider nur teure Hotelketten, da war das Holiday Inn noch das günstigste Hotel.

    Ich werde unsere Gesamtausgaben recherchieren und in einem Artikel zusammenfassen, da wirklich eine interessante Frage.
    Liebe Grüße
    Steffi

    Reply
    • Der Bericht über die Gesamtausgaben wäre spitze! Ich will unbedingt dieses Jahr mal nach Jordanien oder Israel und gerade Kostenthematik finde ich hier sehr spannend, da man diesen Ländern ja nachsagt nicht sonderlich billig zu sein.

      Reply
      • Hallo Tanja,
        Jordanien war so toll! Ich kann dir eine Reise dahin nur empfehlen. Die Kostenrecherche steht ganz oben auf meiner Liste. Folgt bald. Versprochen.

        Reply
      • Hallo Tanja,
        ich habe meine Kosten nun recherchiert und oben in diesem Artikel ergänzt. Da die Reise nun schon ein wenig her ist, geht die Aufstellung leider nicht sehr ins Detail. Für einen groben Überlick sollte es aber reichen. :)
        Liebe Grüße

        Reply
        • Vielen herzlichen Dank. Hat sich dann auch ganz schön geleppert. Dafür aber auch ein einmalig tolles Erlebnis im nahen Osten macht man ja nicht so häufig Urlaub. Scheitere gerade an der Reisebegleitung, aber das Ziel bleibt weit oben auf meiner Bucket List!

  • Kann ich mit dem alten rosa Führerschein auch in Kuba fahren?
    Oder sollte ich mir den neuen Scheckkartenführerschein besorgen.
    Ich will mit meiner Frau eine Jeepsafari auf Kuba machen.

    Reply
  • Hallo Uwe,
    ich kann dir die Frage nicht zu 100% beantworten, da ich schon den Plastikführerschein habe. Wenn ich mir aber ein Land vorstellen könnte, in dem eine Autoanmietung mit dem alten rosa Führerschein mögliche ist, dann auf alle Fälle Kuba.
    LG

    Reply
  • Pingback: 6,5 Leseempfehlungen aus dem Bereich Reise. Dinge, die Du wissen solltest, Termin, Flughafen und mehr | TravellerblogTravellerblog

    • Hi Eva,
      danke für den Liebster Award und dass du an mich gedacht hast. In nächster Zeit werde ich es wahrscheinlich kaum schaffen. Ein baldiges Pläuschchen wäre sehr schön.
      Liebe Grüße

      Reply
  • Deine Tipps und die Beschreibung der Verhältnisse sind ausgezeichnet. Genau so haben wir unseren 10-tägigen Selbstfahrertrip erlebt. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, denn nur so ist man völlig unabhängig.

    Reply
    • Lieber Peter,
      danke für dein Lob. Freut mich sehr.
      Ja, mit einem Mietwagen ist man einfach total unabhängig. Ich hoffe, dass der Artikel vielen hilft, sich für eine Reise mit dem Mietwagen zu entscheiden.
      LG

      Reply
  • Tolle Inspirationen. Ich bleibe aber dieses Jahr über Ostern zu hause. Jetzt wos endlich so schön hier ist, muss ich nicht unbedingt weg. :)

    Reply
    • Hi Oli,
      da hast du Recht. Man muss ja nicht immer wegfahren. Dann drücke ich dir mal die Daumen, dass das Wetter mitspielt.
      LG

      Reply
  • Pingback: 6,5 Leseempfehlungen aus dem Bereich Reise. Dinge, die Du wissen solltest, Termin, Flughafen und mehr | TravellerblogTravellerblog

  • Klasse!
    Ich bin selbst vor zwei Wochen aus Jordanien zurückgekommen und bin immer noch extrem gefesselt. Hat Spaß gemacht, Deine Eindrücke zu lesen und sich darin wiederzufinden.
    Vor allem das Schlafen ohne Ohrstöpsel und der Ruf zum Gebet vor Sonnenaufgang müssen sein ;-)
    Neben Petra, Amman und dem Wadi Rum haben es mir auch Jerash und das Qasr Kharana sehr angetan. Jordanien ist ein tolles Reiseland für alle, die etwas von der Welt gesehen haben wollen!

    Reply
    • Lieber Michael,
      danke für deine weiteren Tipps zu Jordanien. Das Land beeindruckt wirklich sehr. Ich hoffe, mit meinen Artikeln noch mehr für eine Reise in das Land begeistern zu können.

      Reply
  • Ich war im Sommer da und war auch ganz bezaubert. Die Stadt ist total schön, um sie bei einem Cafe oder leckeren Piroggen zu genießen. Schön fand ich auch, dass so viel Fläche verkehrsberuhigt ist. Und wunderschöne Kühlschrankmagnete haben die da!

    Reply
    • Hallo Tanja,
      das ist mir auch aufgefallen, dass im Zentrum ganz wenig Verkehr herrscht bzw. viele Straßen gleich komplett Fußgängerzone sind. Ich denke, dass dies auch nochmal zu dem besonderen Reiz der Stadt beiträgt.

      Reply
  • Du hast völlig recht ich war im September 2010 in Jordanien man ist fasziniert von dem Land es bietet alles von alt bis modern und man sollte auch nicht die zahlreichen Ausgrabungen vergessen.
    Historische Gemäuer erzählen interessante Geschichten von einst….
    Z.B. der Zitadellenhügel vereint Monumente verschiedener Epochen,und das Mosaik von Madaba sowie der Mosesstab auf den Berg Nebo.
    Jordanien ist eine Reise wert.

    Reply
    • Liebe Margitta,
      du bist ja auch schon gut rumgekommen. ;) Danke für deinen Kommentar.
      Jordanien ist auf jeden Fall nicht nur Petra sondern hat so viele weitere Highlights zu bieten.

      Reply
  • Ich war letztes Jahr mit ein paar Thai Freunden auf einem Wochenmarkt in Bangkok. Als wir an einem Stand für Fruchtshakes anstanden, sagte die Thai Verkäuferin meinen Freunden, dass wir doch an einen anderen Stand gehen sollten. Ihre Früchte seien nicht die besten, für die Touristen würde es aber genügen :D Natürlich verstanden die Touristen vor dem Stand kein Wort, inkl. mir ^^

    Reply
    • Hallo Thomas,
      interessant und ein wenig schade. Ich denke gerade durch solche „Aktionen“, sofern man diese denn mitbekommt, bekommt man als Gast das Gefühl „übers Ohr“ gehauen zu werden. Habt ihr dann die Shakes gekauft oder seid ihr an einen anderen Stand?

      Reply
      • Hallo Steffi.
        Wir gingen zu einem anderen Stand. So im nachhinein würde ich den Shake trotzdem kaufen um zu sehen, wie „gut“ er gewesen wäre. Das war übrigens am Chatuchak Markt in Bangkok.

        Reply
  • Hallo,
    ich gehöre auch zu denen, die nicht gerne handeln. Ab und zu kann es ja Spaß machen. Aber wenn man für alles und jedes handeln muss, ist es einfach nur nervig.

    Wenn ich z. B. in Thailand (meistens Nordthailand) bin, kauf ich bzw. wir sehr häufig in Supermalls und anderen Kaufhäusern, da sind alle Preise ausgewiesen.

    Allerdings habe ich auch auf vielen kleinen Märkten nicht das Gefühl über das Ohr gehauen zu werden, zumindest nicht, wen ich ganz normale Lebensmittel kaufe.

    Auf Touristenmärkten gehört natürlich das Handeln und Feilschen dazu. Da habe ich in der Vergangenheit schon bessere Preise als meine thailändische Frau erzielt.

    Was mich allerdings in Thailand nervt, sind die oft überzogenen Eintrittsgebühren für Ausländer in Nationalparks. Das sieht für mich schon etwas nach staatlicher Abzocke aus.

    Schöne Grüße
    Volker

    Reply
    • Hallo Volker,
      danke für deinen Kommentar. Ich denke, dass man das Handeln ganz entspannt sehen sollte, sprich, wenn man mal nicht so gut drauf ist oder keine Lust darauf hat, dann einfach sein lassen bzw. das Feilschen/den Preis nicht versuchen zu perfektionieren.

      Oder, so wie du schreibst, einfach in den Supermarkt gehen oder z.B. anstatt einem Tuk-Tuk eine Taxi mit Taxameter nehmen etc. – falls möglich.

      Reply
  • Ich war vor ein paar Wochen mal wieder in Marrakesch. Ok, Marokko ist nicht Asien… aber feilschen ist eben doch feilschen. Und da fiel es mir wieder auf: als Käufer fragt man zuerst nach dem Preis. Und die Antwort des Verkäufers markiert die Höhenlage in der man sich bewegen wird… zunächst. Die oben erwähnte Good Guy/Bad Guy Strategie fand ich klasse und typisch im Ablauf. Erfordert aber ein eingespieltes Team.
    Natürlich ging es auch in Marokko um Schuhe. Und es war harte Arbeit (aber doch urlaubsmäßig vergnüglich ausgetragen) in der nächsten halben Stunde den Preis zumindest auf eine halbwegs realistische Ebene zu bewegen, vom Ausgangspreis auf ein Siebtel (!) hinunter. Und immer noch kein „Schnäppchen“ oder eine Übervorteilung des Verkäufers, wie man sich zumindest in Marrakesch in dem einen vorhandenen, staatlich unterhaltenden Ladenkomplex mit Festpreisen, einfach überzeugen kann.
    Deshalb, lange Rede – kurzer Sinn, ich bevorzuge es, das Verkaufsgespräch mit einem ersten Angebot zu beginnen. Das bremst ein wenig die Energie zu fantasievollen Preisideen. (Der unerfahrene Käufer beginnt ja mit einem Gegenangebot, mit dem er den eigentlichen Verkaufspreis schon weit überschreitet, weil er Angst hat, sich mit einem niedrigeren Angebot zu blamieren. Die anschließende „Verhandlung“ dient dann nur noch der Profitmaximierung des Verkäufers). Dazu gehört eben, daß ich mich vorher orientiere und mir auch vorher überlege, wieviel ich höchstens gewillt bin auszugeben. In Marokko zB biete ich dann, na etwa ein Drittel oder so (kommt ja darauf an, um was es geht). Vor einem muß man NIE Angst haben: daß der Verkäufer irgend etwas ohne eigenen Profit verkauft. Diese Sorge ist unbegründet.

    Ach ja, und bei Tomaten oder so, beim Bauern vom Land, da feilsche ich nie…. ich weiß, daß ich da ein wenig mehr zahlen werde, das ist mir aber egal…. wenn ich aber merke, daß ich mehr als das doppelte bezahlen soll als der Käufer vor mir dann gehe ich zwei Meter weiter zum nächsten Händler. Zwei Meter, nicht zwanzig, ist einfacher… der Kollege hat mitgehört!

    Reply
    • Hallo Peter,
      danke für die ausführliche Schilderung deiner Technik. Sehr interessant, dass du das Verkaufsgespräch mit einem ersten Angebot beginnst. Da musst du davor dann aber tatsächlich schon wissen, welche Preise realistisch sind. Wie hast du denn das herausgefunden?

      Reply
      • Ja klar, das erfordert entweder eine Recherche vor der Reise, wenn ich weiß, was ich suchen möchte. Oder eine Recherche (geht ja heutzutage auch überall problemlos) wenn ich unterwegs was Nettes gesehen habe. Und, zB auf ebay, da kann ich dann getrost die Provison eines Zwischenhändlers und den Transport abziehen – und habe damit zumindest eine grobe Orientierung.
        Alternativ wäre eine „Verhandeln auf Probe“. Mag ich nicht so gerne, weil es mühsam, frustran (ich muß ja dann ohne handgreiflichen Erfolg weg gehen) und unspaßig ist. Kostet mich nur Urlaubszeit. Dann eigentlich lieber etwas mehr bezahlen, das ist dann insgesamt billiger, weil mehr Urlaub übrig bleibt. Nachteil: wenn man sich übervorteilen läßt, macht man es dem Nächsten schwer und verdirbt insgesamt die Preise („Die Deppen zahlen ja eh jeden Preis“). Was ja auch letztlich dazu führt, daß die Verkäufer sich überhaupt trauen, einen vielfach überhöhten Preis als Verhandlungsbeginn zu benennen!
        Aber: Jeder sollte sich in fernen Ländern immer genau überlegen, wo (hartes) Handeln sinnvoll ist und wo nicht! Beispiel: Ich war im letzten Jahr in Rajasthan und habe in einem kleinen Ort einen netten Schneider kennen gelernt und mit ihm Tee getrunken. Und ich weiß genau, falls ich dort wieder vorbeikommen werde (ich begleite als Arzt gelegentlich Reisegruppen), dann werde ich ihn wieder besuchen. Und einen Tee mit ihm trinken. Und ich werde mir ein paar Hemden schneidern lassen, auf Maß. Und ich werde seinen Preis ohne große Gegenwehr akzeptieren – wenn er einigermaßen ok ist – denn er muß dafür die halbe Nacht deswegen zusätzlich arbeiten und sieht vielleicht 2 Monate keinen Touristen mehr.
        Bei einem Profi-Touri-Händler gelten andere Gesetze. Da ist hartes Handeln quasi Pflicht. Aber immer locker, immer mit Spaß, nie persönlich nehmen. Der Handschlag zum erfolgreichen Geschäft (Touri macht einen guten Kauf/Verkäufer macht seinen Profit – gleichzeitig!) dokumentiert im idealen Fall eine Win-Win-Situation.
        Und mal ehrlich: aus welcher Teekanne schmeckt der Pfefferminztee besser, aus der von e-bay oder aus der aus Marokko, dort gekauft??

        Reply
        • Ach ja, für die Einleitung zum ErstGebot bewährt sich eine Formulierung wie: “ Der Laden um die Ecke wollte dafür …. (ich sach ma: 1/3 der EndPreisIdee einsetzen)… was kostet es denn bei Ihnen??“

  • War 2008 in Laos erste Stadion war Vientiane-Laos Patouxai da konnte man hoch von oben hatte man eine schöne Aussicht über die Hauptstadt.
    Natürlich gehört Luang-Prapang auch dazu als auch die Gebirgsregion.Super!
    Sollte man mal erleben es ist ein ganz exotisches Flair.
    Viele grüße Margitta

    Reply
    • Liebe Margitta,

      Vientiane und Luang Prabang waren bei meiner ersten Reise auch mit dabei. Rund um Paxe und bis zu den 4000 Inseln habe ich es erst bei meiner zweiten Reise nach Laos geschafft. Es war so schön. Laos ist und bleibt eines meiner liebsten Reiseländer. :)

      Reply
  • Im Grunde stimme ich dem Beitrag zu, auch wenn das Feilschen nach einer gewissen Zeit echt ermüdend sein kann.

    Ich hab das je nach Gemütslage dann mehr oder weniger ausgiebig betrieben.

    Was aber auch immer ganz gut zieht, ist der „Weggehen“-Trick:

    Ist der Verkäufer nicht bereit, den Preis zu senken, verlässt man das Geschäft oder den Stand und läuft gezielt weiter. In 95% der Fälle wird man am Ärmel festgehalten und bekommt schnell ein deutlich besseres Angebot. :-)

    Das ist zumindest meine Erfahrung aus 2 China-Aufenthalten…

    Viele Grüße
    Moritz / JayMGee

    Reply
    • Lieber Moritz,
      ja, das Feilschen kann teilweise echt nervig sein. Vor allem, wenn man einfach nur schnell etwas kaufen möchte.
      Danke für deinen weiteren Tipp – den Weggehen-Trick habe ich auch schon öfters angewandt.

      Reply
  • Ich bin erst vergangenen Freitag aus Jordanien zurückgekommen und habe mich sehr gefreut, diese Reiseberichte zu lesen, die Bilder auch mal von anderen zu sehen. Wir haben uns auch direkt in das Land und die Leute, die so gastfreundlich sind, wie ich es zuvor noch nie erlebt habe, verliebt. Also danke für diese Fantasiereise zurück nach Jordanien!!

    Neben den genannten kann auch ich noch Qasr Kharana empfehlen (mit Übernachtung in den Wetlands bei Azraq), Die römischen Ruinen prinzipiell auch, leider schon zu touristisch..

    Fehlen auf einer Reise in Jordanien -insbesondere, wenn man schon am Toten Meer ist-, darf auf keinen Fall eine Siq-Tour durch das Wadi Mujib -man muss dazu schwimmen können-, Bethanien (Taufstelle Jesu & einzige Stelle, an der man den Jordan sieht etc.) sowie das UNESCO-Weltkulturerbe von Qasr ar-Rasas, was leider viel zu wenig Beachtung bekommt. Vorteil ist hier, dass man die riesigen Mosaike und Ruinen fast für sich alleine hat (kostenlos!).

    Aqaba am Roten Meer kann man sehr gut als Zwischenstation nach Petra und vor Wadi Rum nutzen, ein Nachmittag reicht zwar völlig aus, aber es ist dennoch schön dort (mit Blick auf Ägypten, Saudi-Arabien und Israel)

    Reply
    • Hallo Sebastian,
      danke für deinen Kommentar und die vielen weiteren Tipps. Wie lange warst du denn insgesamt in Jordanien?

      Wadi Mujib hatte ich an meinem letzten Tag in Jordanien eingeplant, allerdings war das Programm die Tage davor ziemlich straff, so dass ich mich entschieden habe, einfach nur am Toten Meer auszuspannen. Aber nachdem du nun so schwärmst, muss ich wohl nochmals nach Jordanien reisen.

      Reply
  • Sehr interessanter Artikel. Ich fand hier viel praktische Informationen. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich habe es wirklich genossen, dieses Blog zu lesen!

    Reply
    • Liebe Olivia,
      danke für dein Lob. Freut mich sehr, dass dir der Artikel gefallen hat. Für ein verlängertes Wochenende lohnt Danzig auf jeden Fall eine Reise.

      Reply
  • Jordanien ist auf jeden Fall eine Reise wert. 2010 haben wir es für 1 Woche besucht. Gastfreundliche Menschen und faszinierende Erlebnisse. Wir haben uns jederzeit sicher gefühlt. Und neben Petra war das Wadi Rum sowie das Baden im Toten Meer das absolute Highlight. Mein Tipp: Unbedingt die arabischen Speisen probieren!

    Reply
    • Liebe Ina,
      danke für deinen Kommentar. Ich stimme dir absolut zu. Die Menschen sind so Gastfreundlich und das Essen super lecker. Habt ihr auch in Wadi Rum übernachtet? Wenn beim Sonnenuntergang und beim Sonnenaufgang die Felsformationen in das rote Licht getaucht werden: Einmalig. Und erst der Sternenhimmel…ach, ich komm auch schon wieder ins Schwärmen. Im Toten Meer baden ist ein lustiges Gefühl. :)

      Reply
  • Ich habe schon öfter von der Natur rund um Hong Kong gehört, aber die Panoramablicke sind wirklich toll. Schöne Gelegenheit aus der Großstadt rauszukommen!

    LG
    Manuela

    Reply
    • Liebe Manuela,
      ja – es war wirklich erstaunlich. Es tut gut, wenn in der Stadt der Blick nur bis zur nächsten Häuserfassade reicht, diesen in der Natur wieder bis zum Horizont schweifen zu lassen.

      Reply
  • Hallo Steffi,
    Du hast das so super beschrieben,man kann sich das alles so richtig vorstellen.Man hat das Gefühl,Du warst nicht nur 4 Tage in Danzig weil Du auch Bus und Bahnlinien konkret nennen kannst.Super

    Reply
    • Hallo Bernd und Christine,
      danke für euren Kommentar. Freut mich total, dass euch dieser gefällt. Ich habe alles brav dokumentiert, damit ich die Infos später leichter zusammen tragen kann. Danzig würde euch bestimmt auch gefallen. Schön am Meer und bissl in der Altstadt spazieren, gutes Essen und: Schnaps ;) LG

      Reply
  • Hong Kong steht auf jeden Fall noch auf meiner Liste. Und die Wanderung werde ich mir merken. Es ist immer super, wenn man Stadt mit Natur kombinieren kann.

    Reply
    • Hallo Tabitha,
      für mich war es die perfekte Kombination. Ich bin am liebsten viel in der Natur unterwegs und nach drei Tagen Hong Kong City musste ich einfach „entfliehen“. Und hat sich gelohnt.

      Reply
  • Jordanien reizt mich auch schon lange – und wenn ich deine Tipps lese gleich noch mehr.
    Wieviele Tage wart ihr unterwegs?
    Gibt es den Post über die Kosten schon? Fände ich auch interessant :-)

    Reply
    • Hallo Manuela,
      wir waren von Samstag bis Samstag – flugbedingt. Das war schon reichlich wenig Zeit, aber es ging ganz gut aus ;), da Jordanien doch recht klein ist. Klar, ein paar Abstriche mussten wir natürlich hinnehmen. Leider gibt es noch keinen Beitrag über die Kosten…hüstl. Kommt aber ganz oben auf die To Do, versprochen.

      Reply
  • Oh wie toll. Ich überlege gerade mal wieder die Pläne zu ändern und nach Jordanien/Israel statt Lateinamerika zu reisen!

    Tolle Bilder und das Fernweh wächst…

    Reply
    • Hallo Katrin,
      danke für das Lob. Jordanien/Israel oder Lateinamerika? Das ist aber auch ne schwere Entscheidung. Ich denke, du musst einfach beides sehen, da führt langfristig kein Weg daran vorbei ;)

      Reply
  • Hi Steffi,

    Vielen lieben Dank für deinen kleinen Jordanien Bericht. Das motiviert mich noch mehr diesen Trip im Herbst ebenfalls zu unternehmen. :) Freu mich schon wahnsinnig darauf.

    LG, Jennifer

    Reply
    • Hallo Jennifer,
      im Herbst geht es für die nach Jordanien? Wie schön. Weißt du schon wie lange und wie du dort unterwegs sein wirst? Wir hatten einen Mietwagen, was klasse war. Man kommt gut rum und ist entsprechend flexibel.
      Ganz viel Spaß – bei Fragen zu Jordanien gerne melden.

      Reply
  • Pingback: Meine Bucket List – warum jeder eine haben sollte

  • Als ich das erste mal in Hong Kong war hat mich die Größe und Quirligkeit schier erschlagen. Wenn man sich aber nach einer gewissen Zeit eingewöhnt hat, ist es eine der spannendsten Städten der Welt. Einfach fantastisch

    Reply
  • Schöner Artikel. Ich liebe ja die Musik von Kuba und der Dom. Rep. Wurde viel Salsa und Merengue gespielt?

    LG Artur

    Reply
  • Pingback: Was kostet Reisen in...? : travel run play

  • Hi,

    ich war letztes Jahr 2x in Kuba und hab dort immer bequem mit meiner Kreditkarte beim Bankomaten abgehoben. Visa wird überall akzeptiert, meistens auch Mastercard… Nur in Baracoa musste ich direkt zur Bank gehen, was aber auch kein Problem war.

    lg Nives

    Reply
    • Hallo Nives,
      danke für die Info. Das ist sehr gut zu wissen. Ich hatte immer nur Reisende getroffen, die echt Probleme beim Geld abheben hatten. Hast du dich voll auf deine Karten bzw. die dortigen Geldautomaten verlassen oder hattest du eine Summe Bargeld für den Notfall mit dabei.
      LG

      Reply
  • Ich plane mit einer Freundin und unseren zwei Töchtern nächsten Sommer 3 Wochen in Kuba Urlaub mit eigenem Mietwagen zu machen. Kannst du uns noch paar organisatorische Tips geben?
    Leider können wir nur im Sommer, wegen der Schulferien. Ist das Wettermäßig machbar ohne einen Hitzekollaps zu kriegen?
    Wie klappt das mit dem Mietwagen und Benzin dafür? Wie ist es mit kurzfristigen Unterkünften oder sollte man voher buchen? Kann man alleine durch die Berge wandern?

    Vielen Dank für deine Infos
    und viele Grüße aus Dresden
    Esther

    Reply
    • Hallo Esther,
      klar, gerne gebe ich dir ein paar Tipps. Da ich selbst im Januar in Kuba war, kann ich dir leider nicht sagen, wie es dort in den Sommermonaten, sprich in der Regenzeit, sein wird. Soweit ich weiß, steigen die Temperaturen dann auf über 30 Grad. Kuba liegt meines Wissens im Hurrikan-Einzugsgebiet und die Saison dafür ist von Juli bis November.

      Den Mietwagenhabe ich vorab gebucht. In der der Hauptreisezeit war dies auf jeden Fall sinnvoll. Wenn ihr zu vier reist, dann wollt ihr bestimmt ein größeres Auto. Das würde ich vorher buchen. Zusammen mit dem Mietwagen gab es eine Straßenkarte, auf der die Tankstellen verzeichnet waren. Entweder ihr tankt selbst oder es findet sich immer jemand, der das für euch macht. Einige Tankstellen haben nicht das Benzin, welches die Mietwägen benötigen. Wenn ihr nicht sicher seid, einfach fragen.

      Die Unterkünfte müsst ihr nicht vorher buchen. Obwohl wir in der Hauptreisezeit unterwegs waren, haben wir dies nur für Havanna gemacht und hatten keine Probleme kurzfristig etwas zu buchen.

      Wandern rund um Topes Collantes in der Sierra Escambray ist alleine kein Problem. Ansonsten benötigt man tatsächlich einen Führer, soweit ich das gehört habe. Vor allem in Ostkuba.

      Hier findet ihr weitere Infos zum Thema Mietwagen: https://www.adailytravelmate.com/kuba-mit-dem-mietwagen-tipps/ und euren Reisevorbereitugen:https://www.adailytravelmate.com/tipps-zur-reisevorbereitung/

      Reply
  • Hallo Steffi,

    deine website finde ich super! Sie ist selbsterklärend, übersichtlich und die wirklich wichtigen Fragen beantwortest du einfach, konkret und aus der Praxis heraus. Genau das will ich wissen.
    Da ich schon immer nach Kuba wollte, hast du mir schonmal viele kleine gedankliche „Hürden“ genommen. Jetzt fehlt mir nur noch das „Einfach Machen“:)
    Einige Fragen habe ich dennoch:
    1. Ist Kuba sicher genug, um als Frau auch allein mit dem Mietwagen zu reisen? Kann man zur Not im Auto schlafen?
    2. Kommt man dort auch mit etwas Englisch weiter? Mein Spanisch ist noch sehr ausbaufähig (was ich dort unbedingt ändern möchte:).

    Vielen Dank und Gruß!
    Kathrin

    Reply
    • Hallo Kathrin,
      danke für das Lob. Freut mich, dass dir der Blog gefällt. Kuba ist ein absolut sicheres Reiseland. Auch alleine als Frau und auch im Auto. Wobei ich dir aufgrund der Straßenverhältnisse nicht empfehlen würde, nach Einbruch der Dunkelheit noch zu fahren. Da kannst du leicht das eine oder andere größere Schlagloch übersehen. Zur Not im Auto schlafen geht schon, ich würde es aber nicht machen. Wahrscheinlich Typsache. Ich glaube ich würde nirgends alleine im Auto schlafen.
      Mit Englisch kommt man schon weit, mit Spanisch aber definitiv noch weiter ;). Tatsächlich können sehr viele Leute Englisch, aber wenn du ein wenig Spanisch sprichst, dann ist das natürlich von Vorteil.
      Und jetzt los: Flug buchen :)
      Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba

      Reply
  • Och, lieben Dank für die Erwähnung, das freut mich sehr!!!

    Saudoof, dass mit „Backpacker mit Stil“. Eigentlich sollte das bedeuten: „Für Backpacker mit Stil“. Naja, vielleicht ändern wir das mal :)

    Es gibt da natürlich noch sehr viele Blogs, welche ich gerne lese.
    Kennst du http://wetraveltheworld.de ? Den Blog finde ich zum Beispiel sehr cool.

    Liebe Grüsse,
    Simon

    Reply
  • Hallo Steffi,

    vielen lieben Dank für die Aufnahme in solch eine illustre Runde. Das freut mich riesig!
    Zu den von Dir genannten Blogs, die ich selbst regelmäßig lese, finde ich noch feel4nature.com/ sehr interessant, insbesondere zum Thema Auszeit!

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Es lebe das Leben und die Auszeit.

    Cheers, Patrick

    Reply
  • Hi Steffi,

    gerade erst gesehen – wow, vielen Dank! Sehr schöner Slogan für mich übrigens, gefällt mir ;)
    Ich hätte auch noch einen Videotipp: Das Pärchen von »weit. um die welt« kann man auf vimeo bewundern, die alles zu Fuß bereisen und pro Tag nicht mehr als 5 Euro ausgeben. Echt klasse und sehr sympathisch!

    Liebe Grüße und Danke für die Nominierung!
    Ute

    Reply
  • Ich glaube, ich bin wohl ganz hinten dran und habe Deinen Beitrag jetzt erst entdeckt. Das hat man davon, wenn man einfach mal dem Sommer frönt, „raus in die Natur“ geht anstatt vorm Laptop sitzt ;-) Also ganz lieben Dank für die Erwähnung! Und auch die Headline gefällt mir gut. LG, Madlen

    Reply
  • Ma kurz blöd gefragt. Die Präposition im Titel deines Blogs „Um die…“ ergibt in meiner linken Hirnhälfte keinen Sinn. Bin ich zu preußisch oder schon zu lange weg? Wat solln dit heißen?

    Reply
  • Echt schöne Blogs dabei!! Einige davon lese ich selber auch fleissig, ein paar muss ich zugeben, sind mir bisher nur vom Twittern bekannt … muss ich wohl dringend auch mal reinsehen.

    lg
    Nicole

    Reply
  • Hi Steffi,

    vielen Dank für die lieben Worte. Ich freue mich sehr in deiner Liste vertreten zu sein. Schöne Auswahl an Blogs, die ich selbst nicht besser hätte treffen können.

    Viel Grüße aus Indonesien
    Flo

    Reply
  • Hey, ich möchte im November 16 Tage durch Kuba reisen. Kannst du mir einen seriösen Mietwagenanbieter nennen?
    LG

    Reply
      • Unsere Erfahrungen mit Islands & More

        Wir haben bei der Ankunft in Kuba unseren bestellten und bereits bezahlten Mietwagen nicht bekommen. Drei Tage lang sagte man uns am Telefon: „No car today, maybe tomorrow“.

        Wir sind trotzdem wieder zum Flughafen nach Havanna gefahren und haben mit unserem Gepäck zunächst den Schalter blockiert. Schliesslich haben wir dem Mann am Schalter ein Trinkgeld bezahlt und hatten sofort ein Auto.

        Zurück aus dem Urlaub setzten wir uns mit Islands & More in Verbindung. Doch von dort kommt keine Hilfe. Zunächst sollten wir die Gründe erklären, weswegen man uns kein Auto gegeben hat. Das konnten wir nicht. Wir konnten lediglich erklären, dass das offensichtlich genügend Autos vorhanden waren — aber nur gegen Zahlung eines Schmiergeldes. Danach tat sich nichts mehr. Zwar wurden unser Anliegen, wie die Geschäftsführerin, Frau Schlehhuber, unser Rückforderung nennt, weitergeleitet; keine Angaben an wen und wohin. Die Wartezeit sei deshalb so lang, weil wir in Kuba angeblich die falsche Telefonnummer angerufen haben. Wie auch immer. Dass es in Kuba anders läuft als in Deutschland, müssen wir akzeptieren. Aber dass der deutsche Vermittler die gleiche Taktik anwendet wie der korrupte Vermieter auf Kuba, ist höchst unseriös. Die Mails der Frau Schlehhuber sind unfreundlich, die Schuld am Desaster wird uns zur Last gelegt. Ich habe die Rückzahlung noch nicht ganz abgeschrieben, aber viel Hoffnung, dass seitens der Firma Islands & More ein Einlenken stattfindet, habe ich nicht.

        Reply
        • Liebe Simone,
          danke für deine Erfahrung mit Islands & More. Tut mir ehrlich Leid, dass es für euch so einen schlechten Start in den Urlaub gegeben hat. Rein aus Interesse: Wie hoch war denn das „Trinkgeld“, welches ihr an den Vermieter gezahlt habt? Grüße Steffi

        • Liebe Steffi
          Es waren 20 Dollar, fast ein kubanischer Monatslohn. Aber das war es uns wert, wir wollten ja vom Fleck kommen. Kuba auf eigene Faust zu entdecken, ist grandios. Wir sind abseits der Touristenrouten unterwegs gewesen. In den Dörfern, wo es kaum öffentliche Verkehrsmittel gibt, stehen am Ortausgang unzählige Anhalter. So waren wir selten allein unterwegs.

          LG Simone

  • Pingback: Ihr habt gebloggt: Jakobsweg in Chucks, Besseggen Ridge, Städte-Kurztrip Planung uvm | TravellerblogTravellerblog

  • Ich frag bei Kurztrips immer mein Umfeld, wer schon da war und Tipps hat und versuche ein Highlight zu recherchieren, dessen Besichtigung mir besonders wichtig ist.

    Reply
  • Das war wirklich ein schönes Wochenende bei Traumwetter und mit vielen schönen Eindrücken.
    Deine Beschreibung trifft es. Hall Wattes lohnt sich und es geht mir wie Dir: diese Heimatverbundenheit und Liebe der Tiroler zu Ihrer Region überträgt sich und man fühlt sich einfach willkommen und rundum wohl.
    Danke für die kleine Reise in Gedanken!

    Reply
  • Ich finde es toll und bewundere den Schritt. Gerade die liebgewonnen Routinen würde ich auch vermissen. Es ist bestimmt ein lohnenswertes Abenteuer und ich freu mich auf deine Berichte …

    Liebe Grüße
    Tanja

    Reply
    • Hallo Tanja,
      Danke für deine Worte. Berichte wird es auf jeden Fall geben. Bin gespannt wie gut sich Reisen und Bloggen verbinden lassen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi,

    ich finde euer Vorhaben unglaublich mutig und kann jede deiner Ängste absolut nachvollziehen!
    Viel Erfolg weiterhin, lasst euch bei den Vorbereitungen nicht stressen.
    Ihr packt das schon! :-) *daumendrück*

    Liebe Grüße,
    Karina

    Reply
    • Hi Karina,
      danke. Ich fühle mich auch schon besser, nachdem ich mal alles aufgeschrieben habe, was mir Bauchweh bereitet. Gestern war mein letzter Arbeitstag. Jetzt haben wir noch genügend Zeit für die Vorbereitungen. Gut, dass wir zu zweit sind – das hilft schon einmal viel.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    ich stehe auch gerade unmittelbar vor dem Aufbruch ins Abenteuer – mindestens ein Jahr werden mein Freund und ich durch die Welt reisen. Wir haben Jobs und Wohnungen gekündigt und lassen alles hinter uns. Komischerweise habe ich bisher gar keine Angst davor. Aber ich glaube, das ist einfach vom Typ abhängig. Auf meinem Blog habe ich einen Artikel dazu geschrieben – bei Interesse schau doch einfach mal vorbei :) Tipps, wie du deine Ängste bewältigen kannst, kann ich leider nicht wirklich geben. Aber ich habe mir vorgenommen, alles ganz langsam anzugehen und mich treiben zu lassen. Dann kannst du sicherlich auch unterwegs eine Routine entwickeln, die dir Sicherheit gibt. Und dass aus Liebenden Freunde werden kann ich mir nicht vorstellen – passiert das nicht eigentlich eher im Alltag? Auf so einer Reise erlebt man so viele Abenteuer und gewinnt neue Eindrücke, die einen doch nur noch mehr zusammenschweißen können :)

    Liebe Grüße und alles Gute für eure Reise, Mona

    Reply
    • Hallo Mona,
      ich war gerade auf deinem Blog. Gefällt mir super! Wahrscheinlich ist das mit den Sorgen und Ängsten bei jedem anders. Bei meiner ersten Weltreise erschien mir auch alles noch viel leichter – zumindest, wenn ich versuche, mich daran zurück zu erinnern.

      Wow, dann geht es bei euch also auch schon bald los. Ich bin gespannt auf eure Berichte und eure Erfahrungen. Steht eure Route bereits fest? Wer weiß, vielleicht kreuzen sich unsere Wege sogar.
      Liebe Grüße und euch ebenfalls eine tolle Zeit
      Steffi

      Reply
      • Hi Steffi,

        danke für’s Kompliment!
        Ja, vielleicht bin ich auch einfach nur sorgenfrei, weil ich nicht weiß, was tatsächlich auf mich zukommt. Ich werde sicher von unterwegs berichten! Unsere Route steht grob fest, aber noch nicht im Detail. Als erstes geht’s nach Namibia und Südafrika. Wäre doch toll, wenn sich unsere Wege kreuzen würden!

        LG, Mona

        Reply
  • Sehr gute Tipps, „Du musst etwas gesehen haben“ und „Flexibel sein“ finde ich am wichtigsten – entscheidend ist, was man selbst sehen will. Aber ich würde noch 2 weitere Punkte ergänzen, mit denen man eine Menge Stress vermeiden kann:

    1) Vorher über den Zielort informieren (zumindest kurz; empfehle insbesondere Google Maps & Streetview, so muss man nicht lange suchen) und

    2) Auf ein bad-case-Szenario vorbereitet sein: eine zweite Kreditkarte separat verstaut dabei haben und sowie Kopien der wichtigsten Dokumente in einem Online-Speicher ablegen.

    LG,

    Boris

    Reply
  • Das ist ja interessant – in Island und Litauen wird eine ähnliche Suppe im Brotlaib serviert (in Litauen aber im Schwarzbrot). Würdest Du Danzig Warschau vorziehen? Und wie kommt man am besten aus Deutschland nach Danzig – gibt es da eventuell eine Low-Cost-Verbindung?

    Mit sonnigen Grüßen aus Wuppertal,

    Boris

    Reply
  • Hi Steffi,
    erkenne mich in einigen deiner Sorgen total wieder! Mir geht es vor einer größeren Reise immer genauso. Bin ich dann aber erst mal unterwegs ist meist alles dann doch ganz easy und zum Beispiel die Angst im Bus ist dann zwar da, aber irgendwie kommt man dann doch damit klar ;-)

    Wünsche dir ganz viel Spaß und hoffe viel von dir zu lesen!
    LG Stephie

    Reply
    • Liebe Stephie,
      vielen Dank für deine lieben Worte. Ich denke/hoffe auch, dass es so kommen wird. Wenn es doch nur schon soweit wäre. Derzeit ist noch ein wenig Organisationschaos vor der Reise…
      LG Steffi

      Reply
  • Pingback: Was jeder Backpacker VOR der Weltreise wissen sollte

  • hallo steffi!

    erstmal gratulation zu deiner reise und deinen infos für „uns“!
    ich denke gerade über kuba nach, da ich ostern 2015 dort hin fahren werde.
    meine grundsätzliches problem ist: west oder ost?

    wie du schon schreibst, beides bzw. ein durchfahren geht sich in zwei wochen nicht aus.
    ich habe mir sagen lassen, der osten ist „urtümlicher“ und weniger touristisch. das wäre das was ich suche. aber ich möchte kuba natürlich „erleben“ und in 2 wochen möglichst viel mitnehmen. zb havanna muss dabei sein. trinidad habe ich deinem bericht entnommen wohl auch. varadero ist für mich entbehrlich, da dort wahrscheinlich die hotelburgen stehen, oder?

    eine idee wäre nach havanna zu fliegen und 2-3 tage später innland in den osten und dann dort mit dem auto weiter. heimflug zb von holguin. santiago und sierra maestra klingt schon (auch) interessant!

    wie bist du auf deine route gekommen und war der osten für dich eine überlegung?
    wenn ja, warum hast du sie verworfen und dich für den westen entschieden?

    liebe grüße aus österreich
    gerhard

    Reply
    • Hallo Gerhard,
      ich habe mich für den Westen entschieden, da ich im Fernsehen eine Reportage über das Valle Vinales gesehen habe und unbedingt dorthin wollte. Aus diesem einfachen Grund ist es der Westen geworden. :) Obwohl der Osten ebenso in die Überlegungen eingeflossen ist, aber zeitlich einfach nicht machbar war.
      Varadero brauchst du nicht hin. Dies hatte ich mit auf der Route, da es von München dorthin Direktflüge gibt. Trinidad ist natürlich super touristisch aber einfach so schön. Ich denke, dass sowohl der Osten als auch der Westen seine Reize haben, vor allem wenn du noch nie in Kuba warst.
      Wenn du von Holguin zurück fliegen kannst, dann ist dies für deine Routenplanung ja perfekt. Ich musste wieder zurück nach Varadero.
      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß bei der Reiseplanung.
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Best of Hall/Wattens (Tirol): Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele

  • Pingback: Presse »

  • Ohja, da kann ich nur in jedem Punkt zustimmen!!
    Luang Prabang ist toll!

    Bei den 4000 Inseln hat es mir aber auch unglaublich gut gefallen.
    Laos werde ich sicher nochmal besuchen, es ist definitiv mehr als eine Reise wert und es gibt einiges zu entdecken!
    Grüße
    Steffi

    Reply
    • Hi Steffi,
      ich war ebenfalls bereits zweimal dort. Das Land hat mich fasziniert und noch gibt es einige Ecken, die noch nicht auf der Route lagen. Wer weiß, vielleicht reise ich auch nochmal dorthin.
      Viele Grüße

      Reply
  • Pingback: Wochenendrückblick KW21 - Ein Wochenende im Tirol - Hallo Welt | Hallo Welt

  • Pingback: Als Backpacker durch Kuba: 5 nützliche Tipps - 101places.de

  • Pingback: Als Backpacker durch Kuba: 5 nützliche Tipps - 101places.de

    • Hallo,
      ich fliege mit meinem Mann im Dezember für 3 Wochen nach Kuba.
      Wir landen in Varadero müssen aber nach Havanna.
      Wie kommt man am besten dorthin?
      Taxi? Wieviel wird das ca kosten?
      Danke für die Antwort
      Gruß Gabii

      Reply
      • Liebe Gabi,
        wollt ihr direkt vom Flughafen nach Havanna fahren oder eine Nacht in Varadero übernachten?
        Zu deiner Frage: Du kannst entweder mit dem Bus fahren oder dir ein Taxi nehmen. Was das Taxi kostet, kann ich dir leider nicht sagen. Ich habe von Varadero den Bus genommen, der auch über den Flugahfen fährt. Das Ticket habe ich ganz einfach online von Deutschland aus gebucht und mir ausgedruckt. Hier kommt es natürlich darauf an, wann genau ihr in Varadero landet. Das Busunternehmen heißt Viazul, die Fahrt kostet 10 USD pro Person. Der Bus fährt 4mal am Tag zwischen 8:30 Uhr und 18:30 Uhr. Genaue Infos findest du auf der Website: http://www.viazul.com/
        Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
        Steffi

        Reply
        • Hallo Steffi,
          finde deine Seite toll und hilfreich! Wir planen vom 1.-22.1.16 Kuba mit einem Mietwagen zu bereisen und sicherlich werde ich noch mehr Fragen haben, aber hier erstmal 2: 1. Thomas Wolf schrieb, Casa … = Garage. Ist das so? Kannst Du oder jemand anderes dazu was sagen?
          2. Wie sieht es mit telefonieren aus, Simkarte vor Ort kaufen oder Telefonkarte oder oder???
          Schon Mal lieben Dank und bis bald,
          Ulla

        • Hallo Ulla,
          vielen Dank für Dein Lob. Freut mich, dass Dir mein Blog gefällt und vor allem, dass die Infos darauf auch nützlich sind.

          Ich selbst war mit einem Mietwagen unterwegs und hatte nur ein Casa, das einen eigenen Stellplatz im Hof hatte. Ansonsten habe ich das Auto auf der Straße geparkt und einem Kubaner, der sich als „Aufpasser“ angeboten hatte, pro Nacht ein bis zwei CUC (ungefähr) bezahlt. Das hat hervorragend funktioniert. Das gilt übrigens auch, wenn Du Dein Auto auf einem Parkplatz abstellst, um etwas anzuschauen. Ich habe gerne bezahlt, denn so hatte ich ein besseres Gefühl. Passiert ist nie etwas. Einmal hatte ich sogar mein komplettes Gepäck im Kofferraum.

          Es hält sich das Gerücht, das in Kuba hinter jeder Ecke ein Dieb lauert, der entweder Auto oder Wertgegenstände klauen will. Dem ist überhaupt nicht so. Kuba ist ein sehr sicheres Reiseland und die Kubaner wirklich sehr freundlich.

          Ich glaube nicht, dass Du eine SIM-Karte vor Ort kaufen kannst. Telefonieren kannst Du über Roaming. Das kann natürlich teuer werden.

          Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen. Bei weiteren Fragen einfach melden. Ansonsten wünsche ich euch eine wundervolle Zeit in Kuba.
          Steffi

  • Pingback: Als Backpacker durch Kuba: 5 nützliche Tipps - 101places.de

  • Hallo Steffi,
    bin gerade durch Zufall auf Deine Seite gestoßen und schau sie mir mit wachsenden Interesse an. Sehr gut gemacht, ehrlich. Schlicht, einfach und aufgeräumte Seite. Es macht Spaß sich hier durch zu klicken. Deine Buchempfehlung werde ich mal im Hinterkopf behalten, bzw. am besten mal auf einem Zettel notieren. Werde sicher wieder auf Deiner Seite in den nächsten Tagen reinschauen, weiter so.
    Lg, Bernd

    Reply
  • Neben den super Highlights wie Machu Picchu, Arequipa und dem Titicacasee, hat auch mir der Colca Canyon besonders gut gefallen. Die Schlucht und die Vegetation dort ist unvergleichlich. Wenn man dann noch die Kondore fliegen sieht….

    In Peru bin ich auch in den Dschungel gereist und zwar in Puerto Maldonado, ein super toller Ort um eine Amazonastour zu unternehmen. Auch nicht zu verpassen sind die Nasca Linien oder Sandboarden in Ica. Ach ja, es gibt eben echt vieles zu entdecken in Peru!

    Reply
    • Liebe Sarah,
      danke für deine weiteren Tipps. Ich habe das Gefühl, dass ich meine Reiseplanung noch ein wenig überdenken sollte und mir für Peru mehr Zeit nehmen muss. Ich liebe einzigartige Landschaften und diese scheint es in Peru zu genüge zu geben.
      Nun erst einmal liebe Grüße aus Brasilien.
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,
    bei soviel Peru Power hat mich direkt wieder das Süamerika Fieber gepackt. Da könnte ich sofort wieder los und ich fürchte das Wochenende ist dem Fernweh vorbehalten.
    Auch wenn ich schon fast vier Wochen dort war, gibt es immer noch erstaunlich viel zu entdecken.
    Liebe Grüße und viele tolle Erlebnisse in einem der spannendsten Destinationen überhaupt.

    Reply
    • Hi Patrick,
      Fernweh ist auch was schönes. Vor allem dann, wenn man nicht sein Leben lang darin schwelgt, sondern diese auch ab und an befriedigt. Und da mache ich mir bei dir keine Sorgen. Liebe Grüße aus Brasilien.
      Steffi

      Reply
  • Den angeführten Highlights muss ich mich komplett anschließen, Machu Picchu ist trotz seiner Besuchermassen einfach ein Muss. Inzwischen hat sich das mit den Onlinetickets glaube ich auch etwas gebessert.

    Aber, Huaraz und die umliegende Cordillera Blanca & Negra fehlen hier eindeutig!
    Tagestouren zu unglaublich schönen Gletscherseen oder gleich ein mehrtägige Tour, wie z.B. den Santa Cruz Trek, kann ich nur empfehlen!

    Reply
    • Hallo Jakob,
      ja, der Norden von Peru ist ein wenig zu kurz gekommen. Wahrscheinlich sind Huaraz und die Cordillera Blanca und Negra etwas für den zweiten Besuch in Peru. Oder man hat natürlich sehr viel Zeit. Ich werde mir deine Empfehlung und den Trek auf jeden Fall merken und daran denken, wenn ich in die Reiseplanung für Peru einsteige.
      Liebe Grüße aus Brasilien.
      Steffi

      Reply
  • Hi Steffi,

    die gesammelten Tipps für Peru sind super! Ich war da noch nie, aber Machu Picchu hat es mir schon immer angetan! Ich glaub, jetzt wird es langsam einmal Zeit für mich Südamerika kennenzulernen… Jetzt schau ich mir gleich mal den Bericht über Brasilien an! :)

    Liebe Grüße
    Melanie

    Reply
    • Liebe Melanie,
      ja, Peru scheint tatsächlich sehr viele zu begeistern. Ich freue mich auch schon total und werde dann auch meine eigenen Tipps im Blog aufschreiben.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hey Steffi,

    wow, auch ein super Bericht! Tja, was jetzt? Brasilien oder Peru? Oder Beides? :)
    Naja, bis nächstes Jahr ist es noch ein wenig hin, da kann ich noch viele Posts lesen
    und mich noch tausendmal umentscheiden… ;)

    Liebe Grüße
    Melanie

    Reply
    • Hi Melanie,
      oder Kolumbien, oder Bolivien…und da ist ja noch Chile ;)
      Ich werde auf jeden Fall fleißigst berichten, dann kannst du dir noch ganz viel Inspiration holen.
      Grüße aus Brazil
      Steffi

      Reply
  • Ah Peru. Bolivien. Chile .. die ganze Ecke steht ganz unbedingt auf meinem Plan!

    Die Landschaft muss natürlich auch super sein! Bin schn gespannt. Geplant ist noch nichts (also wann es für mich dort hin geht) aber ich bin immer wieder begeistert darüber zu lesen!

    Reply
  • Pingback: Als Backpacker durch Kuba: 5 nützliche Tipps - 101places.de

  • Hallo Steffi,

    ich reise Anfang Dezember 5 Wochen nach Kuba und beabsichtige die ganze Insel zu besuchen. Der Flug ist schon gebucht und ich recherchiere gerade bezüglich der nächsten Schritte. Dabei bin ich über Deinen tollen Blog gestolpert und war sehr erfreut auch endlich aktuellere Informationen zu finden. Kuba ist ja bekannter Maßen ein verschlossenes Land, was sich aber Jahr für Jahr und besonders aktuell immer mehr ein ganz klein wenig ändert. Aussagen, die man auf anderen Seiten liest sind hoffentlich längst überholt. Man liest kuriose Dinge darüber, dass Smartphones am Flughafen eingezogen werden und es nirgends GPS und Internet gibt.
    Genau dazu benötige ich bitte die aktuellesten Informationen. Ich beabsichtige nämlich mein Smartphone mitzunehmen, da es mir auf meinen Reisen immer eine wahnsinnige Spontanität ermöglicht hat. Ich habe nicht vor damit zu arbeiten oder Facebook zu füttern, aber es ist mir eine große Hilfe um an Informationen zu gelangen oder etwas im Vorhinein zu buchen oder zu reservieren. Jetzt meine Fragen:
    Wird es von Zeit zu Zeit möglich sein WLAN Hotspots zu finden?
    Kann ich eventuell auch vor Ort eine Prepaid-Karte mit Internet-Downloadvolumen erwerben?
    Wenn ja, dann würde ich mich über Links freuen, die mir weiterhelfen können.

    Danke!

    Gruß
    Marcus

    Reply
    • Hi Marcus,
      Smartphones werden auf keinen Fall am Flughafen eingezogen. Ich und mein Mann hatte beide unsere Telefone dabei und niemand hat danach gefragt. Wir haben Kartenmaterial und GPS genutzt – sehr hilfreich bei der Fahrt mit dem eigenen Mietwagen. Nein, WLAN Hotspots gibt es keine und eine Prepaid-Karte mit Datenvolumen auch nicht. Vor den Internet-Cafes waren so lange Schlangen, dass wir uns gar nicht erst angestellt haben. Vielleicht ist in einem Jahr schon wieder alles anders, aber Anfang des Jahres gab es so gut wie keine Möglichkeit als Reisender Internet zun nutzen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo,
        Ich habe gerade mit dem kubanischen Konsulat telefoniert und habe die Aussage bekommen, dass es kein Problem sei, ein Smartphone mit GPS mitzunehmen.

        Bei einem Ipad bekam ich hingegen keine Auskunft.

        Reply
        • Lieber Henrick,
          danke für die Info. Nimmst du dein Ipad mit? Ich denke nicht, dass es ein Problem damit geben wird. Ich hatte mein Smartphone im Handgepäck, welches zu keiner Zeit bei der Einreise kontrolliert wurde.

    • Hallo, Marcus

      In größeren Hotels bekommst Du Karten mit einem Code, der Dir die W-LAN-Nutzung ermöglicht. Wir waren in der Weihnachtszeit dort, und überall, wo wir gefragt haben, waren die Karten ausverkauft … Von Kuba aus via Internet ein Zimmer zu buchen, kannst Du vergessen. Aber immer, wenn Du ein stilisiertes blaues Haus auf weißem Grund siehst, kannst Du getrost klingeln, das sind Privatquartiere. Wenn Dir Deine Gastgeber Abendessen anbieten, nimm es an. Das ist gut und reichlich. Die Steuern für die Übernachtungseinnahmen sind so hoch, dass sich die Vermietung kaum lohnt. Mit dem offerierten Essen verdienen die Leute ihr Geld. Eine gute „Mama“ empfängt Dich auch stets mit einem eiskalten Mojito, die Du selbstverständlich auf Deiner Rechnung wiederfinden wirst (etwa 2 Euro). Die Abende bei unseren verschiedenen Mamas waren großartig, besonders die Silvesternacht!

      Bei der Ausreise am Flughafen haben sie uns alle Feuerzeuge abgenommen. Ich glaube, das war ein Willkürakt und hatte keine sicherheitsrelevante Bedeutung. Ein Feuerzeug mit einer Metallummantelung haben sie nicht als solches erkannt. Somit waren wir die Helden der Raucherlounge ;-)

      Stell Dich einfach darauf ein, dass vieles nicht so klappt, wie wir es gewöhnt sind: Kalte Duschen, fehlendes Klopapier, zwei Tage warten auf den bezahlten Mietwagen (Trinkgeld hilft). Es sei denn, Du leistest Dir Hotels, deren Übernachtungspreise europäischen Standard versprechen. Das ist zwischendurch für eine Nacht sehr angenehm, aber Du erlebst dort Land und Leute nicht.

      Viel Spaß!

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wie hast du das mit dem Kartenmaterial gemacht? Hast du dir dafür eine App runtergeladen? Und wie kann man GPS im Flugmodus überhaupt nutzen?

    Reply
    • Liebe Gaby,
      das Kartenmaterial ist von Open Street Maps. Einfach schon in Deutschland herunterladen, dann kannst du es vor Ort nutzen. Du kannst das GPS auch ohne aktive Simkarte nutzen. Soweit ich weiß auch im Flugmodus.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Sehr schöne Übersicht mit ganz wichtigen Tipps, die mir auf jeden Fall auch ein ganzes Stück weiter geholfen haben. Vielen Dank dafür.

    Reply
  • Da hier so viele Peru schon bereist haben, habt ihr vielleicht einen guten Tipp für die beste Reisezeit?
    Ich hab drei Wochen Zeit und hatte Mitte April bis Anfang Mai ins Auge gefasst.
    Reisen möchte ich von Lima aus nach Süden und würde natürlich vor allem machu picchu gern nicht bei strömendem Regen erleben :)
    Einen Track habe ich aber noch nicht rausgesucht.

    Ich würde mich über ein paar Tipps freuen. :)

    Reply
    • Liebe Dina,
      danke für deine Nachricht. Ich war zwar noch nicht in Peru, weiß aber von meiner früheren Arbeit bei einem Reiseveranstalter, dass die beste Reisezeit für die Anden in Peru so ab Mitte Mai beginnt – zwecks weniger Niederschlag. Lass dich davon aber nicht abhalten. Wie bei uns ist das mit dem Wetter überall, du steckts nicht drin. Ich werde voraussichtlich im Dezember in Peru sein und auch davon berichten. Bestimmt habe ich dann auch den ein oder anderen Tipp für dich.
      Liebe Grüße aus Brasilien
      Steffi

      Reply
    • Hallo Dina,
      ich kann Dir nur den Salkantay Trek empfehlen. Der führt je nach Intensität in 5 – 7 Tagen zum Machu Picchu und im Gegensatz zu den anderen Treks ist dieser nicht überlaufen. Leider wird oftmals nur der Machu Picchu Trail angeboten und das gleicht einem Gänsemarsch in den Bergen.

      Viele Grüße,
      Patrick

      Reply
  • Ich bin ein absoluter Fan von Sprachreisen. Ein Sprachaufenthalt ist immer eine gute Möglichkeit um sein Wissen zu verbessern und gleichzeitig nette Leute kennen zu Lernen.
    Nach dem Abi habe ich ein Work and Travel gemacht und seitdem mache ich jedes jahr eine Sprachreise mit Sprachschule.
    Ich kann es nur empfehlen.

    Reply
    • Liebe Lisa-Marie,
      sehr cool. Dann bist du ja schon ein richtiger Sprachprofi. ;) Ich werde in drei Woche das erste Mal eine Sprachschule machen – in Kolumbien. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt und werde berichtenn, wie es mir gefallen hat.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi,

    vielen Dank für deine tolle Liste. Nächstes Jahr geht für meine Frau und für mich auf Weltreise und bei einigen deiner Punkte, steigt jetzt schon die Vorfreude.

    Am besten gefiel mir, „dass ich nicht weiß, wo ich in einem Monat oder einem halben Jahr sein werde.“ Auf diese Freiheit freue ich mich schon riesig.

    Ich wünsche dir eine tolle Reise, vielleicht begegnen wir uns irgendwo :-)
    Björn

    Reply
    • Lieber Björn,
      danke für dein Kommentar. Ich habe mir meine Liste soeben selbst nochmal angeschaut. :) Yeahhh. Da könnt ihr euch echt freuen. Ja, vielleicht begegnet man sich, wer weiß. Steht eure Route ganz grob bereits fest?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: puriy zu Gast bei... |

  • Hallo Steffi,
    wir freuen uns auch schon wirklich sehr auf die Reise.
    Der erste Stopp ist Santiago de Chile, danach geht es Richtung Patagonien und dann Richtung Norden nach Amerika.
    In Patagonien warst du ja auch schon, das war ein echt toller Bericht.
    Bist du auch gerade unterwegs?
    Liebe Grüße
    Björn

    Reply
    • Hi Björn,
      ja, ich war gerade in Brasilien und reise derzeit in Kolumbien. Anschließend stehen Peru, Bolivien und Nord-Chile auf dem Programm. Von Santiago de Chile geht der Flieger nach Neuseeland. :) Ja, in Patagonien war ich bereits und kann es jeden nur empfehlen. Die Landschaft ist der Wahnsinn!!
      Folgst du mir schon auf Facebook? Da gibt es immer aktuelle Bilder & Co. von meiner Reise: https://www.facebook.com/adailytravelmate
      Grüße aus Cartagena
      Steffi

      Reply
  • Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ich habe aber dazu eine weiterführende Frage. Gibt es in Brasilien eigentlich ein Stadt-Land-Gefälle bei der Gefahrenverteilung? In vielen Ländern ists ja so, dass die Hauptstadt ein heisses Pflaster ist, aber man auf dem Land eigentlich kaum etwas zu befürchten hat.

    Reply
    • Lieber Oli,
      mit Sicherheit gibt es das. Mehr Menschen = Mehr gewaltbereite Menschen. Allerdings habe ich mich in Rio sehr sicher gefühlt. Rio und ich waren von Anfang an sehr gute Freunde (mehr dazu später). Ich war in einigen kleinen Städten oder eher Dörfern im Nordosten von Brasilien unterwegs und hatte das Gefühl, dass es sicherer ist als in der Stadt. Allerdings auch nicht zu 100%. Also besser nicht darauf verlassen und nicht zu „naiv“ durch die Gegend rennen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Das ist eben die Frage. Natürlich gibt es bei einer grösseren Zahl von Leuten auch mehr Gewaltbereite. Aber anderseits geben grössere Menschenmassen ja auch mehr Schutz. Normalerweise wird man ja nicht mitten auf der Strasse zwischen allen anderen Passanten überfallen, sondern in einer Seitengasse. Das ist zumindest, was ich so aus entsprechenden Erzählungen schliesse. Selber hatte ich ja glücklicherweise noch nie negative Erfahrungen.

        Der Grund, dass Dörfer oft sicherer sind, hängt meiner Erfahrung nach weniger mit der Zahl der Menschen zusammen, sondern damit dass an solchen kleinen Orten das soziale Gefüge besser funktioniert: Auch wenn die Leute sehr arm sind, haben sie doch oft noch ein Stück Land, das ihr überleben sichert. Zudem ist die Chance gross, dass man in einem kleinen Ort erkannt wird, was sicherlich auch innerhalb der Familie und im Dorf zu einer Ächtung des Täters führt, auch wenn er nicht verhaftet wird.

        Reply
  • Danke für diese nützlichen Tipps. Werde ab Ende November 3 Monate durch Südamerika reisen und die Sicherheit ist natürlich ein großes Thema, das mich beschäftigt. Andererseits macht es natürlich keinen Sinn, die ganze Reise über Paranoid zu sein. Werde auf meinem Blog in ein paar Monaten sicher über meine Erfahrung berichten.

    PS: Der Tipp mit dem Beutel funktioniert bei mir leider nicht, da ich zu blond und europäisch aussehe. ;)

    Reply
    • Hallo Philipp,
      weißt du schon wohin es geht? Den Beutel finde ich dennoch sinnvoll, denn dann sieht es nicht so aus, als würdest du etwas teures mit dir rumtragen.

      Reply
  • Super-interessanter Artikel! Brasilien steht für nächstes Jahr ganz oben auf meiner Liste. Da ist es immer gut zu wissen, mit welchen Kosten man rechnen muss. LG Franzi

    Reply
    • Liebe Franzi,
      ja, das finde ich ebenfalls. Natürlich kommt es immer darauf an, wie man unterwegs ist. Weniger auszugeben wird schwierig, mehr auszugeben geht natürlich immer ;)
      Falls du Fragen zu deiner Reiseplanung hast, kannst du dich gerne melden.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Danke für die schönen Bilder aus Rio und willkommen im Club der Rio-Liebhaber. Die Stadt ist einfach der Hammer! Sie steht bei mir ganz weit oben auf der Liste meiner Lieblingsstädte und in Südamerika wahrscheinlich an erster Stelle der schönsten Großstädte. Ganz besonders gefällt mir, dass sie so hügelig ist und man immer wieder schöne Aussichtspunkte findet. Mal ganz abgesehen vom Rio-Groove… Viel Spass weiterhin!

    Reply
    • Liebe Sarah,
      ich glaube die bergige Landschaft ist ebenfalls ein Grund, warum mir Rio auf Anhieb gut gefallen hat. Ich liebe Aussichtspunkte und Berge nun mal. Aber Rio hat auf jeden Fall noch mehr zu bieten. Der Weiterflug nach Kolumbien war bereits gebucht und so hatte ich für die Stadt nur drei Tage. Da ich natürlich eh nur einen Bruchteil von Brasilien sehen konnte und ich auf jeden Fall nochmal nach Brasilien reisen werde, wird das sicherlich nicht mein letzter Besuch in Rio gewesen sein.
      Dir ebenfalls weiterhin eine ganz tolle Reise!

      Reply
  • Pingback: puriy zu Gast bei... |

  • Pingback: puriy zu Gast bei... |

  • Schön hat dir der Sprachkurs was gebracht. Denn, wie du ja schon geschrieben hast, in Südamerika sind Spanischkenntnisse unerlässlich.

    Ich habe in Panama in Bocas del Toro Spanischunterricht genommen. Die Schule hiess „Spanish by the Sea“ und war sehr gut. In Brasilien habe ich Portugiesisch gelernt. Das war in Salvador und die Schule hiess Dialogo.
    In beiden Schulen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und es war im selben Stil wie anscheinend deine Schule in Cartagena.
    Am wichtigsten finde ich bei der Auswahl fast die Klassengrösse. Es lohnt sich sehr den meist kleinen Preis für eine Kleingruppe zu bezahlen. So lernt man meistens sehr viel mehr.

    Weiterhin viel Vergnügen in Südamerika,
    besitos y abrazo, Sarah

    Reply
    • Liebe Sarah,
      danke für die beiden Tipps zur Sprachschule. Wer länger in Brasilien unterwegs ist, sollte auf jeden Fall einen Sprachkurs in Portugiesisch in Erwägung ziehen. Ich bin mir sicher, dadurch wird vieles einfacher.
      Bei der Gruppengröße gebe ich dir absolut recht. Bei der Nueva Lengua Sprachschule bestand meine Klasse aus nur zwei Sprachschülern. Das war sehr gut für die erste Woche. So spricht man fast die ganze Zeit. In der zweiten Woche waren wir dann zu fünft. Ich denke mehr als fünf oder maximal sechs Schüler in einer Klasse sollten es auf keinen Fall sein.
      Muchos saludos desde Colombia

      Reply
  • Ich hatte vor ein paar Jahren einen Sprachkurs in Buenos Aires, Argentinien bei der Sprachschule EDENA gemacht. Ich war dort fuer ueber 2 Monate, weil ich ordentlich Spanisch lernen wollte. Hat auch gut geklappt ;-) Kleine Gruppen (meist nur 2-3 Leute), nette Lehrer, sher guter Unterrichtsaufbau. Und Buenos Aires ist ne super Stadt :-) Empfehlenswert!

    Reply
    • Liebe Juliane,
      danke für den Tipp. Buenos Aires ist wirklich super und IMMER einen Besuch wert. Wow, zwei Monate ist nicht schlecht, da konntest du sicherlich einiges mitnehmen. Jetzt sprichst du fließend Spanisch. Neid. Ich glaube über die typischen Touristenphrasen werde ich nicht hinauskommen.
      Liebe Grüße aus Salento meine Liebe ;)
      Steffi

      Reply
  • Zum Kleingeldzählen in Hong Kong – stattdessen einfach die Octopus Karte nehmen – eine aufladbare Chipkarte, auf die man einen Betrag aufbucht und bei der man bei U-Bahn, Bussen, Tram und sogar der Fähre einfach zahlen kann, indem man sie gegen das Terminal hält. Funktioniert sogar auf den äußeren Inseln bei Busfahrten perfekt!

    Reply
    • Hallo,
      danke für den Tipp! Lohnt sich bestimmt, wenn man länger in der Stadt ist und das lästige Kleingeld zählen fällt dann auch weg. Gibt es denn einen Mindestbetrag, mit dem man die Karte aufladen muss und bekommt man nicht verbrauchtes Guthaben am Ende wieder zurück?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest - Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest - Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest - Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest - Weltreiseforum: Die Informationsquelle für Individualreisende

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest

  • Pingback: Brasilien: Was du vor deiner Brasilienreise wissen solltest

  • Ja deine Beschreibungen sind sehr schön und zutreffend. Ich war gerade ein Jahr in Laos und hatte viel Zeit Land und Leute kennen zu lernen. Es ist ein herrliches Land zum Reisen und Bleiben.
    Grüße Gila

    Reply
    • Hi Gila,
      ein Jahr? Wow, das ist lange. Hast du dort gearbeitet? In Sachen Tipps zu Laos bist du dann wohl der richtige Ansprechpartner?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi,

    mein Mann und ich haben zwar für unsere ersten Gastgeber ein Geschenk – und in dem Fall etwas, was sie tatsächlich brauchen. Aber nach den zwei Nächten ist noch alles offen – wem man begegnet, sowieso. Nun überlegen wir, was wir so an Aufmerksamkeiten mitnehmen können, ohne irgendwem zu nahe zu treten. Wir lasen nämlich öfter was von Seife – ich kann mir aber schwer vorstellen, allen Menschen dort einfach Seife in die Hand zu drücken. Höchstens, wenn man eine Begegnung mit jemandem hat, der offensichtlich ärmer ist als Pensionsbesitzer, oder? Was schlägst du vor an Kleinigkeiten mitzunehmen? Danke schon mal.

    Schönen Gruß
    Saki

    Reply
    • Liebe Saki,
      danke für deinen Kommentar. Leider fällt es mir sehr schwer, diesen zu beantworten. Ich muss gestehen, dass ich überhaupt nichts dabei hatte. Wie es sich mit Seife in Kuba verhält weiß ich auch nicht. Ich verstehe deine Bedenken, dass du niemandem zu nahe treten willst. Ich glaube ich kann dir leider keinen Tipp geben :( Sorry.
      Trotzdem natürlich: Viel Spaß in Kuba!!

      Reply
    • Hallo Saki,

      sind erst vor einer woche aus Kuba zurück. Es war wunderschön!!
      Also wir hatten ganz viel Schockolade und Lollies mitgenommen.Ich hab jedesmal wenn wir raus sind an kinder verteilt.
      Ich liebe kinder über alles und es war sehr schön zu sehen wie sich dich kinder darüber gefreut haben. Eigentlich ist alles mangelware, man will jedem etwas geben aber ich kann sagen egal was wir unseren Gastgeber gegeben haben haben die sich gefreut.
      Die Familien die eine Casa vermieten denen geht es im vergleich zu anderen Familien denk ich ganz gut. Aber wenn ich nochmal nach Kuba reisen würde würde ich Fußbälle mitnehmen :-)
      Ich bin selber Jugend Fußballtrainer und in den ganzen zwei wochen habe ich kein einzigen Fußball gesehen. Die gibts dort einfach nicht.
      Du kannst ruhig alles geben was ihr nicht mehr braucht oder schmuck die nicht mehr getragen wird, die nehmen und brauchen wirklich alles.
      Diese Seite war mir auch ganz hilfreich , super DANKE!!

      Liebe Grüße Eko

      Reply
      • Hallo Eko,
        super. Tausend Dank für das Teilen deiner Erfahrungen! Ich bin mir sicher, dass viele meiner Leser sich diese Fragen stellen. Nun gibt es Dank dir eine wirklich hilfreiche Antwort. Nochmals ein großes DANKE!!
        Liebe Grüße
        Steffi

        Reply
    • Hallo, Steffi

      Wahrscheinlich bist Du längst zurück. Ich antworte trotzdem. Das interessiert ja bestimmt noch mehr Leute.
      Wir hatten nur Luftballons dabei, in Laos, Kambodscha war das eine gute Idee. In Kuba nicht so, aber wir haben uns einen Abend lang eine Wasserschlacht mit gefüllten Ballons geliefert, an der Kinder, Erwachsene und der Familienhund teilgenommen haben.
      Aus dem Flugzeug hatten wir täuschend echte Kerzen mit flackernden LEDs, die wir bei einem der vielen Stromausfälle aus dem Koffer geholt und dann dort gelassen haben. Außerdem hatten wir noch Minikühltaschen von Condor, darüber haben sie sich sehr gefreut. Einmal habe ich der Tochter der Gastgeber meinen Nagellack dagelassen. Das war ein winziges Fläschchen, davon hätte ich, wenn ich es gewusst hätte, ein paar mehr mitnehmen können.
      Wir haben Leute getroffen, die Malbücher und Buntstifte dabei hatten – auch eine gute Idee!
      Aber mit gutem Trinkgeld liegt man auch immer richtig. Es gibt ja fast alles zu kaufen, nur bezahlen kann man es nicht.
      Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Privatvermieter – im Gegensatz zu den meisten anderen – ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung haben.

      Reply
  • wir möchten einen Mietwagen buchen und von Varadero bis Santiago de Cuba fahren; jetzt habe ich gehört, dass die Strassen sehr schlecht beschildert sind; hat es Sinn ein Navi dazuzubuchen? Wie findet man denn überhaupt eine bestimmte Adresse/Sehenswürdigkeit?

    Reply
    • Hallo Sylvia,
      die Straßen von Varadero bis zur Ruta 1 (sozusagen die Hauptautobahn durch Kuba) sind eher kleine Straßen, deren Beschilderung wahrscheinlich nicht so gut ist. Wir sind von Santa Clara nach Varadero gefahren, leider kann ich mich nicht so gut an die Beschilderung erinnern. Du bekommst auf jeden Fall eine Straßenkarte mit dem Mietwagen. Besser ist aber ein Navi. Entweder du buchst dieses mit dem Mietwagen, falls möglich oder du lädst dir das Kartenmaterial von Kub, z.B. von Open Maps, auf dein Handy. In Kuba kannst du dieses Material dann offline mittels GPS auch als Navi nutzen. So haben wir das gemacht. Super praktisch. Ansonsten empfehle ich dir einen Reiseführer mit genügend Katenmaterial. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in den Städten sollten dann auf der Karte verzeichnet sein.
      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen? Bei weiteren Fragen einfach melden.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Meine Tipps für Rio:

    Mit einem Guide auf den Zuckerhut klettern (Guide = Dinho Pedrinha, ->Facebook; im Guinness Buch der Rekorde: niemand war häufiger auf dem Zuckerhut), samt Kletternausrüstung, die allerdings nur an einer Stelle benötigt wird. (Klettervorkenntnisse sind nicht erforderlich) – ein einmaliges Erlebnis, das mit wohl kaum mit dem Hochfahren mit der Seilbahn vergleichen kann.

    Auf den Pedra de Gavea wandern/klettern (am besten mit demselben Guide ;) – ein unvergleichlicher Ausblick von einem 844 m hohen Granitblock etwa 7 km westlich von Rio.

    Den Park de Catacumba mitten in Rio erwandern – samt faszinierendem Ausblick auf den Corcovado und den Lagoa de Freitas.

    Einen Hubschrauberflug über Rio machen – unvergesslich.

    Sich auf das Steingeländer zu Fuße des Cristo Redentor setzen und den Sonnenuntergang genießen.

    LG, Karin

    Reply
    • Hallo Karin,
      wow. danke für die zahlreichen tollen Tipps! Ich werde mir diese auf jeden Fall merken, da ich nicht das letzte Mal in Rio war. In meinen drei Tagen dort habe ich mehr oder weniger das „Standard-Programm“ durchlaufen. Das mir aber auch schon sehr gut gefallen hat.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wie schaut dass denn mit wild campen im Park aus? Wir werden Ende Januar 10 Tage dort sein.
    Sollte man das tunlichst unterlassen oder ist sowas schon möglich?
    Ich kenne das aus Norwegen und Schweden und würde das auch ganz gerne dort so praktizieren.
    Danke für ein kurzes Feedback

    Grüße
    Niko

    Reply
    • Hallo Niko,
      ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wild campen nicht erlaubt ist. Bin mir aber nicht ganz sicher. Es gibt aber verschiedene Areas, die als Campingplätze ausgewiesen sind. Wenn du bei Google Camping Torres del Paine und Maps eingibst und dann auf die Bilder gehst, dann sollten die Karten einen guten Überblick geben. Um in den Park zu gelangen, musst du ja eine Nationalparkgebühr entrichten. Hier bekommt du mit Sicherheit alle wichtigen Infos zum Camping im Torres del Paine. Ich selbst bin ja von Refugio zu Refuguio getrekkt. Wann geht es denn los?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Cooler Roundup, danke für die Einladung.

    Beatrices Tipp mit der Höhenkrankheit kann ich nur bestätigen. Gerade, wer von Chile kommt, sollte nicht den Bus vom Surferdorf Arica nach La Paz nehmen. 3600m Höhendifferenz in nur 6 Stunden führen laut Wikipedia bei jedem 2. Menschen zur Höhenkrankheit und auch mich hat es nach der Busfahrt für 2 volle Tage flach gelegt.

    Reply
  • Hallo Steffi,

    ich fliege im Februar das erste Mal mit einer Freundin (wir sind beide 42 Jahre) nach Kuba. Wir landen um 17 Uhr in Varadero, haben dann einen Transfer nach Havanna und haben dort für 2 Übernachtungen ein Hotel. Danach haben wir für 2 1/2 Wochen einen Mietwagen (wohl Seat) von Havanna Stadt gebucht und wollen das ganze Land sehen (Pinar del Rio, Santa Clara, Trinidad, Baracoa, Holguin, Santiago de Cuba, Camagüey und Cienfuegos) und fahren dann nach Varadero wo wir den Mietwagen bis 10 Uhr wohl zurück geben müssen. Weißt Du was bei Verspätung passiert? Deine Tipps sind super. Denkst Du 2 1/2 Wochen reicht aus um alles zu sehen, wenn man nachts nicht fahren soll und z.B. auch mal 2-3 Übernachtungen in einem Ort bleiben will? Ich habe gehört, dass man die casa particular immer pro Zimmer und nicht pro Person zahlt und dass sie zwischen 13 – 18 EUR pro Zimmer/Nacht kosten – stimmt das? Ich nehme einen Spanisch-Sprachführer mit, damit ich mich bezüglich Zimmerbuchung verständigen kann… Ich würde auch gerne mal tanzen gehen. Bisher habe ich nur den Tipp einer Höhlendisko (Ayala) in Trinidad – kennst Du noch gute Plätze zum Tanzen? Einige Leute haben mir ziemlich Angst gemacht wegen Diebstahl (kein Schmuck mitnehmen, aufpassen dass kein Reifen abmontiert wird – na toll – und dann???) usw. Ich hoffe, dass ich bis zum 23.02.2015 noch ein paar Sätze spanisch lerne. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich mal meldest.
    Liebe Grüße, Monika

    Reply
    • Liebe Monika,
      wow, tolle Route, die ihr euch ausgesucht habt. Das dürfte in 2,5 Wochen auf jeden Fall machbar sein. Ihr lasst den Westen ja komplett weg. Also ich habe bei der Rückgabe des Mietwagens geschlagene 1,5 h warten müssen (ich weiß bis heute nicht, warum), bis ich den Wagen zurück geben musste. Das war dann schon mit Verspätung. Soweit ich weiß, können Sie dann einen weiteren Tag berechnen? Das wird aber bestimmt nicht passieren, wäre ja irgendwie auch mit Arbeit verbunden. Die Zimmer im Casa Particular werden auf jeden Fall nach Zimmer bezahlt. Frühstück ist mit dabei. Rechne mit ca. 18 EUR pro Nacht.
      In Trinidad war ich auf dem Casa de la Música. Im Freien gleich bei der Plaza Mayor lassen Kubaner und auch Touristen zu heißen kubanischen Klängen ihre Hüften kreisen. Die Höhlendisko habe ich auch gesehen. Schaut auch den Weg dorthin aber unbedingt noch im hellen an. In Santiago de Cuba war ich zwar nicht, aber Freunde haben mir erzählt, dass dort noch viel besser gefeiert bzw. getanzt werden kann.
      Kuba ist ein sehr sicheres Reiseland. Wie überall gilt: Seinen Reichtum nicht zur Schau stellen. Dezenter Schmuck ist auf jeden Fall ok.
      Macht euch keine Sorgen wegen des Autos. Um die Reifen abzumontieren, wird zunächst einmal spezielles Werkzeug benötigt. Und dann ist die Frage, für was die gestohlenen Reifen benutzt werden können. Wir konnten unser Auto immer „bewachen“ lassen. Sprich ein eifriger Kubaner hat für ein wenig Kleingeld seine Dienste angeboten und auch nachts ein Auge auf das Auto gehabt.
      Bis Februar ist es ja noch ein wenig hin zum Spanisch lernen. Ganz viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
      • Liebe Steffi,

        schon mal danke für Deine ausgiebige Antwort. Eine Arbeitskollegin hatte mir erzählt, dass ich auf keinen Fall nachts fahren soll wegen der Schlaglöcher und so. Wegen der Unterkunft plane ich dann ca. 18 EUR pro Nacht und Zimmer ein, das sind dann ca. 14 CUC – oder? Ist immer Frühstück dabei oder ist das dann eben der Preis mit EUR 13? Naja, ganz lassen wir den Westen ja nicht weg – wir sind ja in Pinar del Rio, sehen die Mongotes usw. an. In Trinidad und Santiago de Cuba würde ich gerne ein paar Tage bleiben. Schaffen wir es trotzdem in der Zeit, wenn wir nie nachts fahren und tagsüber ja auch was ansehen wollen? Wieviel hast Du den „Aufpassern“ vom Auto gegeben?

        Liebe Grüße, Monika

        Reply
        • Hi Monika, eure Kollegin hat recht. Auf keinen Fall nachts fahren. Zum einen wegen der Straßen und zum anderen finde ich es auch nicht zu empfehlen, wenn man im Dunkeln noch nach einer Unterkunft suchen muss. 18 Euro sollten passen. Bis auf Varadero war das Frühstück immer mit dabei. Am besten vorher abklären. CUC hat den gleichen Umrechnungskurs wie der Dollar. Den Aufpassern habe ich zwischen einem und drei CUC bezahlt. Ich denke schon, dass man es schaffen kann. Bucht ihr denn die Casa Particulare vor? Wenn nicht, dann seit ihr ja total flexibel und könnt spontan entscheiden, ob euch euer Reisetempo gefällt.
          Liebe Grüße Steffi

  • Travelsafe! Was für ein Tipp, danke =)

    Obwohl ich in Rio ein Einzelzimmer in einem Hostel hatte, habe ich meinen Hartschalenkoffer im Rio-Hostel mit einem Stahlseil & Schloss (beides vor Ort in einem kleinen Elektronikladen am Botafogo-Strand für umgerechnet 6 Euro gekauft) an dem Bettpfosten gekettet und dort auch die Wertsachen gelassen (unter der Stoffverkleidung im Inneren die 2te Kreditkarte) – (unter anderem, weil am mehreren Nächten versucht wurde, die Tür zu öffnen :(

    Es gab zwar eine scheinbar stabile Nachtkonsole im Zimmer, die man mit einem Schloss abschließen konnte, doch wie sich zufällig herausstellte, konnte man deren Rückseite problemlos öffnen :O

    Zum Glück wurde mir nichts geklaut, dafür aber quasi vor meinen Augen das Smartphone von einem Mädel aus dem Hostel.

    Grundsätzlich macht es Sinn, die Wertgegenstände daheim zu lassen – das befreit einen auch etwas von den Sicherheitsängsten ;) (habe meine „Standarduhr“ gegen eine billige Pulsohr ersetzt ;)

    LG, Benny

    Reply
    • Hi Benny,
      ja, mit den Wertsachen ist das so eine Sache. Erst dachte ich, das Travelsafe ist übertrieben, aber dann habe ich mich damit einfach besser gefühlt. Deine Geschichte scheint ja zu bestätigen, dass man besser vorsichtiger ist.
      LG

      Reply
  • Hallo Steffi,

    die Wanderung auf dem Dragon’s Back war für mich auch eines der vielen Highlights in Hongkong. Als weitere Tipps hätte ich noch einen Ausflug nach Sai Kung mit wunderschönen Wandermöglichkeiten durch das hügelige Hinterland und tollen Stränden und „natürlich“ eine Wanderung auf den Peak.

    Viele Grüße

    Daniela

    Reply
  • Servus Kollegin, herzliche Grüsse aus dem „Kühlschrank Deutschland“. Ich bin eine Freundin vom Juan aus Bogota. Er hat mir von Eurer Reise erzählt. Hammer! Ich selbst war nur 2 Wochen in Kolumbien; das Land hat touristisches Potential! Hoffe, ich kann in Zukunft mehr Leute für eine Reise dorthin begeistern… Werde bei meiner Arbeit im Reisebüro mein bestes tun. Euch weiterhin eine gute Zeit! Gruss

    Reply
    • Liebe Andrea,
      wieder gut in Deutschland gelandet? Es war so nett von Juan uns zu connecten. Kolumbien hat super viel Potenzial. Leider einen recht schlechten Ruf als Reiseland. Das sollten wir auf jeden Fall ändern!
      Lass uns in Kontakt bleiben, vielleicht ergibt sich eine schöne Möglichkeit, wenn ich wieder zurück bin. Was allerdings erst nächstes Jahr sein wird.
      Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit
      Steffi

      Reply
  • Hi, wird werden ab dem 25.12. für 3 Wochen nach Kuba fliegen und planen eventuell auch eine Reise mit Mietwagen. Wie funktioniert das mit den Casa Particulares, kann man da einfach in die „Stadt“ fahren und findet überall Casas, oder muss man diese vorher buchen/reservieren, wie spontan kann man da was finden normalerweise? Ist zu dieser Jahreszeit immer überall etwas zu finden, oder wie habt ihr/du das gemacht?? Vielen Dank für deine Tipps und Grüße
    Georg

    Reply
    • Hi Christoph,
      schau mal im App Store nach OSM (Open Street Map). Ich habe kein iPhone mehr und kann deswegen leider nicht mehr nachschauen.
      LG Steffi

      Reply
  • Pingback: Roadtrips - Was ist unterwegs unverzichtbar? | Rapunzel will raus

  • Liebe Steffi

    Hast du auch noch Empfehlungen für Casas? Das würde mir gerade sehr helfen. Der Ort ist mehr oder weniger „egal“, ich plane, die ganze Insel zu bereisen und da werde ich wohl in den meisten grösseren Orten mal unterkommen müssen. :-) Sonst gerne auch per E-Mail. Dankeschön.

    Herzliche Grüsse
    Manuela

    Reply
    • Liebe Manuela,
      folgende Casas kann ich dir empfehlen:

      In Trinidad das “Casa Font”. Steht auch so an der Haustüre. Zusammen mit einem Aufkleber von Tripadvisor. Die Straße: Gustavo Izquierdo, auf derselben Seite wie der Busbahnhof. Bei unserer Abreise wurde direkt gegenüber wie wild auch an einem Beatles Cafe gearbeitet.

      In Vinales haben die Casas von außen alle einen soliden Eindruck gemacht. Ich würde nicht gleich eines an der Hauptstraße nehmen (laut).

      In Cienfuegos waren wir ganz am Ende von Punta Gorda in der Villa Lagarto. Ist der Lonely Planet Tipp und absolut zu empfehlen. Ist schon eher wie ein gutes Hotel. Auch ein wenig teurer, aber im Preis inklusive ein Willkommens-Cocktail, eine Zigarre zum Abschluss, ein Pool, Parkgebühren und ein super Frühstück mit Blick aufs Wasser. Ach ja, und die Hängematten auf der Veranda hatte ich vergessen :). Das Casa ist ein wenig versteckt. Am Ende der Calle 35 bis es nicht mehr weiter geht steht eine große gelbe Villa – auch ein Casa – hier rechts dran vorbei laufen und ganz nach hinten. Der Eingang ist dann auf der rechten Seite.

      In Santa Clara wollten wir in das Hostal Florida Center. Das war leider schon voll. Der Eigentümer hat uns dann in ein nettes Casa verfrachtet und wir haben bei ihm Abend gegessen. Das beste Essen, das ich in Kuba hatte. Also wenn es mit der Unterkunft nix wird, dann auf jeden Fall das Abendessen dort klar machen.

      Ganz viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi,
    vielen.vielen Dank, dass du diese deine Reise mit uns teilst.
    Ich selbst werde mich im Januar auf den Weg machen und werde von Recife nach Sao Luiz reisen. Auch ich wollte erst Richtung Süden, allerdings hat mich die Weisse Wüste in ihren Bann gezogen und dein Bericht hat mich ebenfalls nochmal bestätigt, diese Richtung einzuschlagen :) Besonderen Dank für deine Infos zu Weiterreise. Darf ich dich Fragen wo du in Olinda übernachtet hast?
    Viele Grüße Kati

    Reply
    • Liebe Kati,
      freut mich total, dass du auf meinen Spuren wandelst. Wir hatten eine Posada recht weit außerhalb von Olinda. Mit dem Bus ca. 45 Minuten. Ich weiß leider nicht mehr, wie die Unterkunft heißt. Allerdings empfehle ich dir, direkt in Olinda zu übernachten.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Liebe Steffi,
        vielen lieben Dank. Ich habe mich nun für ein Hostel entschieden und ich bin gespannt.
        Ich wünsche dir für deine Reise noch viele tolle Eindrücke.
        Liebe Grüße Kati

        Reply
  • Liebe Steffi,

    danke für deine ausgezeichneten Tips. Wir wollen mit dem Mietwagen, über islands… bei
    Cubacar Kategorie economicó gebucht, von Havanna aus eine Rundreise über die ganze Insel machen und das Auto dann in Holguin abgeben.

    Wie sind die Straßenverhältnisse von Baracoa über die Nordroute nach Gibara. Im Lonely Planet wird wegen der schlechten Straßen und der häßlichen Strecke über Moa (Industrieanlagen) nach Holguin abgeraten, man sollte stattdessen über die südliche Strecke über Santiago nach Gibbara fahren ???

    Zum Geldwechsel
    Du empfiehlst das Geld möglichst schon am Flughafen bei Ankunft zu tauschen. In anderen Ländern ist es ja am Flughafen meist viel ungünstiger, als bei einer Bank z.B. in der Stadt.
    Ist der Umtausch von Euro in CUC überall im Land gleich , bzw. gibt es noch zusätzliche Umtauschgebühren oder Kommission?

    Kann man vor Abflug das zuviel getauschte Geld zurück in Euro tauschen ? Ungefähr zu welchem Kurs?

    Straßenkarten:
    Welche ist zu empfehlen?
    Wie ist das mit den Straßenkarten,Stadtplänen, die man auf das Smartphone herunterladen kann, sind sehr unterschiedlich im Preis ?
    wie funktioniert das auf Kuba, wenn man offline ist? Im Flugmodus oder nur auf: mobile Daten aus?

    Wie genau sind diese Karten, wer hat Erfahrung damit? Welche sind zu empfehlen ??

    Herzlichen Dank für die Antwort

    Reply
    • Hallo Waltraud,
      wann geht es denn bei euch nach Kuba? Zu der Strecke kann ich dir leider keine Auskunft geben, denn dort war ich nicht selbst unterwegs.

      Ich habe den Wechselkurs tatsächlich nie verglichen. Im Grunde ist der Kurs vom CUC ja an den Dollar gebunden und müsste überall gleich sein. An eine separate Umtauschgebühr kann ich mich nicht erinnern. Jepp, das überschüssige Geld kannst du am Flughafen wieder in Euro zurücktauschen. Auch hier ist der CUC an Dollar gebunden (im Grunde gilt also der An- und Verkaufskurs des Dollars).

      Eine Straßenkarte hatten wir nicht dabei sondern nur Open Street Maps auf dem Smartphone benutzt. Die Karten kosten nichts (zumindest für die ersten Länderkarten, die du dir herunterlädst, zumindest beim Android). Die Karten kannst du Offline nutzen (sowohl im Flugmodus und auch bei mobile Daten aus), läuft ja über GPS und hat nix mit mobiler Datenübertragung zu tun.

      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
      Ganz viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Pingback: flocblog woanders im Netz #4 | flocblog

  • Hallo Steffi,

    vielen Dank für die Tipps und die tollen Bilder! Ich fahre auch bald in den Nordosten Brasiliens und wir überlegen gerade, ob wir von Fortaleza nach Westen fahren Richtung Sao Luis oder Belém oder die Küste entlang bis Salvador. Von Salvador ist unser Rückflug, da kommen wir also auf jeden Fall hin… Bin gespannt, was du über Sao Luis schreibst…

    Weiterhin eine tolle Reise!
    Iris

    Reply
    • Hallo liebe Iris,
      danke für deine Nachricht. Sao Luis hat mir sehr gut gefallen. Vor allem wegem dem lockeren Lifestyle mit viel Reggea Musik. Allerdings war ich auch krank während ich in Sao Luis war und konnte nicht allzu viel erkunden. Belém wurde uns total oft empfohlen, da aber noch Salvador und Rio auf unserer Reiseroute lagen, haben wir es zeitlich leider nicht mehr geschafft dorthin zu reisen.
      Von Sao Luis sind wir nach Salvador geflogen. Der Flug war gar nicht so teuer, allerdings ein „Küstenhopper“, soll heißen, dass wir 2x runter sind um weitere Passagiere einzusammeln. War aber nicht so schlimm.
      Ganz gleich wie ihr euch entscheidet: Es wird super. Brasilien ist so vielfältig. Für mich steht fest: Ich werde auf jeden Fall nochmal zurück kommen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi, auch ich möchte dir zu deinem Blog gratulieren,
    Ich möchte mit meiner Freundin im November 2 bis 3 Wochen nach Kuba unsere Idee : nach Havanna, mit dem Auto weiter, während der Fahrt wollen wir in casas übernachten, die können wir vor Ort buchen?und am Schluss all inklusive baden , was ruhiges und wo nicht jeder hinfährt, nach Hause fliegen wollen wir dann von dort wo wir baden. Wir möchten soweit es geht in den Osten. Vielleicht hast du ja noch Tips für uns , z.b. wie viele km wir am Tag rechnen sollen um nicht zu viel stress zu haben , glg aus Österreich Andrea und Sabine

    Reply
    • Hallo ihr zwei,
      auf nach Kuba! Zwei Wochen solltet ihr mindestens einplanen – besser sind natürlich drei. Vor allem, wenn ihr noch schön baden wollt am Ende der Reise. Die Casas könnt ihr euch spontan vor Ort suchen. Ich bin mir sicher: Bis nächstes Jahr November wird es noch mehr geben, als derzeit ohnehin schon.

      Wenn ihr was Ruhiges zum Baden sucht, dann ist Varadero auf keinen Fall das Richtige für euch. Das Problem ist, dass all inklusive Angebote immer viele Pauschaltouristen anziehen und es dann überall weniger ruhig zugeht. Katrin von viel unterwegs hat hier einen super Tipp: Cayo Levisa: https://www.adailytravelmate.com/next-stop-kuba-drei-fragen-ueber-kuba-katrin-von-viel-unterwegs/. Vielleicht ist das ja etwas für euch?

      An eurer Stelle würde ich schauen, was ihr auf der Reiseroute gen Osten sehen wollt und die Fahrtzeiten zwischen den Orten entsprechend recherchieren. Manche Strecken sind schnell abgefahren andere wegen der Straßenverhältnisse weniger schnell. Auf jeden Fall genügend Zeit für die Fahrt einplanen und entsprechend früh losfahren. Im Dunkeln fahren bzw. wo ankommen und nach einer Unterkunft suchen finde ich immer extrem anstrengend.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi, danke für deine rasche Antwort.
        Da ist uns schon mal geholfen. Wir werden mal genauer planen und falls wir fragen haben würden wir uns gerne wieder an dich wenden.
        Schöne Woche und liebe Grüße

        Reply
  • Vielen Dank für die tollen Tipps :-) Für mich geht es nächste Woche nach Thailand und ich bin grad dabei, meine Reiseapotheke zusammen zu stellen. Vielleicht noch eine Ergänzung: in Gebieten, wo Malaria ein Thema ist, sollte man auf jeden Fall eine Malariaprophylaxe dabei haben.

    Liebe Grüße
    Stephie

    Reply
    • Hallo Stephie,
      vielen Dank für die Ergänzung. Wer eine Prophylaxe gegen Malaria einnimmt, der sollte sich unbedingt vorher von einem Reise- bzw. Tropenmediziner beraten lassen. Die oft angeführte “Stand by Therapie“, also das Mitnehmen eines (teuren) Malariamedikamentes, um das im Fall einer Malariainfektion einzunehmen, ist dagegen völliger Unsinn. Warum das so ist bzw. ein ausführliches Experteninterview zu Dengue und Malaria gibt es hier: http://indojunkie.com/experteninterview-dengue-fieber-und-malaria-in-indonesien/
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Liebe Steffi, da muss ich noch mal einhaken. Zum einen bekommt man solch ein Medikament nur mit einem Rezept (man muss sich also vorher beraten lassen) und zum anderen ist es auf jeden Fall wichtig, wenn man in Gebiete reist, bei denen man nicht innerhalb von 24 Stunden zu einem Arzt gelangen kann. Es ist wie gesagt eine Notfalltherapie und sollte nur genutzt werden, wenn man wirklich keine andere Möglichkeit hat. Die Kosten werden übrigens von vielen Krankenkassen komplett übernommen. Aber da muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, welches Risiko er eingehen möchte.

        Liebe Grüße
        Stephie

        Reply
        • Liebe Stephie,
          es ist genauso wie du schreibst: Jeder muss beim Thema Malaria für sich selbst entscheiden, welches Risiko er eingehen möchte. Der Link zu dem Interview zeigt auf jeden Fall eine weitere interessante Sichtweise von einem Experten zu dem Thema.
          LG Steffi

  • Hola!

    Tolle und gute Tipps. DANKE!
    Ich will mir eine längere Auszeit ab August gönnen. Kolumbien und Ecuador stehen auf dem Programm. Details sind noch unbekannt. Lese mich gerade ein.
    Starten wollte ich in Kolumbien mit einem zweiwöchigen Spanischkurs. Kannst Du die neue Sprachschule in Cartagena empfehlen? Ich werde zwar auch hier in Deutschland meine Spanisch auffrischen, aber zum Reinkommen und Leute kennenlernen, denke ich ich ein schulischer Start vielleicht gar nicht so verkehrt. Ich habe auch schon mehrere Latinoländer bereist und liebe es mit dem Rucksack unterwegs zu sein und sich treiben zu lassen.
    Ach ja, ich bin extrem junggebliebene 42 … fühle mich aber mindestens 10 Jahre jünger :-)

    Liebe Grüße aus dem Rheinland,
    Britta

    Reply
    • Hallo Britta,
      Auszeit zum Reisen klingt in meinen Ohren nach einem super Plan. Ich kann die Sprachschule in Cartagena (https://www.adailytravelmate.com/zwei-wochen-sprachschule-cartagena-ein-erfahrungsbericht/) auf jeden Fall empfehlen. Dort sind alle super nett und total flexibel. Du kannst z.B. ganz spontan in einen Kurs einsteigen, nachdem du dir die Sprachschule angeschaut hast. Oder buche zunächst für eine Woche und entscheidest dann wiederum vor Ort, ob du noch eine Woche dranhängen magst. Ganz ehrlich, 42 ist doch kein Alter. Ich hatte mit meinen 31 schon ein wenig Bedenken. Aber weit gefehlt. Und außerdem ist es so wie du schreibst: Jeder ist so alt wie er sich fühlt. Zum Reinkommen ins Land und Leute und ins Spanisch ist eine Woche Sprachkurs sehr gut geeignet. Am besten du wohnst während der Zeit bei einer Gastfamilie. Das kann auch durch die Sprachschule organisiert werden.
      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß und Vorfreude bei der Planung deiner Auszeit
      Steffi

      Reply
  • Ein sehr gutes Plädoyer für (mehr) Aktiv-Reisen, kann ich nur unterstützen. Vom stundenlangen Am-Strand-rumliegen konnte ich auch noch nie abschalten, am Surfbrett, beim Bamboo Rafting oder Jungle Trekking aber umso mehr. Also: Hoch den Hintern & auf in den nächsten Aktiv-Urlaub!

    Liebe Grüße,
    Flo

    Reply
  • Hallo Steffi,
    vielen, vielen Dank für Deine Auskünfte, die einem bei der Planung für eine Kubareise sehr weiter helfen.
    Für mich stellt sich momentan ein Problem, vielleicht kannst Du mir helfen.
    Ich fliege im März mit meiner Frau und meinen 2 mittlerweile erwachsenen Kindern nach Kuba und bin gerade dabei ein Auto zu mieten. Nachdem jeder empfiehlt, das Auto bewachen zu lassen, frage ich mich, ob das Risiko so groß ist, dass das Auto dort ausgeraubt wird. Ich meine nämlich, dass mir ein Auto in der Golfklasse vom Platz her ausreicht, schließlich bleibt ja ein Platz leer für Gepäck das evtl. nicht in den Kofferraum passt. Dieses Gepäckstück wäre dann aber, wenn man zum Beispiel schnell an den Strand (oder irgendwo anders hingeht) sichtbar und für potentielle Diebe ein reizvolles Angebot, wenn sich grad mal kein Bewacher finden lässt.
    Sollte ich mir hier Sorgen machen und nur deswegen für viel Geld ein größeres Auto mieten?

    Vielen Dank für Deine bisher schon geleistete Hilfe und ganz liebe Grüße
    Ansgar

    Reply
    • Hallo Ansgar,
      eine sehr gute Frage, die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Nach vier Monaten in Lateinamerika habe ich nun gelernt, dass es an jeder Straßenecke einen geschäftstüchtigen Bewacher gibt. Wer das Geld für ein Auto hat, der hat auch paar Groschen für einen Aufpasser übrig. Ich denke, dass es das Risiko eines Aufbruchs erheblich minimiert. Wie sich die Situation ändert, wenn ganz offensichtlich ist, dass Gepäck im Auto ist, weiß ich nicht. Ich habe auch in Deutschland kein Auto, nehme aber an, dass ich auch dort keine Dinge offen im Auto lassen würde. Auf der anderen Seite finde ich, dass man auch nicht zu übervorsichtig sein darf. Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen? Ich selbst würde wahrscheinlich bei dem kleinen Mietwagen bleiben.
      Liebe Grüße und ganz viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        vielen Dank für Deine Einschätzung, ich habe jetzt mal den kleineren Wagen gemietet und bin gespannt, wie groß er wirklich ist und wie es uns dann ergehen wird.
        Ganz liebe Grüße
        Ansgar

        Reply
  • Hallo Steffi,
    sehr schöner Artikel und Blog – erinnert mich sehr an meine 3-wöchige Kubareise im Januar 2014. Wir starteten auf eigene Faust in Havanna – Vinales – Cienfuegos – Trinidad und abschließend dann mit ein paar Tagen Badeurlaub im sehr touristischen Varadero.
    Als schönen und vor allem ruhigen Badestrand kann ich auf jeden Fall auch die Cayo Jutias etwa 50 km von Vinales entfernt empfehlen. Ich habe seit kurzem auch einen Blog und einen Beitrag darüber geschrieben, falls Du mal rein schauen möchtest: http://wolkenfreunde.com/winterzauber-mal-anders-mein-erster-geburtstag-bei-30-grad-im-schatten/. Zwecks Übernachtung haben wir mit den Casas Particulares sehr gute Erfahrungen gemacht. Fazit: wir kommen auf jeden Fall wieder :-)
    Viele Grüße,
    Simone

    Reply
  • Hallo Steffi,

    vielen Dank fuer die tollen Tipps.

    Ich moechte im April nach Kuba und dann die Insel mit einem Mietwagen erkunden. Kann man den MIetwagen nur in Havana anmieten oder geht das auch in anderen cities? Wieder abgeben wuerde auch z.B. in Varadero gehen. Auch in anderen Staedten moeglich? Danke!

    Reply
    • Hallo Maya,
      ja, das geht auf jeden Fall. Ich habe den Wagen in Havanna abgeholt und in Varadero am Flughafen abgegeben. Je nachdem wie weit die beiden Standorte auseinander liegen, kommt auch noch eine Rückführgebühr dazu. Du bekommst aber schon bei der Anmietung gesagt, wie hoch diese sein wird.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,
    das stimmt alles ganz genau so.Wir hätten da noch was.Wir waren heute walken.Das macht auch in der Winterzeit Spaß,vor allem wenn Schnee zur Mangelware wird.Die Luft ist kalt und klar und man bekommt auch dabei den Kopf frei.
    Also Hintern hoch,“Krötenstecher“ in die Hand und los geht’s.

    Reply
  • Bin im Februar 3 Tage in Danzig, lohnt sich der Besuch von Hel mit dem Zug (2 Stunden Fahrzeit)-
    hat wer Erfahrung-besten Dank !

    Reply
  • Pingback: Was kostet eine Weltreise? – 11 Reiseblogger verraten es Dir!

  • Hi Steffi,
    Deine Seite ist echt super hilfreich. Lieben Dank!!!! Wir sind gerade am Planen unserer Reise für März und haben wie ihr ein bisschen über 2 Wochen Zeit. Unsere grobe Routenidee ist Havanna – Vinales – cienfuegos – trinidad – santa clara – varadero. Wir lesen immer unterschiedliche Infos zum Thema Auto. Einige empfehlen lieber die Taxi particulares zu nehmen, aber wir denken, dann ist man nicht so flexibel.
    Wie siehst Du das? Die Straßenverhältnisse sind ja wohl eher schlecht. Betrifft das auch die Verbindungen Havanna – Vinales oder Vinales Cienfuegos?

    Liebe Grüße
    Ina

    Reply
    • Hallo Ina,
      wie cool. Meine Route sah ja genauso aus. Ich nehme mal an das Taxi Particulares einfach Taxis sind, mit denen man gegen Bezahlung von A nach B gefahren wird? Klar, kann man machen. Allerdings bin ich mir sicher, dass die Mietwägen einen deutlich höheren Sicherheitsstandard haben, als die kubanischen Straßenkreuzer. Und es ist so wie du sagst, mit eigenem Auto ist man einfach super flexibel.
      Die Straßenverhältnisse sind natürlich nicht mit unseren zu vergleichen, aber ich habe es mir sehr viel schlimmer vorgestellt, als es in Wirklichkeit war. Zum Beispiel die letzten Kilometer nach Vinales waren eine komplett neue Straße. Wenn man nicht nachts fährt und nicht zu sehr rast, dann geht das auf jeden Fall. Man muss halt immer damit rechnen, dass ein Schlagloch unverhofft auftaucht. Ausweichen ist allerdings kein Problem, denn die Straße teilt man sich nicht mit allzu vielen anderen Verkehrsteilnehmern. Ich fand das eigene Auto klasse und würde es jederzeit wieder so machen.
      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
    • Wir waren zwischen Weihnachten und Silvester in Vinales. Unterwegs sprach uns ein Ehepaar (interessante alte Globetrotter) an. Sie hatten keine Chance, ein Taxi zu bekommen, alle ausgebucht! Sie fragten, ob wir sie mitnehmen könnten. Klar!

      Wenn Ihr über die Dörfer fahrt, abseits der „normalen“ Straßen, stehen immer Anhalter am Ortsausgang. Ich habe gehört, dass es eine Mitnahmepflicht gibt, von der der lediglich Touristen ausgenommen sind. Da ein öffentlicher Personennahverkehr in dem Sinne nicht existiert, ist das für Kubaner ohne Auto DIE Fortbewegungsmöglichkeit. Da lernt Ihr interessante Leute kennen. Wir haben trotz Unverständnis der Anhalter immer nur eine Person eingeladen und ich habe hinten beim Gepäck gesessen. Wenn ein Auto zwei freie Plätze hat, kannst Du sicher sein, dass vier bis sechs Kubaner darauf Platz finden. Du weißt aber vorher nicht, wie weit sie Dich begleiten werden … Das kann auf Dauer eng werden.

      Und Ihr habt einen ziemlichen Weg vor Euch. Darum würde ich auf jeden Fall mit Mietwagen fahren. Wenn Ihr noch Luft habt, macht Halt in Los Terrazas. Etwas exklusiv, aber die terrassenförmigen Wasserwege, in denen auch gebadet werden kann, sind sehenswert. Und macht das nicht am Sonntag, so wie wir. Da findet Ihr keinen freien Platz, der größer ist als ein Handtuch. Es sei denn, Ihr wollt feiernde kubanische Großfamilien live erleben, was natürlich auch ein echtes Highlight ist.

      Reply
  • Wo kann ich unterschreiben?
    Sehr toller Artikel, der nicht nur Deine Leidenschaft fürs Thema wiederspiegelt, sondern einem auch kräftig in den Hintern tritt auf Reisen aktiv zu sein und zu bleiben.
    Großartig!

    Reply
    • Hallo Mandy,
      freut mich, dass dir der Artikel so gut gefällt. Ich nehme an mit dem Thema habe ich auch deine Art zu reisen voll getroffen?
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi
    Vielen Dank für diesen Post. Ein sehr schönes Thema – aktiv zu reisen ist toll. Wir nehmen es uns auch immer wieder vor, nur leider ist das so etwas, wo man schnell wieder in alte Muster zurückfällt. Da hilft es, hin und wieder einen Post wie diesen zu lesen, der einen wieder zurück auf die Spur bringt :)
    Liebe Grüsse aus Chiang Mai
    Nadine

    Reply
    • Hallo Nadine,
      da magst du wohl recht haben. Mir fällt es natürlich nicht schwer Aktiv-zu-Reisen, weil ich eh immer Hummeln im Hintern habe. Freut mich auf jeden Fall total, dass dir mein Post gefällt und viele Grüße nach Chiang Mai.
      Steffi

      Reply
  • Eine spannende Zusammenfassung! Ich war bisher einige Male über 5000 Meter und hatte glücklicherweise nie Probleme. Ich habe aber immer stark darauf geachtet, dass ich mir selbst genügend Zeit zur Akklimatisation gegeben habe. In Bolivien habe ich viel Coca-Tee getrunken und die Blätter gekaut. Ich hab mir jedenfalls eingebildet, dass es hilft… ;-)

    Reply
    • Das mit den Coca Blättern stimmt. Ich habe diese auch fleißigst gekaut und getrunken. Die Einheimischen waren ja ebenfalls so sehr von der Wirkung überzeugt, es muss einfach helfen.

      Reply
  • Hallo und guten Tag,
    Wir fliegen dieses Jahr das vierte Mal nach Kuba und würden dieses Mal gerne eine einwöchige Tour mit dem Mietwagen machen, da wir schon in Havanna, Trinidad und santa Clara waren würden wir uns gerne Santiago de Cuba ansehen, ist es Realistisch mit einer Übernachtung in Camagüey diese Strecke zu bewältigen?
    Dann 3 Tage Santiago de Cuba und dann langsam über Holguin in 2 Tagen zurück nach Varadero.
    Was meinen Sie, ist diese Tour so zu meistern, worauf sollte man achten, ich spreche ein wenig Spanisch, will es aber bis zum August noch verbessern.
    Vielen Dank schon einmal vorab
    Salutos
    Ernst Peter

    Reply
    • Hallo Ernst Peter,
      4x Kuba? Wahrscheinlich seid ihr mehr Experte als ich. Freunde von mir haben diese Tour so wie von dir beschrieben gemacht, ist also möglich. Wart ihr bisher auch mit dem Mietwagen unterwegs? Falls nicht, hier meine Tipps zum Thema Mietwagen: https://www.adailytravelmate.com/kuba-mit-dem-mietwagen-tipps/
      Spanisch ist auf jeden Fall von Vorteil. Bis August hat du ja noch ein wenig Zeit deine Kenntnisse aufzubessern.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi, ich bin genau aus dieser Region – und ja, der Achensee ist wunderwunderschön! Ich kann dir aber nur empfehlen, auch mal im Winter zu kommen, denn wenn alles schön eingeschneit ist, ist es wunderbar, eine Schneeschuhwanderung oder einfach einen langen Winterspaziergang zu machen.

    Reply
  • Hey Steffi,

    ich bin leider nur für eine Woche in Kuba und möchte von Havanna nach Trinidad reisen mit dem Bus (VIAZUL). Weisst du ob ich das vorher buchen muss oder geht das auch spontan vor Ort?

    Liebe Grüße

    Samira

    Reply
    • Hallo Samira,
      das geht auch spontan. Bei einer Woche steht dein Reisedatum wahrscheinlich schon fest, oder? In dem Fall würde ich das Ticket vorab buchen. Was man hat, hat man :)
      Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Hey,
    ich werde dieses Jahr 2-3 Monate in Peru verbringen, wahrscheinlich hauptsächlich im Süden. Ich wollte Fragen welcher Teil vom Dschungel am meisten zu empfehlen ist ? Manu, Puerto Maldonado oder doch Iquitos ? Mir geht es dabei vor allem um den Preis, aber natürlich auch um das Erlebnis selbst :) .
    Liebe Grüße,
    Hanna

    Reply
    • Hallo Hanna,
      super Plan. 2 bis 3 Monate klingen klasse! Da ich selbst nicht so viel Zeit hatte, war ich überhaupt nicht im Dschungel und kann dir leider keinen Tipp geben. Soweit ich allerdings weiß, kannst du zumindest Iquitos nur mit dem Flugzeug nicht über Land erreichen, somit dürften die Kosten hier schon einmal höher sein. Puerto Maldonado ist recht „nahe“ an Cusco und es gibt aus Bustransfers. Vielleicht haben die anderen Reiseblogger einen Tipp für Hanna?
      Steffi

      Reply
  • Der Hammer Dein Blog!!
    Vielen Dank für die vielen nützlichen Infos!
    Da werd ich für unsere Kuba-Reise im Juni bestens gerüstet sein :-).

    Viele Grüße,
    Ben

    Reply
    • Hi Ben,
      freut mich, dass ich dir weiterhelfen kann. Ganz viel Spaß auf deiner Reise durch Kuba.
      Viele Grüße

      Reply
  • Hi Steffi,
    Du hast mir ja schon mal bei der Wahl des Mietwagens mit Rat zur Seite gestanden.
    Jetzt brennt mir eine andere Frage unter den Fingernägeln: Und zwar liest man ja immer wieder, dass man mit dem Essen (z. B. Salat), dem Wasser, dem Eis (im Mojito), und vielleicht auch dem Speiseeis aufpassen soll. Kannst Du dazu Empfehlungen geben, ob man diese Nahrungsmittel in den casa particulares, paladares einer Bar usw. essen oder trinken kann, bzw. wie hast Du es denn damit gehalten?

    Ganz liebe Grüße

    Ansgar
    Ansgar

    Reply
    • Hallo Ansgar,
      freut mich, dass ich dir schon einmal helfen konnte. Bei Salat und Eis unbedingt aufpassen. Normalerweise bin ich nicht zimperlich und probiere alles. Allerdings hatte ich in Kuba tatsächlich häufig Probleme mit dem Magen. Bestelle dein Getränk besser ohne Eis. Speiseeis war nie ein Problem. Grundsätzlich glaube ich, dass das Essen in den Casa Particulares besser ist als in Restaurants. Außer ihr wählt teure Restaurants mit sehr gutem Standard. In den Casas siehst du ja schon an den Zimmern, wie es dort mit der Sauberkeit gehalten wird. Im Restaurant kannst du nicht in die Küche schauen.
      Am besten was gegen Magenprobleme in der Tasche haben und keine Paranoia an den Tag legen.
      Hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Ganz viel Spaß in Kuba.
      Steffi

      Reply
      • Guten Morgen Steffi,
        vielen Dank für Deine rasche und aussagekräftige Antwort. Insgeheim habe ich ja gehofft, dass die Wirte dort vielleicht Eis aus abgekochtem Wasser oder aus Wasserflaschen machen, bzw. dass dort der Hygienestandard vielleicht etwas größer, wie an den Imbissständen. Na ja, dann müssen wir halt wieder mal aufpassen.
        Nochmals vielen Dank für Deine Zeit und Deine Arbeit. Es ist wirklich toll, wenn man so unproblematisch Informationen aus 1. Hand erhält
        Ganz liebe Grüße
        Ansgar

        Reply
  • hallo steffi!

    ich „arbeite“ gerade an etwaigen vorsorgeimpfungen für kuba.
    aus meinen recherchen geht hervor: hepatitis a/b + thyphus
    bei cholera (als prävention gegen durchfallerreger) und tollwut (wenn man so wie wir 2 wochen mit dem auto durchs land fahren) gehen die meinungen auseinander.
    was meinst du als erfahrene „vielreisende“ in solche gegenden dazu?

    lg gerhard

    Reply
    • Hallo Gerhard,
      gesundheitliche Fragen sind natürlich immer eine heikle Angelegenheit. Im Grunde solltest du dich von einem erfahrenen Reisemediziner beraten lassen.
      Ich selbst Reise gerade ein Jahr um die Welt, die letzten vier Monate war ich in Südamerika unterwegs. Obwohl Vielreisende verzichte ich auf eine Cholera-Impfung. Tollwut meines Erachtens erst ab einem Langzeitaufenthalt von drei bis vier Wochen. So auch auf der Seite des Auswärtigen Amtes zu lesen: Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Cholera (s. u.) empfohlen (http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html).
      Viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Kompliment – Eine super Seite. :)
    Wir wollen im August für 2,5 Wochen nach Kuba. 10 Tage Rundreise mit einem Mietwagen und dann noch ein paar Tage entspannen in Varadero. Wir möchten in Casa particulares und Mittelklasse Hotels übernachten. Ist das mit geringen Spanischkenntnissen möglich?
    dertour bietet einen sogenannten flexipass an 280euro für sechs Nächte, bei dem man die Orte und Unterkünfte selber wählen kann. Ist das preislich zu teuer?Sollen wir lieber selber casas buchen ohne dertour? über welche Internetseite sollte man sie buchen?
    Unsere geplante Route: Havanna- Pinar del Rio und Vitales – Cienfuegos – Trinidad – Sancti Spiritus – Camagüey – evtl Cayo Guillermo – Santa Clara – Havanna.
    ist das zu viel oder machbar?
    Entschuldige die vielen Fragen! Danke schon mal für deine Hilfe!!!

    Reply
    • Hallo,
      das bekommt ihr schon hin mit wenig Spanischkenntnissen. Bestimmt habt ihr ein Smartphone, oder? Dann ladet euch doch eine Übersetzungs-App herunter, die ihr in Kuba auch offline benutzen könnt. Für alle Fälle. Viele Kubaner sprechen auch Englisch.
      Eine Übernachtung in einem Casa Particular inklusives Frühstück kostet zwischen 20 und 25 Euro. Klar will Dertour ja auch bissl was verdienen. Wir haben uns die Casas (bis auf das erste) immer spontan gesucht. Wenn dir ein Casa von außen zusagt, dann klopfe einfach und frage, ob das Zimmer noch frei ist und du dir dieses anschauen kannst. Bei deiner Ankunft in einer Stadt warten natürlich schon jede Menge “Schlepper” auf dich, die dir freie “Casas” zeigen können. Buchen kannst du ein Casa auch hier online: http://www.casaparticularcuba.org/
      Die Reiseroute ist zwar recht straff, aber machbar. Erholen könnt ihr euch ja dann am Strand. Einfach probieren. Im Grunde könnt ihr in Sancti Spiritus bzw. Santa Clara immer noch schauen wie lange ihr bis dahin gebraucht habt und dann eventuell die letzten Stationen weglassen.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
      Liebe Grüße Steffi

      Reply
      • Vielen Dank für die Antwort. Wollten den Mietwagen über das Reisebüro buchen aber der würde für 10 tage 760 euro mit den 20 cuc pro tag als Versicherung kosten. Aventoura bietet günstigere an (läuft dann über cuba car) hast du Erfahrung mut aventoura? Oder wo buchst du deine Mietwagen? Dankeeee

        Reply
        • Im Grunde ist egal über welchen Veranstalter du deinen Mietwagen für Kuba buchst. Die Veranstalter sind letzten Endes nur Mittler. Mein Mietwagen war auch von Cuba Car. Bei Islands & More wurden mir alle Fragen beantwortet und alles hat reibungslos geklappt, deswegen meine Empfehlung.
          Liebe Grüße und viel Spaß auf deinem Roadtrip.

    • Die wichtigsten Redewendungen stehen in einem guten Reiseführer hinten drin. Ansonsten habe ich immer ein Notizheft dabei, wo ich mir zum Beispiel spanische Wegbeschreibungen hineinschreiben lasse oder was ich benutze, um mich mit kleinen Zeichnungen zu verständigen. Funktioniert weltweit und ist jedesmal eine schöne Urlaubserinnerung. Und wenn Du wiederkommst, hast Du die elementarsten spanischen Vokabeln drauf.

      Reply
  • Hallo – hört sich nach einem sehr schönen Reiseziel an. :-) Ich war mal auf Kuba und hätte so gerne mal was von dem Street Food dort probiert, aber meine kubanische Bekannte hat mir eingebläut, bloß nichts davon zu essen, weil unsere Mägen das halt nicht gewöhnt sind und ich evtl. eine fiese Magenverstimmung bekomme…das wollte ich ja auch nicht. Du hast da anscheinend keine Hemmungen – sieht auf jeden Fall lecker aus. Das nächste Mal probiere ich einfach ;-) Viele Grüße Simone

    Reply
    • Liebe Simone,
      ja, dass mit dem Essen ist immer so eine Sache. Also grundsätzlich bin ich für ausprobieren. In der Regel ist an den Ständen alles frisch und die Einheimischen essen das ja auch. Solange es gut aussieht würde ich zuschlagen. Eine Magenverstimmung kannst du dir auch im Restaurant holen – und vor allem siehst du da nicht, wie es in der Küche aussieht. Also: Go for it!
      Liebe Grüße Steffi

      Reply
  • Hallo liebe Cuba Freunde,

    ich starte am 20.04.2015 mein rucksack cuba reise.

    Mich interessieren die preisgünstigen Familienunterkünfte und das Essen/getränke
    und die absoluten highlights auf cuba in punkto

    sport, kultur, nightlife und die strände natürlich.

    Reply
    • Hi Alex,
      hast du schon meinen Artikel zum Thema: So findest du deine optimale Reiseroute gesehen: https://www.adailytravelmate.com/planst-du-deine-optimale-reiseroute-durch-kuba-neun-nuetzliche-tipps/? Hier werden dir mit Sicherheit einige Fragen beantwortet.
      Zum Thema Unterkünfte: Casas Particulares sind privat vermietet Zimmer und eine wunderbare Möglichkeit Einheimische kennenzulernen und in den Genuss von lokaler Küche zu kommen. Wir haben uns die Casas (bis auf das erste) immer spontan gesucht. Wenn dir ein Casa von außen zusagt, dann klopfe einfach und frage, ob das Zimmer noch frei ist und du dir dieses anschauen kannst. Bei deiner Ankunft in einer Stadt warten natürlich schon jede Menge “Schlepper” auf dich, die dir freie “Casas” zeigen können. Buchen kannst du ein Casa auch hier online: http://www.casaparticularcuba.org/
      Zum Thema Nightlife: Trinidad hat hier einiges zu bieten. Ebenso Santiago de Cuba – obwohl ich nicht selbst dort war. Die kulturellen Zentren sind auf jeden Fall Havanna und ebenfalls Santiago de Cuba.
      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
    • Hallo

      wir waren mit 5 Monate altem Baby ab 13.12 für 30 Tage in Cuba. Wir haben am Tag 60 CUC oder ca. 50 Euro für uns Drei ausgegeben. Zurückgelegt haben wir ca. 3000 km. Die Reisekosten, Übernachtung, Eintritte und Kosten fürs Essen sind dabei einthalten. Für 20 bis 25 CUC in der Casa haven wir zumeist das Frühstück reinverhandelt, wenn wir den Erstpreis nicht um 5 -10 CUC reduzieren konnten . Wir hatten von Havanna bis Baracoa ca. 15 verschiedene Quartiere und auch den einen oder anderen Geheimtip. Wir haben auch einige enttäuschte Reisende getroffen, die mangels Kenntnis und Hartnäckigkeit abgezockt wurden. Insbesondere Baracoa und Trinidad sind hier touristisch sehr verdorben und man braucht etwas gesunden Argwohn.

      Greist sind wir wie die Cubanos, d.h nicht mit Viazul Touristen Staatsbus sondern mit Moneda Nacional in der Hand am Strassenrand. Das machen noch die wenigsten Touristen und man hat super Kontakt zu Einheimischen und echten Tips. Während der Touribus ca. 10CUC /100km kostet sind das so mal 1-2 CUC/100km. Wenn man weiss , dass ein Arzt 35CUC Monatslohn inkl. Zulagen hat, dann kann man auch die Preise besser bewerten. Für Tips mich gerne anmailen. A propos : Von einem Mietwagen würde ich abraten, da die Angst um das Gefährt einen ständig begleitet und man sofort als Touri identifiziert ist. Mietwagen heisst auch Casa mit abschliessbarem Parkplatz. All das schränkt stark ein.

      Thomas

      Reply
  • Sehr schöne Blogs! Und die detaillierte Kostenaufstellung finde ich sehr hilfreich. Von dem Wort „Flashpacker“ höre ich allerdings zum ersten Mal. Dann dürften wir uns wohl auch dazu zählen? (Hostels, aber dort Familienzimmer mit Gemeinschaftsbad, Cabins auf Campgrounds ohne Dusche aber in toller Lage, Campervans etc.). Ich hätte gerne noch einen Blog oder Tipps für Familien gehabt. Oder wurde das bewusst weg gelassen weil zu spezifisch? – Wir sind gerade selbst auf Weltreise – als Familie. Es gibt auch in dieser Konstellation sehr gute Blogs, viele allerdings aus dem Ausland. Ich selber schreibe auch einen, aus Zeitmangel zum Teil kürzer gehalten: http://www.viersindmalwelt.com

    Reply
    • Liebe Bettina,
      freue mich, dass dir der Blog gefällt und du die Beiträge hilfreich findest. Danke für deinen Link zu deinem Blog. Für alle Familien-Reisenden auf jeden Fall eine super Ergänzung der Liste.

      Reply
  • Pingback: Der Amerika Rückblick ins Netz Januar/Februar 2015 | Rapunzel will raus

  • Pingback: Der Amerika Rückblick ins Netz Januar/Februar 2015 | Rapunzel will raus

  • Liebe Steffi,
    deine Route durch den Nordosten und vor allem die wunderschönen Fotos machen ja wirklich Lust auf die Region. Ich gehe jetzt demnächst für drei Monate nach Argentinien und plane, im Juli und August (leider habe ich mir wettertechnisch nicht gerade die besten Monate für Südamerika ausgesucht ;)) auch noch ein wenig durch Brasilien zu reisen. Deine beschriebene Route steht auf jeden Fall jetzt ganz weit oben auf meiner Wunschliste :).
    Liebe Grüße,
    Stella

    Reply
  • Super Seite – vielen Dank für die tollen und vor allem aktuellen Infos!!!

    Wir fliegen in 14 Tagen nach Kuba und fragen uns auch, was wir unseren Gastgebern mitbringen könnten … na mal sehen, vielleicht fällt uns ja noch etwas ein :-)

    Reply
    • Hallo Kathrin,
      ich muss gestehen, dass ich gar nichts dabei hatte und deswegen auch nicht sogut helfen kann. Eine Leserin meines Blogs war gerade in Kuba und hat unten folgendes geschrieben, dass euch vielleicht weiterhilft: „Wir hatten nur Luftballons dabei, in Laos, Kambodscha war das eine gute Idee. In Kuba nicht so, aber wir haben uns einen Abend lang eine Wasserschlacht mit gefüllten Ballons geliefert, an der Kinder, Erwachsene und der Familienhund teilgenommen haben.
      Aus dem Flugzeug hatten wir täuschend echte Kerzen mit flackernden LEDs, die wir bei einem der vielen Stromausfälle aus dem Koffer geholt und dann dort gelassen haben. Außerdem hatten wir noch Minikühltaschen von Condor, darüber haben sie sich sehr gefreut. Einmal habe ich der Tochter der Gastgeber meinen Nagellack dagelassen. Das war ein winziges Fläschchen, davon hätte ich, wenn ich es gewusst hätte, ein paar mehr mitnehmen können.
      Wir haben Leute getroffen, die Malbücher und Buntstifte dabei hatten – auch eine gute Idee! Aber mit gutem Trinkgeld liegt man auch immer richtig. Es gibt ja fast alles zu kaufen, nur bezahlen kann man es nicht.“
      Liebe Grüße und ganz viel Spaß in Kuba!

      Reply
  • Hallo,
    da ich viele Cuba Infos auf dieser Seite gefunden habe, möchte ich unsere Erfahrungen auch teilen.
    Gestern sind wir von einem dreiwöchigen Cubaurlaub zurück gekommen. Wir waren zunächst 3 Nächte in Havanna (Casa particular) und sind dann 15 Tage (3175 km) per Leihwagen über die Insel gefahren. Eine tolle Erfahrung!! Übernachtungen vorwiegend in Casas. Außer in Matanzas waren überall welche zu finden. Das würden wir jedem empfehlen. Folgende Tour haben wir gemacht:

    Havanna / Trinidad / Santo Domingo in der Sierra Maestre, die Comandantia von Fidel (staatl. Hotel, man sollte als Gast keinen hohen Ansprüche haben) / Pilon (Campismo, sozusagen ein „Bungalow“, 15 CUC, alles einfach) / Santiago de Cuba / Jacaboabacho (Campismo, sozusagen ein „Etagenzimmer“, 12 CUC, alles sehr einfach) / Baracoa

    Magunia (kleine Casa gegenüber einem kleinen Sandstrand, dort liegt ein „Luxushotel“)
    Holguin ( Casa mit super Service mit dem besten Frühstück in einer alten renovierten Stadtvilla)
    Camagüey / Cayo Guillermo ( Strandresorthotel, gut für 2 Tage am Strand abhängen) / Santa Clara ( Casa im Zentrum)
    Matanzas ( muß man nicht hin!!!) / Havanna

    Bei Interesse, kann ich gerne die Adressen der Casas schreiben.

    Oft haben wir in Privatrestaurant gegessen. Dort stimmte der Service, Preis und die Qualität des Essens war immer sehr gut. Im staatlichen Hotel in Santo Domingo gab´s abends zum Nachtisch doch tatsächlich “ Libby´s Dosenfrüchte!!! Wir trauten unseren Augen nicht. In den Casa gab´s immer frisches Obst ( meistens 3-4 Sorten) frischen Fruchtsaft,weiche Brötchen, Rührei oder Spiegelei, z.t. Käse, Kochschinken, Crepes, Käsetoast zum Frühstück.

    Für die Casa´s haben wir zwischen 12- 40 CUC für´s Zimmer bezahlt, für´s Frühstück 2,50 – 5,00 CUC pro Person.
    Geldwechsel in Banken oder Wechselstuben ( Cadeca´s) sind problemlos. Kopfzerbrechen hat mir das viele „Bargeldmitnehmen“ gemacht – war aber problemlos. Es gibt zwar Geldautomaten, aber oft waren sie nicht in Funktion.

    Die Erfahrungen/ Gespräche mit den Kubanern gerade zu dieser politischen Zeit waren sehr interessant. Wir waren 1995 schon einmal dort. Die Häuser verfallen weiter, aber die Privatwirtschaft kommt langsam in Gang.
    Flexibel sollte man auf Cuba sein, gelassen!! Nicht erwarten, das der vorab gemietete+bezahlte Leihwagen wie im Vertrag steht auch um 9.00 Uhr parat steht. Wir haben 8 Stunden in drei Tagen beim Autoverleih verbracht. Bei den dortigen Straßenverhältnissen sollte man/frau im Stande sein, einen Reifen zu Wechsel. Wir hatten das Vergnügen 300 km vor Havanna auf der Rücktour. Die Straßen sind nicht mit unseren zu vergleichen, der Verkehr auch nicht. Eselkarren, Pferdekutschen, Ochsenkarren, Fahrräder, Fahrradrikschas, LKW mit zig Personen fahren z.T. kreuz und quer, je nachdem wie es die Schlaglöcher zulassen. Aber es ist es wert!!

    Reply
    • Hallo Silke
      Danke für deinen Bericht! Und danke Steffi für diese sehr informativen Blogg!!

      Wir haben im Oktober, trotz Regenzeit, eine einwöchige Reise nach Kuba gebucht und wir fahren mit dem Mietwagen Richtung Osten!
      So wie ich das hier, sozusagen heraushöre, ist es mit dem Mietwagen bekommen eventuell eine zeitintensive Angelegenheit?!

      Steffi was mich jetzt noch interessieren würde, nimmt man Geschenke mit, wenn wir in Casas übernachten? Und brauche ich auf jeden Fall einen Reisestecker?
      Spanisch könne wir nicht,englisch schon, reicht das ?
      Kira

      Reply
      • Hallo Kira,

        eine Woche ist ja nicht so viel Zeit. Wo kommt ihr denn an und wo fliegt ihr wieder ab? Von Havanna nach Trinidad und zurück solltet ihr schon schaffen können.

        Nein, ihr braucht kein Spanisch. Freunde von uns konnten auch kein Spanisch und hatten eine tolle Zeit. Aber natürlich bekommt man mehr vom Leben mit, wenn man die Sprache des Landes kann – wie überall eben. Ein paar Grundvokabeln können das Eis aber schon brechen. Kennt ihr Babbel? Mit dem Programm kann man ein klein wenig Spanisch lernen. Habe ich selbst auch genutzt. https://www.adailytravelmate.com/Babbel

        Kennst Du bereits diese Seite? http://www.welt-steckdosen.de/kuba/ Hier kannst Du sehen, welche Steckdosen es in Kuba gibt. Du wirst einen Adapter benötigen, wenn auch nicht überall.

        Geschenke für die Casa Besitzer muss man nicht mitbringen. Kann man aber natürlich. Bezüglich der Geschenke, wurde einiges in den Kommentaren unter folgendem Blogbeitrag von mir beantwortet. https://www.adailytravelmate.com/tipps-zur-reisevorbereitung/
        Ich habe dir mal die nützlichsten Stellen raus kopiert:

        Aber wenn ich nochmal nach Kuba reisen würde würde ich Fußbälle mitnehmen. Ich bin selber Jugend Fußballtrainer und in den ganzen zwei wochen habe ich kein einzigen Fußball gesehen. Die gibts dort einfach nicht.

        Außerdem hatten wir noch Minikühltaschen von Condor, darüber haben sie sich sehr gefreut. Einmal habe ich der Tochter der Gastgeber meinen Nagellack dagelassen. Das war ein winziges Fläschchen, davon hätte ich, wenn ich es gewusst hätte, ein paar mehr mitnehmen können.
        Wir haben Leute getroffen, die Malbücher und Buntstifte dabei hatten – auch eine gute Idee!
        Aber mit gutem Trinkgeld liegt man auch immer richtig. Es gibt ja fast alles zu kaufen, nur bezahlen kann man es nicht.

        Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.
        Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
        Steffi

        Reply
  • Hi Steffi,

    hast Du eine Vorstellung, wie man länger als 30 Tage bleiben kann? Ich habe eine Firma und frage mich, wie ich ein Geschäftsreise (Visum) starten könnte um Gleichgesinnte in Kuba zu besuchen. Leider habe ich noch keine einzige Adresse. Gibt es schon so was wie eine Deutsch Gemeinschaft, die einem vor Ort behilflich sein könnte?

    Vielen Dank vorab

    Reply
    • Hallo Peter,
      das weiß ich leider nicht. Vielleicht kann jemand der Mitleser Peter helfen?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hi Steffi,

    schöne und übersichtliche Kostenaufstellung. Ich war auch gerade in Peru und kann dem Ganzen so ziemlich gut zustimmen. :-)
    Das einzige, was mir auffällt, sind die teuren Empanadas … normal kosten die doch nur 2,50. ;-)

    Bei der Colca Canyon Tour wäre vielleicht noch der Hinweis wichtig, dass bei deinem Preis schon das „boleto turistico“ mit inkludiert ist (davon gehe ich angesichts des Preises zumindest aus), denn die Tourpreise beinhalten dies i.d.R. ja nicht.
    Und beim Salkantay geht es – wer mag und mit anderen Anbietern – rund 50% günstiger. Ich habe für meine Tour 540 Soles bezahlt. Der Standard ist etwas einfacher als bei Salkantay Trekking (wir haben die Gruppe unterwegs gesehen), aber für klassische Backpacker, die ein wenig auf das Budget achten, m.M.n. völlig ausreichen.

    Gute Reise weiterhin!
    Beste Grüße aus La Paz
    Chris

    Reply
    • Hi Chris,
      vielen Dank für deine Ergänzungen. Über welchen Anbieter hast du denn den Salkantay Trek gemacht?
      Liebe Grüße nach La Paz.
      Steffi

      Reply
      • Hi Steffi,

        nun, mit dem Anbieter ist das so eine Sache. Gebucht habe ich in einem kleinen Büro in einer Seitengasse der Plaza Armas. Dieses hieß Gato Trek oder so ähnlich. Auf meine Nachfrage bei der Buchung, wer denn der Veranstalter der Tour ist, wurde mir „El Gato Trek Peru“ genannt und sogar eine Visitenkarte ausgehändigt.

        So ähnlich erging es fast allen Teilnehmer, nur mit x-beliebigen Namen. Unser Guide kannte letztendlich keinen dieser Namen oder angeblichen Firmen – war also alles Fantasie oder Scheinnamen. Das Unternehmen, welches letztendlich den Trek durchgeführt hat und bei dem auch Guide & Crew angestellt waren, hieß „KB Adventure Tours“. Es ist nur die Frage, ob wiederum die Agenturen dieses Unternehmen überhaupt kennen … ;-)

        Ich denke, diese Verschleierungstaktik ist auch ein bisschen bewusst gewählt. So lassen sich im Negativfall Konsequenzen oder schlechte Bewertungen vermeiden.
        Zum Glück war die Tour aber absolut zufriedenstellend und empfehlenswert – von daher kann man es ja mal probieren, bei „KB Adventure Tours“ zu buchen (Guide Miguel).

        Chris

        Reply
  • Da bekomme ich gleich wieder Fernweh! Abel Tasman war für mich auch ein Highlight auf der Südinsel neben dem Kepler Track und der Eiswanderung auf dem Franz Josef Gletscher! Etwas enttäuscht war ich vom Milford Track.

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
    • Hallo Mathias,
      wir haben sehr viele Wanderungen auf der Südinsel gemacht. Von den Great Walks allerdings nur Steward Island. Milford Sound Track kann man nur machen, wenn man sofort bucht, wenn die neue Saison losgeht. Sonst ist alles ausgebucht. Es gibt wunderbare Alternativen, die weniger kosten und man spontan loswandern kann. Mehr dazu in meinem geplanten ebook „Wandern in Neuseeland“. Wann warst du denn in Neuseeland? Die Gletscher unheimlich zurück gegangen. Wahrscheinlich bin ich auch ein wenig verwöhnt was Gletscher anbelangt: Jeder muss sich nun mit dem Perito-Moreno in Argentinien messen :)

      Reply
  • Hallo Steffi,

    Danke für die Info.
    Weisst Du wo ich eine 1 tägige segelturn machen kann und am besten ein Ausflug mit Pferd zum reiten? Eine tour zu einem Wasserfall interessiert mich auch.
    Kann ich als Rucksack Tourist eine private Unterkunft auf caro Coco bekommen und wielange ist die Busreise von havanna dort hin?
    Danke
    Lg Alex

    Reply
    • Hi Alex,
      mit dem Pferd kannst du wahrscheinlich am besten rund um Vinales unterwegs sein. Segeltörns starten bestimmt in Havanna oder Varadero. Bei deinen restlichen Fragen bin ich allerdings überfragt, da selbst nicht gesehen/dort gewesen.
      Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Hi meine Liebe,
    wow Eure Fotos sind der Hammer. Vor allem das von Cathedral Cove! Nur komme ich nicht darüber hinweg, dass man jetzt dort Eintritt zahlt… krass!
    Mein weiteres Highlight ist definitiv Wanaka mit seinem See und die Remarkables bei Queenstown!
    Liebe Grüße nach Down under
    Mandy

    Reply
    • Hallo Mandy,
      danke. Hier ist es wirklich toll. Aber unheimlich teuer. Ja, Cathedral Cove kostet nun „Eintritt“. Wanaka hat mir auch super gut gefallen. Zur Abwechslung war ich dort mal nicht wandern sondern habe mich aufs Mountainbike geschwungen.
      Liebe Grüße nun von der Nordinsel
      Steffi

      Reply
  • wow. da will ich gleich wieder nach neuseeland nach deinem super bericht. die catlins sind einfach ein traum – so viel natur & tierwelt… ach.. fernweh!

    Reply
  • Ich liebe Neuseeland! Mir fällt es immer total schwer einen Lieblingsort zu nennen, weil ich einfach alles so schön finde! (Bis auf Auckland! :D )
    Was ich auf der Südinsel total bezaubernd fand, war der Ort Akaroa. Der einzig französisch angehauchte Teil und einfach echt süß! Als ich dort war, war wunderschönes Wetter und es war einfach einmalig schön, am Strand spazieren zu gehen.

    Reply
    • Hallo Corinna,
      Auckland hat dir wohl nicht gefallen? Dann bin ich mal gespannt. Ich finde auch, dass es auf der Südinsel fast egal ist, wohin man fährt. Überall schön, schöner am schönsten. :) Akaroa war der beste Auftakt der Reise, den man sich hätte wünschen können. Danke fürs Teilen auf FB.
      Ganz liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hi Steffi!

        Ich finde Auckland ganz schrecklich!!! Es ist das komplette Gegenteil vom Rest des Landes!!! Jedesmal, wenn ich dort war, hatte ich das Gefühl, ich muss ganz schnell wieder weg!!!

        GLG Corinna

        Reply
  • Hallo,

    Ich bin auch absoluter Neuseeland Fan und liebe die Südinsel sehr. Auch wenn wir schon 6 mal dort waren gibt es immer noch viele schöne Wanderungen die wir noch nicht gemacht haben. Dieses Jahr waren es Routeburn und Greenstone track und die Tableland Circuit, die mir besonders gut gefallen haben.
    Mount Cook Nationalpark und dieMueller Hut sind auch mein absolutesHighlight, ich war schon 3mal dort und jedes Mal war es dort anders und der Ausblick fantastisch.
    Die Catlins sind in jedem Fall einen Besuch wert, vorallem schon wegen der Pinguine und Seelöwen.
    In Kaikoura bin ich mit Delfinen geschwommen, ein absoliutes Highlight!
    Ach es gibt so viele tolle Ecken und im Prinzip ist es wirklich egal, wo man anhält, die Natur genießt und neues entdeckt!
    Dir noch eine schöne Zeit auf der Nordinsel!

    Reply
    • Hallo Birgit.
      Ich wandere für mein Leben gern und habe auf der Südinsel auch den Greenstone Track kombiniert mit dem Caples Track gemacht. Die Tagesetappen waren leicht aber ganz schön lang. Die Landschaft herrlich und fast nix los. Es hat so gut getan. 6 mal Neuseeland. Wahnsinn. Eins steht fest, für mich ist es auch nicht das letzte mal.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Liebe Steffi,
        Ja wir haben das Glück, dass wir in Neuseeland einen Caravan und einen Nissan Safari stehen haben und quasi jedes Jahr nach Hause kommen. Es gibt immer noch so wahnsinnig viel zu entdecken und wir wandern jedes Jahr neue Strecken und entdecken tolle Landschaften! Die Neuseeländer sind einfach wahnsinnig nette Menschen, die Natur ist einzigartig und so vielseitig-einfach immer wieder ein Grund dorthin zu fliegen.
        Dir auch eine tolle Zeit in Neuseeland, Kia Ora , Birgit

        Reply
  • Ohhh, Anticuchos! Da werden Erinnerungen wach :) Vor einer jeden Party in Arequipa ging es zu „unserem“ Anticucho-Dealer unter einer Brücke in der Nähe des Rio Chili. Die Auflistung möchte ich um das köstliche Rocoto Relleno, gefüllte scharfe Paprika (rocotos) mit Kartoffelgratin – ganz typisch für Arequipa und ein leckeres Arroz Chaufa, ein chinesisch-peruanisches Wokgericht -lekcer, schnell, günstig und garantiert trifft man hier viele Peruaner zum Mittag.
    in diesem Sinne: Buen provecho :)

    Reply
    • Hallo Sonja,
      vielen Dank für deine Ergänzung. Noch ein Grund mehr nochmal nach Peru zu reisen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Ich habe auch schon auf ein paar der oben aufgeführten blogs gestöbert :) sie sind tatsächlich empfehlenswert. gruß aus dem stubaital hotel
    Paul

    Reply
  • Pingback: 6 Must Do's & See's in Wanaka Neuseeland

  • Hallo Steffi,
    vielen Dank für die vielen Tipps auf deiner Website. Wir fahren Ende April mit dem Mietwagen 2,5 Wochen über die Insel, haben auch schon alles zusammen gestellt und gebucht. Unser letztes Ziel ist Cayo Coco. Von dort aus wollen wir dann direkt nach Havanna zurück fahren. Was meinst du, wieviel Zeit man für diese Strecke von ca 550km einplanen sollte? Wir fragen uns ob wir das an einen Tag entspannt schaffen… Vielen Grüße, Dennis

    Reply
    • Hi Dennis,
      freut mich, dass ich euch mit meiner Seite weiterhelfen konnte. Die Strecke bin ich selbst nicht gefahren und 550km hören sich lange an. Machbar ist es aber mit Sicherheit. Fahrt entsprechend früh los, damit ihr nicht nachts fahren müsst.
      Ganz viel Spaß in Kuba und liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Danke für den tollen Bericht. Ich finde auch, dass man nicht immer weit weg fahren muss. Wir sind eher der Meinung, dass kurze Städtetrips auch sehr nett sind. Letztes Jahr haben wir uns vorgenommen Städte in Deutschland zu besuchen, an einem Tag oder übers Wochenende. So haben wir Städte besucht, die wir sonst nie gesheen hätten, kleine nette Orte und Sehenswürdigkeiten. Wir waren auch in der Schweiz, dabei haben wir eine nette Stadttour durch Freiburg gemacht – entland an an Brunnen, Bächle, großen und kleinen Kanälen und zu Freiburgs Sehenswürdigkeiten. Ich kann es nur empfehlen: http://www.freiburg-kultour.com/bachletour/

    Liebe Grüße Marina

    Reply
  • Hallo Steffi,
    Ich plane im Sommer eine 4wöchige Kubareise mit dem Rucksack.
    Wäre es dort geschickt einen Schlafsack dabei zu haben, reicht bei den Temperaturen vielleicht auch ein Inlay?
    Grüße

    Reply
    • Hi,
      im Sommer ist es ja auch nachts ziemlich warm, kaum unter 20 Grad. Willst du denn zelten? In den Casa Particulares brauchst du eigentlich keinen Schlafsack.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo, erstmals danke für eure Beiträge. Ich habe ein mulmiges Gefühl, denn in diesem Jahr ist es das erste Mal, wo ich zu Ostern verreise. Ich bin vielleicht altmodisch, denn für mich heißt es an Ostern, Zeit mit der Familie verbringen. Morgen fahre ich aber mit meinem Freund nach Marling, da haben wir uns ein kleines und gemütliches Zimmer (zumindest sieht das in den Fotos so aus: http://www.hotelkristall.bz.it/) gemietet und hoffe, dass die Feiertage auch so schön sein können. Liebe Grüße und Frohe Ostern! :)

    Reply
  • 7 sehr gute Gründe. Vor allem im Hier und Jetzt leben vergisst man sehr oft leider. Man denkt immer man hat noch unendlich Zeit! Lg

    Reply
    • Hallo Mathias,
      oder mache ich es dir damit nicht vielleicht sogar EINFACHER? :)
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo, vielen dank für die tollen Tipps. Fahre das 1. Mal nach Kuba in 2 Wochen. Du schreibst spanische Ausfertigung der Krankenversicherung. Ich habe nur eine Bestätigung, dass ich eine Auslandskrankenverischerung habe, aber natürlich in deutsch. Wo bekomme ich jetzt eine spanische Ausfertigung her?
    Hast Du einen Tipp zu Moskitos? Wie schützt man sich am Besten? Wirken Autan etc noch?
    Herzliche Grüße aus Hamburg-Noris

    Reply
    • Hallo Noris,
      einfach bei der Versicherung anrufen und das Problem schildern. Wahrscheinlich bist du nicht der erste, der nach Kuba reist und eine solche Bestätigung benötigst. Ich habe von meiner Versicherung eine spanische Ausfertigung zugeschickt bekommen. Am besten nimmst du NoBite mit. Gibt es in jeder Apotheke zu kaufen. Das wirkt auf jeden Fall.
      Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba

      Reply
  • Danke für die Tipps, Steffi!

    Musste leider eine Nacht im Auto übernachten, da alle Unterkünfte wegen einem Festival ausgebucht waren. Wurde leider erwischt und durfte wegen Wildcamping knapp 200 NZD Strafe zahlen ;-)

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
    • Hallo Mathias,
      oh nein, wie ärgerlich. Ja, Freedom Camping unbedingt nur, wo es auch erlaubt ist. Und dann vorher unbedingt klären, welche Autos dort stehen dürfen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Ganz klar die Waitomo Caves gefolgt von Rotorua und der Bay of Islands, und als abenteuerliches Sahnehäubchen oben drauf eine White Water Rafting Tour auf dem Kaituna River….

    Reply
  • Hi Steffi,

    vielen Dank für die tollen Tipps! :)

    Was meiner Meinung nach noch fehlt, ist der medizinische Bereich.
    Wir haben unsere Reise zwar noch vor uns, aber fast verpasst uns z.B. rechtzeitig um Impfungen und ähnliches zu kümmern. Empfohlen wird der „normale Impfstatus“ (also gemäß Impfkalender von der STIKO Ständige Impfkomission zu finden beim Robert Koch Institut) und eine Hepatitis A-Impfung.

    Außerdem sollte man sich um angemessenen Insektenschutz kümmern, da z.B. Dengue-Fieber durchaus vorkommt.

    Ich hoffe, ich konnte damit auch noch dem einen oder anderen helfen. :)

    Viele liebe Grüße
    Nadine

    Reply
    • Liebe Nadine,
      vielen lieben Dank für die Ergänzung & natürlich eine wunderbare Zeit in Kuba. :)
      Steffi

      Reply
  • Ohhh meine Mitbewohner sind heut aus Neuseeland wiedergekommen und sind auch total begeistert :) Tolle Bilder!

    Reply
  • Hey Steffi,
    da hast Du eine schöne Liste aufgestellt. Bei den meisten Blogs lese ich auch mit und die anderen werde ich mir gleich anschauen!

    Reply
  • Hallo! Sehr Interessant. Danke für diesen Einblick, diese Kostenaufstellung. Ich kann mich da nur etwas dran orientieren. Ich werde Work&Traveln und nicht nur reisen, außerdem bin ich alleine unterwegs und zahle nur für mich selbst. Denoch werdeich von dieser Aufstellung profitieren (Autokauf, Ernährung, ..) ich bin gespannt wie es bei mir laufen wird :)

    Reply
  • Tolle Zusammenstellung. Kosten war mir auf der Reise auch super wichtig. Auch, wenn ich nur drei Wochen war.

    Die Grafik ist auch genial geworden. Hätte es mal so einen Bericht gegeben, als ich da Urlaub gemacht habe :-)

    Liebe Grüße
    Tanja

    Reply
  • Toller Artikel, Steffi! Ich bin mit einem PKW fast die komplette Südinsel Neuseelands abgefahren, aber habe teilweise echt einen Camper vermisst. Kann das Land nur empfehlen, lohnt sich :-)

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
    • Danke Mathias – freut mich, dass dir der Artikel gefällt. Und, bekommst du auch Fernweh, wenn du an Neuseeland denkst? Ich bin schon jetzt ganz wehmütig, obwohl ich vor drei Wochen noch dort war.
      LG
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wow, das klingt fantastisch und ich kann das total nachvollziehen. Seit einem Monat haben wir unseren VW Bus fertig ausgebaut und sind praktisch jedes Wochenende on tour. Dann muss ich mir nur noch überlegen, wie ich unseren Bus nach Neuseeland beamen kann. ;-)

    Liebe Grüße

    Melanie

    Reply
    • Hey Melanie,
      du kannst den Bus mit den Schiff rüberschicken. Dauert ca. 2 Monate. Wir haben Deutsche getroffen, die das mit ihrem VW Bus auch so gemacht haben. Aber bis es soweit sein sollte, es ja auch bei uns in Europa so unheimlich viele schöne Ecken. Ich wünsche euch ganz viel Freude mit eurem Bus!
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    ich unterschreib das absolut. Meine Reise ist schon zwei Jahre her. Aber zu den Highlights zählten unter anderem die spontannen Essens und Kaffeepausen an den besten Spots der Welt. Keinen davon wollte ich vermissen und die waren nur dank dem Camper möglich.

    Wenn ich deinen Beitrag lese, dann krieg ich sooo Fernweh. Aber irgendwann mache ich das noch mal. Das weiß ich!

    Alles Liebe
    Tanja

    Reply
    • Liebe Tanja,
      juhu, noch so ein Neusseland-Fan unter meinen Lesern. Kann verstehen, dass du noch einmal willst. Ich glaube es war auch nicht mein letztes Mal.
      Beste Grüße
      Steffi

      Reply
  • Oh ja, Steffi! Ich würde am liebsten auch sofort wieder hin und diesmal auch gerne mehr von der Nordinsel sehen. Damals war ich leider nur auf der Südinsel und noch 1,5 Tage in Auckland.

    LG
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
  • Okay du hast mich überzeugt :D Hört sich nach einer tollen Variante an Neuseeland zu erkunden!

    Reply
  • Hi,

    „Wer nach 15 Stunden Busfahrt um zwölf Uhr nachts in einem unwirklichen Randbezirk von Phnom Penh aus dem Bus gelassen wird, und es für zwanzig Leute, drei Tuk-Tuks gibt, dann rate mal, wer hier den Preis bestimmen kann“

    ja genau, der Touri, nicht der Tuk Tuk Fahrer, denn der Touri hat im allgemeinen keine Lust fuer ein paar Groschen zu feilschen und bekommt die Fahrt, der Einheimische, der weniger Geld hat geht leer aus und das ist einfach nicht ok !!!

    LG Heike

    Reply
    • Liebe Heike,
      das verstehe ich jetzt nicht. Schließlich MUSS ich ja mit dem Tuk Tuk fahren (Taxis waren keine zur Stelle). Und das weiß der „arme“ Fahrer ganz genau. Somit kann er einen Preis festlegen, der viel höher ist, als die Strecke mit dem Tuk Tuk normalerweise kostet. Angebot und Nachfrage eben.
      LG Steffi

      Reply
      • Halloechen Steffi, ich wollte damit nur sagen, dass Du eben als Touri mehr bezahlen kannst, als die Einheimischen die auf ein Tuk Tuk ebenso angewiesen sind, Der Tuk Tuk Fahrer weiss aber dass er eben von Dir mehr verlangen kann und Du es auch bereit bist zu zahlen. Die Einheimischen muessen dann halt zur Not Stunden warten bis wieder ein Tuk Tuk auftaucht, welches den regulaeren Preis verlangt, weil die Backpacker nun bereits alle im Hotel sind….
        LG Heike

        Reply
        • Liebe Heike,
          achso. Da hatte ich dich total falsch verstanden. So rum gesehen, macht es natürlich Sinn. Danke für die Erklärung.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hallo Steffi,

    wir fliegen in 3 Wochen nach Jordanien und sind noch auf der Suche nach einem Mietwagen. Allerdings scheint es einige schlechte Anbieter zu geben. Hast du vor Ort den Mietwagen gebucht oder im Voraus? Mit welcher Gesellschaft?

    Vielen herzlichen Dank!

    Christine

    Reply
    • Hallo Christine,
      ich war insgesamt eine Woche in Jordanien und hatte bereits alles vorher fest gebucht. Auch den Mietwagen. Gebucht hatte ich diesen über HolidayCars, das Auto war dann von Thrifty Car Rental. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Viel Spaß in Jordanien.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    meine Freundin und ich planen im November einen dreiwöchigen Besuch in Kuba. Wir möchten gerne mit dem Mietwagen reisen und das Land individuell erkunden. Da wir gerade mitten in der Planungsphase sind, erkundigen wir uns auch im Internet durch Erfahrungsberichte. Deine Berichte haben uns dabei sehr angesprochen, da wir schon einiges an Informationen daraus erhalten haben. Leider haben wir aber immer noch ein Problem damit, unsere Route so zu gestalten, dass man in drei Wochen möglichst viel von Kuba sieht. Unser Plan ist es, zunächst ein paar Tage in Havanna zu verbringen um dann über Vinales, Cienfuegos, Trinidad, Camagüey, Santiago de Cuba und Holguin nach Guardalavaca zu reisen. Geplant ist es, zum Abschluss ca. 3-4 Tage in Guardalavaca zu entspannen. Aus deinen Erfahrungen heraus: ist diese Route so in drei Wochen machbar ohne zuviel Stress beim Reisen und dem ein oder anderen 2-Tages Aufenthalt in einer Stadt? Über eine Antwort sind wir dir jetzt schon sehr dankbar.

    Viele Grüße

    René und Ellen

    Reply
    • Lieber René, liebe Ellen,
      vielen Dank für euren Kommentar. Ich freue mich, dass euch meine Seite gefällt und ich euch bei eurer Planung schon helfen konnte. Eure Route hört sich toll an – am liebsten würde ich auch gleich wieder zurück.
      In drei Wochen könnt ihr die Route schaffen, wobei ihr natürlich viel um Auto verbringen werdet. Fliegt ihr dann von Guardalavaca zurück oder müsst ihr dann nochmal nach Havanna fahren? Das ist ja ziemlich weit.
      Plant ihr die Unterkünfte vorab zu buchen oder wollt ihr euch Casa Particulares spontan vor Ort suchen? Falls ihr eure Übernachtungsmöglichkeiten spontan bucht, dann seid ihr super flexibel. Wenn ihr vor Ort merkt, euch wird die Fahrerei zu viel, dann könnt ihr eure Route ja spontan anpassen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,

        vielen Dank für deine Antwort. Uns ist es eben wichtig, in den 3 Wochen, die wir auf Kuba sind so viel wie möglich von Land und Leuten zu sehen. Darum haben wir unsere Tour mal so geplant. Neben dem anfänglichen Aufenthalt in Havanna möchten wir auch den Aufenthalt zum Ende unserer Reise in Guardalavaca fest einplanen. Diese Bausteine werden wir auch im Voraus buchen. Für den Rest der Reise sind wir flexibel und planen eigentlich, in Casa Particulares zu übernachten. Spanisch sprechen wir zwar beide nicht, aber ich denke, dass man dann doch entsprechen kommunizieren kann. :-) Wie sind hier denn deine Erfahrungen?

        Sollten wir aber die meiste Zeit damit verbringen, im Auto zu sitzen ohne etwas von der Landschaft zu sehen und die ein oder andere Führung bzw. Entdeckung zu machen, müssen wir die Route nochmal überdenken… unsere Überlegung geht nun auch dahin, einen Aufenthalt in Holguin zu streichen. Dann könnten wir direkt von Santiago de Cuba nach Guardalavaca fahren und dort (je nach Möglichkeit) den Mietwagen zurückgeben. Nach unserer Aufenthalt in Guardalavaca haben wir generell an einen Rückflug aus Holguin gedacht.

        Liebe Grüße
        René und Ellen

        Reply
        • Hallo ihr zwei,
          das hört sich super an. Selbst wenn die letzten Tage fest geplant sind, seid ihr unterwegs ja sehr flexibel. Gerne könnt ihr uns nach eurer Reise wissen lassen, ob ihr die Route wie geplant machen konntet bzw. wie euch Kuba gefallen hat.
          Ich kann kein Spanisch, mein Mann aber ein paar Sätze. Klar, es ist immer besser, wenn man die Sprache kann, aber in Kuba tatsächlich kein Muss. Viele Kubaner sprechen Englisch. Und sogar Deutsch. Der Besitzer unserer letzten Casa hatte viele Jahre in Deutschland gelebt und gearbeitet.
          Bei weiteren Fragen einfach hier melden.
          Liebe Grüße
          Steffi

        • Hallo Steffi,

          vielen Dank für deine Infos! Wir freuen uns schon sehr auf die Reise und werden gerne über unsere Tour berichten wenn wir wieder in der Heimat sind. Bezüglich der Kommunikation machen wir uns auch nicht wirklich Gedanken… eine Block und ein Stift helfen im Notfall auch. :-) Kannst du uns vielleicht noch verraten, wie du mit Führungen in Städten, Museen etc. umgegangen bist? Hast du das vor Ort gebucht oder habt ihr da schon etwas von Deutschland aus veranlasst? Gibt es in Kuba auch die Möglichkeit für deutschsprachige Führungen?

          Viele Grüße und nochmals vielen Lieben Dank für deine Hilfe!

          René und Ellen

        • Hallo ihr zwei,
          wir haben uns alles auf eigene Faust angeschaut. Außer eine Tour durch eine Höhle im Valle Vinales, die haben wir spontan vor Ort gebucht. Block und Stift klingt super. Es tut total gut, einfach mal ohne Internet auskommen zu müssen. Ich habe das sehr genossen.
          Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch deutschsprachige Führer gibt, zu 100% weiß ich es allerdings leider nicht.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hallo,
    danke für diesen tollen Bericht und die vielen Tipps.
    Eigentlich wollten wir im Januar 2015 für 4 Wochen nach Thailand…aber jetzt über lege ich, ob nicht auch Kuba eine Reise wert ist. Im Januar ist Thailand ja auch nicht so günstig.
    Kann man sich Adressen von Unterkünften vorher irgendwo raussuchen? Möchte ungern einen halben Tag darauf verschwenden, nur um was gemütliches mit Pool und Ausblick zu finden.
    liebe Grüße

    Reply
    • Hallo Susan,
      wenn ihr in Casas Particulares übernachten wollt, dann könnt ihr diese schon vorab online über diese Seite buchen. Dort könnt ihr euch die Unterkunft auch auf Bilder anschauen. Die genaue Adresse wird vor der Buchung allerdings nicht bekannt gegeben: http://www.casaparticularcuba.org/default.asp Wenn ihr schon alles buchen wollt und euch auch etwas Besseres mit Pool und tollem Blick vorschwebt, dann lohnt es sich für euch eventuell über die gängigen Reiseveranstalter nach Hotels zu schauen. Dann verpasst ihr allerdings wirklich etwas. Vielleicht eine Mischung aus Hotels und Casa Particulares?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo,

    wir wollen im November 2015 für 3 Wochen nach Kuba fliegen und die ersten zwei Wochen eine Mietwagenrundreise machen und die letzte Woche auf Cayo Largo verbringen.
    Auf sämtlichen Mietwagen-Internetseiten kann man für November keine Mietwagen buchen bzw. Auskünfte zu Preisen erlangen. Gibt es die Angebote erst z.B. 3 Monate vorher etc.?

    Und wie kommt man am besten von Kuba selbst nach Cayo Largo und wieder zurück? Gibt es Fähren oder Inlandsflüge?

    Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.
    Viele Grüße

    Reply
    • Hallo Kristin,
      ich habe meinen Mietwagen recht spontan über Islands and More gebucht. Dort könnt ihr euch ein Mietwagenangebot machen lassen: http://www.islands-and-more.de/cuba/mietwagen.htm. Ansonsten würde ich mal bei einem Anbieter anrufen oder eine Email schreiben und nachfragen.

      Ich selbst war nicht auf der Cayo Largo und kann dir zur Anreise keine Auskunft geben.

      Viel Spaß bei den weiteren Vorbereitungen und eine tolle Zeit auf Kuba
      Steffi

      Reply
  • Letzter Versuch:

    Wir sind gerade aus dem dreiwöchigen Urlaub incl. Mietwagen wieder zurück und bringen viele tolle Eindrücke wieder mit. Haben fast die ganze Insel bereist: Baden, Wandern, Städte besichtigen, Tauchen oder nur erholen = kann man nur empfehlen. Übernachten in Casas überhaupt kein Problem.

    Nur ein negatives Thema, welches ich hier schildern möchte, damit niemand drauf reinfällt:

    Der Sport, Touristen bei der Reifenpanne zu „helfen“ und dabei unötige Reparaturen vorzutäuschen und stolze Preise zu verlangen scheint sich rumzusprechen. Besonders beliebt bei Touris, die das erste Mal auf Kuba sind und nur schlecht spanisch sprechen, so wie wir.

    Uns ist es an zwei aufeinander folgenden Tagen passiert:
    Zwischen Cienfuegos/Trinidad und Trinidad/Camagüey.

    – 1. Variante: Ein Paar, die wir als Anhalter mitgenommen, hat uns bei einem Zwischenstopp einen Nagel untergelegt. (Kann ich natürlich nicht beweisen …) –> platter Hinterreifen rechts
    – 2. Variante: Nachdem wir am Strassenrand standen und die zwei (!) platten Vorderreifen inspizierten kam innerhalb weniger 2min „zufällig“ ein Auto mit freundlichen Helfern vorbei. Offenbar hatte man hier gleich mehrere Nägel „gestreut“ … (Kann ich natürlich auch nicht beweisen …)

    Jedesmal das Angebot, die Abwicklung beim Ponchero für uns zu übernehmen, als Tourist würde man ja nur abgezockt.

    Beim ersten Mal habe ich mich noch darauf eingelassen, da ich unsere Mitfahrer mit der Panne noch nicht in Verbindung brachte. Angeblich sei der Reifen nicht mehr reparabel (Karkasse defekt), es müsse ein neuer her. Es gab sogar eine Quittung dafür (mehr als 100CUC). Da wurde ich doch misstrauisch. Ein Anruf beim Auto-Vermieter (unsere Mitfahrerin stellte „freundlicherweise“ ihr Handy zur Verfügung, da wir mit unserem eplus-Vertrag nur SMS schicken und nicht telefonieren konnten) zerstreute jedoch meine aufkommenden Zweifel. Wer weiss allerdings, mit wem ich da gesprochen habe …

    Beim zweiten Mal habe ich die Räder nicht aus der Hand gegeben, bin unter massivem Protest mitgegangen und bin solange beim Ponchero geblieben, bis sie repariert waren. Das hatten die Helfer mit viel spanischen Worten, Mimik, Gestik und Stress-Mache zu verhindern gesucht.
    Das Ergebnis: 20 CUP pro Loch und die „Helfer“ sind frustriert abgezogen.

    Am Flughafen haben wir vor uns in der Schlange Urlauber getroffen, die hatten Variante 2 in der Schweinebucht erlebt: sogar 3 platte Reifen! Bezahlt hatten sie allerdings mehr als 150 CUC.

    Variante 1 habe ich hier (nach dem Urlaub) auch gefunden. Allerdings hatten wir ein hellhäutiges Paar. Insofern glaube ich nicht mehr an Einzelfälle:
    http://www.kubaforen.de/t546350f3292-Warnung-vor-den-Plattfuss-Machern-in-Cienfuegos.html

    Von diesem Ereignis nicht vom Urlaub abbringen lassen, sondern einfach nur aufpassen!
    Kuba ist ein tolles Land und prima für Indivdualreisende!

    Andreas

    Reply
    • Hallo Andreas,
      vielen lieben Dank für den ausführlichen Bericht. Sehr hilfreich für alle, die einen Urlaub in Kuba planen. Und es ist genauso, wie du es schreibst: Nicht vom Urlaub abbringen lassen! Kuba ist ein tolles Land!
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wir starten am 04. Juli zu unserer zweiten Kuba-Reise nach 2008. Diesmal geht es auf eigene Faust per Mietwagen in den Westen der Insel.

    Bei der Recherche bin ich auf deinen Blog gestoßen – und bewundere, was du tust! Ich denke, wenn man sich einmal den entscheidenden Ruck gegeben und sein bisheriges bequemes Leben losgelassen hat, warten fantastische Erlebnisse und Begegnungen auf einen. Trotzdem bleibt die Frage, wie ihr das alles finanzieren könnt…??? Klar kann man seine Ansprüche dem bereisten Land anpassen, aber trotzdem: von Luft und Liebe alleine wird man auf Dauer nicht leben können, oder?

    Nun aber noch zu meiner eigentlichen Frage: Ich hatte mal gelesen, dass auf Kuba beim Bezahlen mit Kreditkarten ziemlich horrende Gebühren verlangt werden. Kannst du das bestätigen? Oder im Optimalfall gerne auch dementieren?

    Beste Grüße und euch eine weiterhin fantastische Reise!
    Christian

    Reply
    • Hallo Christian,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Wir haben bisher jeden Urlaubstag voll ausgekostet und konsumieren lieber Erlebnisse statt Dinge. Da wir schon lange im Berufsleben stehen, haben wir auch ein wenig gespart. Damit finanzieren wir unsere derzeitige Weltreise. Ist gar nicht so teuer wie man denken mag.

      Zu Kuba: Ich hatte mein komplettes Geld in Euro mitgenommen und in Kuba getauscht, da ich schon öfters gehört habe. Ausnahme war die Mietwagenbuchung. Dort habe ich Büro mit Kreditkarte bezahlt. An eine überhöhte Gebühr kann ich mit nicht erinnern. Ich denke, das hätte ich bemerkt.
      Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Liebe Grüße und eine tolle Zeit in Kuba.
      Steffi

      Reply
  • Vielen Dank für die schnelle Antwort Steffi!

    Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, Vergnügen und tolle Eindrücke. Ich werde deinen Blog auf alle Fälle weiter verfolgen!

    Gruß
    Christian

    Reply
  • Hi,

    Kreditkarte (Visa) hat bei uns an den ATM-Automaten nicht funktioniert. Man muss in die CADECA rein und am Schalter das Geld verlangen. Funktioniert aber leider nicht immer oder überall. Selbst in Havanna ging einen Tag gar nichts und am nächsten Tag gabs nur 5 CUC-Scheine. 500 CUC sind dann schon ein schöner Stapel :-) Gebühren liegen bei 2 bis 3 Prozent.
    In Hotels oder angeschlossen Tauchbasen konnten wir teilweise mit Karte zahlen. Sonst gilt: Nur Bares ist Wahres!

    Gruss
    Andreas

    Reply
  • Meine Mitbewohner waren auch grad in Neuseeland und haben einen Camper gekauft und nach der Reise für den gleichen Preis wieder verkauft. Das nenn ich mal Glück. Diese Tipps hätten sie aber wahrscheinlich richtig gut gebrauchen können :)

    Reply
    • Liebe Sabrina,
      Ja, ein wenig Glück ist immer dabei. Zusätzlich kommt es auch darauf an, zu welcher Zeit man eine Auto kauft und wieder verkauft.

      Reply
  • Hallo Steffi,
    wir haben unsere erste Kubareise ab Mitte Dezember geplant. Eine Woche sind wir mit einem Katamaran unterwegs, 10 Tage wollen wir reisen. Zur Orientierung ist dein Blog Gold wert. Unsere Tour steht. Kannst du uns den Namen deiner Casa Particulares in Havanna, Trinidad und in dem schönen grünen Tal im Westen verraten? Natürlich nur, wenn sie empfehlenswert sind.
    Viele Grüße in die große weite Welt
    Monika

    Reply
    • Hallo Monika,
      danke für dein Lob. Kuba wird euch bestimmt gefallen. In Havanna war ich in einem Hotel. In Trinidad war ich im “Casa Font”. Steht auch so an der Haustüre. Zusammen mit einem Aufkleber von Tripadvisor. Die Straße: Gustavo Izquierdo, auf derselben Seite wie der Busbahnhof. Die Hausnummer weiß ich leider nicht. Bei unserer Abreise wurde direkt gegenüber wie wild auch an einem Beatles Cafe gearbeitet. In Vinales haben die Casas von außen alle einen soliden Eindruck gemacht. Ich würde nicht gleich eines an der Hauptstraße nehmen, da es dort sehr laut ist. Wie das Casa hieß in dem ich war, weiß ich leider nicht mehr.
      Liebe Grüße aus Thailand
      Steffi

      Reply
  • Zwei meiner Highlights waren auf der Nordinsel die Zwillingsstädte Napier und Hastings, wunderschön im Art Deco-Stil gebaut und mein Fallschirmsprung am Lake Taupo.

    Liebe Grüße,
    Ivana

    Reply
  • Hallo,

    vielen Dank für die vielen wertvollen Tipps. Ich habe ein bisschen im Internet gesucht und gesehen, dass es von der Hydroelectrica nach Aqua Calientes auch einen Zug geben sollte. Hast du gesehen ob dieser immer noch fährt und u.U. sogar wie oft pro Tag?

    Liebe Grüße
    René

    Reply
    • Hallo René,
      ja, es gibt einen Zug von der Hydroelectrica nach Aquas Calientes. Deswegen muss man bei der Wanderung entlang der Schienen aufpassen. Wann der Zug genau fährt, kann ich dir leider nicht sagen, da ich die Strecke komplett gewandert bin. Wann planst du denn nach Peru zu reisen?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        ich werde Mitte Juli in der Gegend von Machu Picchu sein. Und ich habe gefragt, da ich gelesen habe, dass der Zug ca. 25$ hin und zurück von der Hydroelectrica kostet und das wäre es mir wert. Leider findet man bei PeruRail nichts über diese Verbindung. Mal schauen ich habe PeruRail jetzt mal angeschrieben. Aber auf Emails antworten ist (zumindest hier in Ecuador) eher unüblich :-)
        Liebe Grüße
        René

        Reply
        • Hallo René,
          gerne kannst du mit uns teilen, was du bezüglich der Zugverbindung rausgefunden hast, sofern PeruRail sich meldet. ;)
          Liebe Grüße
          Steffi

        • Hallo Steffi,

          ich habe doch tatsächlich eine Antwort bekommen.
          Die einfache Zugfahrt kostet 28$. Die Tickets können nicht reserviert werden und man kann die Tickets nur an der Hydroelectrica kaufen.

          Fahrzeiten sind aktuell folgende:
          Hydroelectrica -> AC 16:35
          Hydroelectrica -> MaPi 7:54 + 15:00
          AC -> Hydroelectrica 6:44 + 12:35
          MaPi -> Hydroelectrica 13:30
          Keine Ahnung was der Unterschied zwischen AC und MaPi ist.
          Fahrzeit zwischen 40 und 55 Minuten.

          Liebe Grüße
          René

        • Sorry, man kann die Karten natürlich auch in Machu Picchu kaufen (zum zurückfahren) aber ansonsten angeblich an keinem anderen Verkauf von Perurail.

  • Hallo und DANKE für die tollen Tips!!
    Finde ich hier jemanden, der/ die den Trip Anfang August 2015 plant?
    Beste Grüße :)

    Reply
  • Liebe Steffi,

    auch ich möchte mich in die Reihe der dankbaren zukünftigen Kuba-Reisenden einreihen, dass du dir so viel Zeit nimmst solch eine umfangreiche Seite aufzubauen.

    Bei mir geht’s (endlich) in 2 Wochen los :).
    Da wir zu 2. mit einem (bereits gebuchten) russischen Wagen unterwegs sein werden (eher im Westen Kubas), wollte ich noch einmal nachfragen, wie die Erfahrung in Bezug auf Beschilderung der Straßen sind bzw. wie einfach oder schwer es ist sich als Mitteleuropäer ohne Navigationssystem zurecht zu finden. Habe zeitweise schon abenteuerliche Geschichten gelesen…
    Was ich auch bereits gelesen habe, man sollte wartende Kubaner und Kubanerinnen am Straßen mitnehmen. Gibt es dazu deinerseits irgendwelche Erfahrungen?

    Danke schon einmal im Voraus für deine Information & Hilfe!

    Liebe Grüße
    Kevin

    Reply
    • Hallo, Kevin

      die Beschilderungen werden schlechter, je kleiner die Ortschaften werden. Aber mit einer Karte kommst Du gut dorthin, wo Du hin willst. Wenn Du weiter oben stöberst, kannst Du lesen, was ich über die „Tramper“ geschrieben habe. Die kannst Du bedenkenlos mitnehmen. Viel Spaß, genieße es. Kuba hinterlässt tiefe Eindrücke!
      Simone

      Reply
  • Hallo, unsere REise rückt nun immer näher und wir haben jetzt die meisten Buchungsbestätigungen von den Casas. Allerdings wollen einige der Casa Besitzer, dass wir Sie am Tag vorher noch einmal anrufen um die Reservierung zu bestätigen, was auch verstsändlich ist. EIne Frage: Ist es besser diese Telefonate mit dem eigenen Handy zu machen, einer Telefonzelle oder von der vorherigen Casa aus? Was meinst du?
    EIne andere Frage: klappt es mit den Offline Apps (z.B. OsmAnd) sich mit ihnenn als “ Navi“ auf Kuba zurecht zu finden. Mit geht es hauptsächlich darum die Casa Adressen zu finden, sonst haben wir eine gute Straßenkarte.
    Danke

    Reply
    • Hallo Katrin,
      bestimmt könnt ihr immer von der vorherigen Casa anrufen (oder sogar anrufen lassen). Ja, die App funktioniert auch zur Navigation. Am besten vorher die Casas als Zielpunkte eintragen. Die Bedienung der App ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, am besten vorher mal ausprobieren.
      Liebe Grüße und eine tolle Reise.
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    ein spannender Beitrag. Ich habe mir Babbel vor kurzem selbst einmal angeschaut, weil ich Lust habe, mal wieder etwas Neues zu lernen und meine Schwester die App ohnehin bereits abonniert hat.

    Was ich an der App mag: Man kann sich zunächst kurzfrstig verpflichten. Das ist nich so wie im Gym, wo man ein Jahresabo lösen muss und jeder weiss, dass ein Grossteil nach drei Monaten nie mehr ins Fitness geht. Zweitens finde ich gut, dass die App sehr intuitiv zu bedienen ist.

    Für mich persönlich wäre Babbel allerdings trotzdem nicht das Richtige. Für mich ist diese Art wahnsinnig ineffizient. Ich brauche Grammatik, Grammatik, Grammatik. Ich brauche Sprachregeln, mit denen ich spielen und kreativ umgehen kann, da ich eher analytisch lerne.

    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die App für andere Lerntypen echt super ist und bei mir allenfalls als Ergänzung funktionieren würde. Zum Glück hat man ja die Möglichkeit, die App zunächst kostenlos auszuprobieren.

    Gruss,
    Oli

    Reply
  • Hey Steffi,

    du bist bestimmt schon unterwegs oder hast dich schon für ein Gebiet entschieden?! Ich komme gerade von meiner Peru Reise und war das erste Mal im Tambopata. Ich habe auch die Südtour gemacht. Peru ist einfach so ein großes Land, dass der nördliche Regenwald für mich beim nächsten Aufenthalt in Kombination mit dem Norden Perus in Frage kommt.
    Wenn du Zeit hast, kannst du eventuell auch beide Gebiete kombinieren und über Land fahren. Ich bin aus Kostengründen hingeflogen und mit dem Bus zurück nach Cusco.
    Würde mich interessieren, wie du dich entschieden hast :)

    Reply
  • Holá Steffi,
    schön, dass du dich damals doch noch für ein bisschen Zeit in Lima entschieden hast. Ich bin nach 7 Jahren wieder zu Gast gewesen und bin ganz begeistert, welchen Wandel die Stadt vollzogen hat. In kleinen Schritten geht es zwar voran, aber es tut sich was. So oder so, bleibt es unvorstellbar wie eine Millionen-Stadt mitten in der Wüste noch immer nicht kollabiert ist und die Bewohner trotz Dauer-Nebel so lebensfroh sind.
    Auf jeden Fall sollten Lima-Besucher neben der klassischen City Tour, Barranco besuchen. Künstler, Bohemians und Hipster…es passt irgendwie nicht zum Bild von Lima, aber genau das macht es so reizvoll.
    Also hinfahren, angucken und dann entscheiden, ob man mit der „unschönen“ Stadt zurecht kommt :)
    Liebe Grüße
    Sonja

    Reply
  • Hallo Steffi

    Ein sehr spannender Artikel von dir. Auch wir zwei von msptrips.com sind immer aktiv in den Ferien unterwegs. Es lässt sich so viel erleben und auch der Kontakt mit den Einheimischen erleben wir so intensiver, da wir auch oft mit den Mountainbikes oder zu Fuss in abgelegene und weniger touristische Gegenden gelangen.

    Liebe Grüsse
    Melanie

    Reply
    • Hallo Melanie,
      danke für deine Nachricht. Yeah – noch zwei, die das Abenteuer und vor allem die Bewegung auf Reisen genießen. Wo ist denn das Header-Bild von eurem Blog entstanden? Das ist ja der Wahnsinn.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        das Foto ist auf dem Gipfel des Rinjani in Lombok entstanden. War eine tolle Besteigung mit unglaublichen Weit- und Ausblicken.
        Liebe Grüsse
        Melanie

        Reply
  • Pingback: Wandern Neuseeland: Die 3 schönsten Wanderungen

  • Pingback: Wandern Neuseeland: Die 3 schönsten Wanderungen

  • Hi Steffi!

    ich folge dein Blog seit ein paar Wochen. Danke, dass du deine Ängste mit uns geteilt hast und viiiielen lieben Dank für die Reisetipps!
    Und jetzt meine Frage: sind eine Ängste wahr geworden?
    Wie lange seid ihr noch unterwegs? Was hast du vor, wenn du wieder in Deutschland zurück bist?

    Liebe Grüße!
    Ceci

    Reply
    • Hallo Ceci,
      danke für deine liebe Nachricht. Unsere Reise neigt sich bald dem Ende zu. Im August geht es zurück nach Deutschland.
      Tja, dass mit den Ängsten ist so eine Sache. Also die Flugangst ist leider immer schlimmer geworden. Was mich selbst total nervt, da mich diese Angst als Reisender echt einschränkt. Auf jeden Fall bin ich einen Tag vor Abflug im Grunde nicht mehr ansprechbar bzw. schlecht drauf. Busfahrten waren für mich alles andere als lustig. Nach vier Monaten in Südamerika hatte ich darauf keine Lust mehr und war so froh, dass wir in Neuseeland unser eigenes Auto hatte. Hier in Asien macht mir das Busfahren weniger aus. Entweder bin ich nun abgehärtet oder die Busfahrer in Thailand fahren nicht ganz so wild wie in Kolumbien. Schlangen habe ich zum Glück erst zwei gesehen. Brrr. Ich hasse diese Tiere wirklich. Alle weiteren Ängste und Sorgen haben sich bis jetzt nicht bewahrheitet. Ich liebe meinen Mann wie vor der Reise auch, eine gewisse Routine kann man sich auch auf Reisen schaffen, das Geld reicht bis zum Heimflug und ich freue mich auf zuhause.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    hast du einen kurzfristigen Notfalltipp für mich? Wir fliegen MORGEN zu viert nach Kuba und benötigen ab Dienstag (07.07.) ein Auto für vier Personen. Anmietung in Havanna, Abgabe in Guardalavaca.

    Wie groß ist die Chance, direkt vor Ort noch ein Auto mieten zu können?

    Ich hatte meine verbindliche Reservierung bereits im Mai getätigt, wurde aber bei meinen Anfragen immer wieder vertröstet („Das wird schon, in Kuba arbeitet man nicht so schnell“ usw.). Heute habe ich nun erfahren, dass die Mietwagenbuchung (aus dem Mai!!) eben doch nicht bestätigt werden konnte und man könne nichts mehr für uns tun.

    Reserviert hatte ich übrigens beim gleichen Anbieter wie du…

    Leicht verzweifelte Grüße
    Christian

    Reply
    • Hallo Christian,
      das ist natürlich ärgerlich. Ich weiß leider nicht, wie groß die Chancen stehen, dass ihr auch spontan in Havanna ein Auto bekommt. Falls Mietwägen da sind, dann mit Sicherheit. Das komplett alle Mietwägen ausgebucht sind, kann ich mir fast nicht vorstellen.
      Ich wünsche euch ganz viel Glück! Wenn alle Stricke reisen, dann könnt ihr mit dem Bus fahren oder euch ein Taxi mieten – auch für längere Strecken. Das habe ich schon sehr oft gehört.
      Also: Nicht verzweifeln! Ihr findet mit Sicherheit eine Lösung.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
    • Hallo Christian,

      wäre toll zu erfahren, ob das mit der Mietwagenbuchung direkt in Havanna nun geklappt hat.
      Kannst du uns deine Erfahrungen mitteilen?
      LG Andrea

      Reply
      • Hallo Andrea,

        das kann ich dir und euch leider nicht sagen.
        Nachdem uns das Reisebüro (Islands & More in München), dem ich im Mai eine verbindliche Buchungsanfrage gesendet hatte, am Freitag (geplante Abreise am Tag danach!) auf meine Nachfrage hin mitgeteilt hat, dass wir keinen Mietwagen haben können, haben wir die komplette Reise storniert!

        Der Fairness halber muss ich sagen, dass mir Islands&More am Mittwoch zuvor auf die Mailbox gesprochen und zwei kleine statt einem großen Mietwagen angeboten hat. Warum auch immer, wurde mir dieser Anruf auf der Mailbox aber leider nicht angezeigt, dementsprechend habe ich nicht reagiert. Erst am Freitag, als ich dann noch ein -drittes!- Mal bei Islands&More nachfragen wollte, wie es nun weitergeht, haben sie mir mitgeteilt, dass es eben kein Auto mehr für uns gibt.

        Telefonieren wollte dabei übrigens keiner mit mir, man hat mir nur eine Email geschrieben und darin deutlich gemacht, dass ich mich auch nicht mehr melden muss; Zitat „Ich kann nun nichts mehr für Sie tun“. Das habe ich mir aus service- und kundendienstlich orientierter Sicht sicher anders vorgestellt.

        Wir waren zu viert, mit entsprechend Gepäck für zwei Wochen, konnten also nicht jedes beliebige Auto nutzen.

        Bei meinen vorherigen „Wie ist denn der aktuelle Stand“ – Anrufen bei Islands & More hatten die mich immer vertröstet („Das wird schon, Sie bekommen auf jeden Fall ein Auto“, „Wir hatten erst letztens einen Kunden, der hat seine Bestätigung erst am Tag vor seinem Abflug bekommen“, „99 % der an uns gestellten Anfragen können wir auch erfüllen“), aber eben auch gesagt „In ganz Havanna gibt es nur acht Vans“… .

        Nun war es also Freitag Nachmittag, ich hatte noch verschiedene andere Anbieter angefragt (Kuba-Spezialisten ebenso wie große Reiseveranstalter), mir überall aber nur Absagen eingehandelt („zu kurzfristig“ oder „wir sind ausgebucht“); immer versehen mit dem Hinweis „Wenn unser Kontingent ausgeschöpft ist glaube ich nicht, dass es vor Ort noch ein Auto gibt. Wir mussten also schnell eine Entscheidung treffen, haben alle Varianten durchdiskutiert und uns dann für die Absage entschieden. Frustriert und schweren Herzens.

        Gut möglich, dass wir vor Ort noch ein Auto bekommen hätten. Gut möglich, dass wir ganz easy für alle Teilstrecken Tickets im Viazul-Bus bekommen hätten. Gut möglich, dass wir einen Fahrer gefunden hätten, der uns gerne herumkutschiert. Alles gut möglich, sicher sein konnten wir uns allerdings nicht. Am Ende also Mehrheitsentscheidung und Absage.

        Leider bedeutet das auch, dass wir natürlich eine Menge Stornokosten haben, auf denen wir nun, ohne Urlaub, sitzen geblieben sind.

        Vielleicht wagen wir irgendwann noch einmal einen neuen Anlauf.

        Reply
        • Hallo Christian,

          wie schade für euch! Ich hoffe, ihr legt eure Kuba-Reise nicht zu den Akten? Das solltet ihr nicht. Deinen Ärger kann ich verstehen.

          Zusätzlich zu Deinem Kommentar hier im Blog habe ich unter dem Artikel nun auch darauf hingewiesen, dass nicht alle mit der Vermittlung durch Islands & More zufrieden sind.

          Bei mir hat alles reibungslos funktioniert – trotz kurzfristiger Anfrage und Weihnachtsfeiertage. Mit meinem Blog hat das übrigens nichts zu tun, diesen gab es damals noch nicht.

          Liebe Grüße
          Steffi

        • Hallo Steffi,

          Kuba ist sicher nicht grundsätzlich „zu den Akten gelegt“ – die Insel und die Menschen dort können ja nichts für unseren Ärger bei diesem Versuch.

          Allerdings: nachdem wir 2008 schon einmal dort waren, wollten wir nun gerne noch einmal die Insel besuchen und uns diesmal den Osten anschauen. Wir wollten gerne noch einmal hin, bevor der erste McDonald’s eröffnet wird. Nach allem was ich aus den Medien so entnehmen kann, scharren eine Menge amerikanischer (und anderer) Geschäftsleute kräftig mit den Hufen, um auf Kuba einzufallen. Und ob die immer das Wohl der kubanischen Bevölkerung als hauptsächlichen Zweck verfolgen, darf bezweifelt werden.

          Nun habe ich außerdem gelesen, dass ab dem nächsten Jahr möglicherweise die ersten US-Kreuzfahrtschiffe Havanna anlaufen dürfen. Ich habe ein bisschen Angst, dass die schöne Stadt ganz schnell überlaufen wird. Und wo viele amerikanische Touristen auf einem Haufen sind, da darf eben ein Starbucks nicht weit sein…

  • Hallo,

    wirklich ein toller Artikel! Wir planen ebenfalls im nächsten Jahr Neuseeland in ca. 3 Monaten mit einem kleinen Van o.ä. zu bereisen. Mich hat einfach genau dieser Gedanke von Freiheit dazu gebracht unbedingt mit dem Van reisen zu wollen. Hinzu kommt natürlich der Kostenfaktor…
    Mich haben jedoch viele andere Artikel nachdenklich gemacht, da überall zu lesen ist, dass man nicht mehr einfach irgendwo anhalten kann und dort übernachten kann. Für mich geht dabei das Gefühl von Freiheit etwas verloren, wenn ich mir den ganzen Tag überlegen muss wo man in der nächsten Nacht parkt usw.
    Habe noch keine Erfahrung mit derartigen Reisen. Kannst du mir vielleicht deine Erfahrung schildern? Ist es wirklich so schwierig in Neuseeland oder gibt es noch viele Stellen an denen man im Van übernachten kann?

    Schöne Grüße,
    Stefan

    Reply
    • Hallo Stefan,
      freut mich total, dass Dir mein Artikel so gut gefällt. Hach Neuseeland. Ich habe wirklich mein Herz an das Land verloren. Neuseeland muss man einfach mit einer Campervan bereisen. Freiheit pur.
      Es ist so wie Du schreibst: Man darf nicht überall anhalten und campen – das kann in Neuseeland zu einer saftigen Strafe führen. Und auch bei ausgewiesene „Freedom Camping-Plätzen“ sind häufig nur sog. Self-Contained Vehicels zugelassen. Das sind Fahrzeuge mit eigener Toilette und Abwassertank. Ich finde es verständlich, dass die Neuseeländer nicht wollen, dass Du einfach irgendwo campst, obwohl nicht einmal eine Toilette vorhanden ist.

      Persönlich ging für mich das Gefühl von Freiheit überhaupt nicht verloren. Lade Dir mal die App von WikiCamps New Zealand runter http://nz.wikicamps.co/. Es gibt sooooo viele Campingplätze in Neuseeland. Ich wusste morgens oft nicht, wo ich abends schlafen werde. Ein Campingplatz hat sich wirklich immer spontan gefunden (1x war ein Campingplatz ausgebucht. Er war aber auch sehr klein. Gleich um die Ecke gab es bereits den nächsten).

      Allerdings habe ich gehört, dass es in der Zeit um Weihnachten und Silvester empfehlenswert ist, zumindest vorher anzurufen und für den Abend telefonisch zu reservieren.

      Falls Du noch weitere Fragen zum Thema „Roadtrip Neuseeland“ hast, dann schreibe mir einfach.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,

        vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Natürlich kann ich es auch sehr gut verstehen, da viele auch einfach ihren Müll usw. hinterlassen. Mir ging es dabei auch weniger um wirkliches „campen“, sondern vielmehr einfach bis Nachts zu fahren und dann für ein paar Stunden zu rasten, um dann weiter zu fahren.
        Aber deine Antwort beruhigt mich dann doch. Es scheint ja nicht wirklich ein großes Problem zu sein, rechtzeitig einen Campingplatz zu finden. Und vielleicht findet sich ja zumindest zwischendurch mal ein Plätzchen an dem man für kurze Weile ein Päuschen am Straßenrand einlegen kann um die Landschaft zu genießen.

        Schöne Grüße,
        Stefan

        Reply
        • Hallo Stefan,
          mit Sicherheit findet ihr das. Ich habe einfach immer angehalten wo es mir gefallen hat. Klappstuhl raus, Kaffee gekocht und die Landschaft genossen. Das wird toll!
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Dein Bericht klingt wirklich spannend und macht richtig Lust auf die Gegend. Im Rahmen einer 6wöchigen Brasilienreise bin ich auch in Olinda und wollte dich fragen wo du dort übernachtet hast? Ich nämlich finde nur hostels die nicht so zentral sind. Kannst du mir etwas empfehlen? Liebe Grüße und herzlichen Dank:)

    Reply
  • Hi Steffi,
    sehr gute Zusammenfassung! Wir sind letzte Woche über den Manali-Leh-Highway im Himalya gefahren. In unserem Artikel über diese Fahrt habe ich gleich mal deinen Beitrag hier verlinkt!
    Liebe Grüße aus Leh,
    Francis

    Reply
  • Hallo Steffi,
    Myanmar steht ganz weit oben bei meinen nächsten Zielen (neben Japan und Peru). Sehr informativer Artikel, der einige bisherige Informationen ersetz (z.B. US$). Bei den Preisangaben zu den Hotels habe ich lediglich die dazugehörige Hotelkategorie vermisst.
    Lg Thomas

    Reply
    • Hallo Thomas,
      freut mich, dass Dir der Artikel gefällt bzw. weiterhilft. Ja, Du hast Recht, das habe ich gar nicht erwähnt. Bei den Hotels handelt es sich um die günstigste Kategorie, die man bei Booking.com auswählen kann. Ich würde die Hotelkategorie als untere Mittelklasse bezeichnen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,
    sehr schön eine aktuelle und informative Übersicht zu lesen. Allerdings finde ich zwei Wochen etwas kurz (aber natürlich besser als gar nicht). Ich war das letzte Mal während der Hauptsaison dort. Man muss ganz schön rumlaufen, wenn man wie ich nichts vorher bucht. Was man unbedingt besuchen sollte, wenn man am Lake Inle See ist, ist Kakku: http://peterstravel.de/myanmar-2/ Übrigens ist Fliegen ohne Flügel auch eines meiner Lieblingsbücher über Asien.
    BG, Peter

    Reply
  • Danke für die superaktuellen Infos, Steffi!

    Ich bin gerade dabei meine zweite Reise in mein liebstes südostasiatisches Land zu planen. Seid 2011 hat sich wohl so manches verändert….damals musste man seine Kjat noch auf dem Schwarzmarkt tauschen! Bin gespannt, ob sich auch Old und New Bagan sehr verändert haben Ein Fahrradreisebericht über Bagan von damals ist hier nachzulesen: https://worldofsweetspots.wordpress.com/2015/01/28/bagan-mit-dem-fahrrad-durchs-tempelmeer/ .

    Hast du Infos dazu, wie sich die Einreise über Land nun gestaltet? Ich weiß nur, dass man das mit E-Visum nicht machen kann, sondern das vollständige Visum braucht.

    Lieben Gruß nach SE Asia – I can’t wait!
    Mareike

    Reply
    • Hallo Mareike,
      freut mich, dass Dir die Infos weiterhelfen. Ja, das Land scheint sich rasant zu ändern. Hoffentlich auch langfristig zum Vorteil für die Bevölkerung.
      Ob bei der Einreise über Land das eVisum ausreicht, weiß ich leider nicht. Wann reist Du denn nach SOA und für wie lange?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        nun ist meine SO-Asien Reise schon vorbei – sehr spannend war’s! Ich werde bald mehr drüber schreiben… Ich war Anfang August für fast zwei Wochen in Myanmar.

        Die Einreise war mit dem E-Visum so was von simpel, das hätte ich nicht gedacht. Und die vielen Geldautomaten vereinfachen das Reisen auch ungemein. Die meisten Besonderheiten hat sich Myanmar allerdings erhalten, für mich ist es nach wie vor das spannendste Land Südostasiens.
        Lieben Gruß!
        Mareike

        Reply
        • Ich vergaß! Über Land bin ich dann doch nicht ein- oder ausgereist, es hätte mir schlichtweg zu lange gedauert… Leider befinden sich die Züge und Gleise noch im Zustand ihrer Inbetriebnahme vor mind. 100 Jahren, so dass eine Fahrt von 400 km leicht um die 30 Stunden dauern kann.
          Da braucht man Sitzfleisch!

  • Hallo,
    echt Klasse Reisebericht. Respekt! Ich war selber 4 Wochen in Brasilien und meine Frau und ich planen eine weitere Reise 2017. Und wir wollen eben zu Lencois Marahenses
    Übrigens ich benutze auch DKB und Babbel…..
    Hab gesehen das du in Laos warst. Es muss da in einen Nationalpark Touristenunterkünfte in Baumhütten geben, die mit Drahtseilbahnen miteinander verbunden sind. weißt du da was davon? Wäre echt Cool, meine Email-Adresse hast du ja. Ansonsten weiter so und lebe deinen Traum!! Grüße

    Reply
    • Hallo Domenico,
      Lencois Marahenses war ein Traum. Und für mich und meinen Mann steht fest, dass wir auf jeden Fall nochmal nach Brasilien reisen werden. Vier Wochen waren zu wenig bzw. gibt es noch einiges, was wir in Brasilien sehen wollen.

      Ja, ich war auch schon in Laos (2x sogar). Allerdings sagen mir die Baumhütten gerade nichts. Sorry. Ich werde aber Augen und Ohren offen halten für Dich.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
    • hallo,
      du meinst sicher die gibbon experience: http://www.gibbonexperience.org/ da bin ich zufällig bei meiner recherche darauf gestossen da ich evtl ab anfang dez eine 3 monatige tour durch vietnam, kambodscha und evtl, einen kleinen streifzug durch laos, (nur die 4000 inseln) da ich da schon einmal war machen werde.
      oder aber auch brasilien und argentinien wobei das doch kostenintensiver, nicht ganz so ungefährlich, gerade als alleinreisender ist. taxi etc kann man sich nicht teilen und in südostasien werden die zimmer vermietet egal ob zu 2. oder alleine.
      daher bin ich auch auf dieser seite gelandet
      naja, muß da mal abwägen…nicht zuletzt wegen der fläche, argentinien ist schon mehr als 8x mal so groß als vietnam

      Reply
  • Hallo Edwina,
    freut mich total, dass mir meine Website gefällt. Wahrscheinlich ist das mit dem Backpacking und dem Komfort bei Unterkünften auch ein wenig eine Frage des Alters bzw. des vorhandenen Budgets.

    Aber Aktivreisen, das ist genau mein Ding! Ich bin echt bewegungssüchtig. Leider fehlt mir die Bewegung hier in Thailand zurzeit ziemlich. Es ist einfach soooo heiß.

    Myanmar: Unbedingt!! hinreisen. Also ich hatte NIE Probleme mit Geld abheben. Und von leeren Geldautomaten kann ich auch nicht berichten. Alles total unkompliziert mittlerweile.

    Liebe Grüße
    Steffi

    Reply
  • Vielen herzlichen Dank für so interessante Berichte. Die sind sehr lesenswert , besonders für solche Menschen , wie ich, also Ausländer. Die von Dir beschriebenen Orte sind gute Ziele, mit Familie nette Zeit zu verbringen. Dieses Jahr hab ich vor, am Ostsee meine Sommerferien zu verbringen. Möchte ich auch vermeiden, mit dem Auto zu fahren. Idee ist, mit den Fernbussen das Reiseziel zu erreichen:Alles in einem: Züge, Busse und Stadtverkehr Liebe Grüsse und warte auf neue Berichte!!!

    Reply
  • hallo Steffi,

    Toller Artikel! Habe auch gerade diesen Schritt gewagt und meinen Job gekündigt – was für eine Befreiung!! Im September geht es dann mit meinem Freund endlich los, einmal um die Welt.

    Reply
    • Hallo Britta,
      woahhh! Sehr cool. Freut mich. Steht die ungefähre Route bereits fest? Und wie lange wollt ihr bleiben?
      LG
      Steffi

      Reply
  • Super Fotos und toller Bericht, dem ich nur zustimmen kann. Energie tanke ich auch meistens dort, wo niemand ist. Was mich interessieren würde: wo hast du die Fotos gemacht? Würde da auch gerne hin!

    Reply
    • Das erste Foto ist das Rofan-Gebirge in den Brandenberger-Alpen. Das zweite Foto die Kramerspitz nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen und das dritte Foto die Tölzer Hütte im Vorkarwendel.

      Reply
  • Hallo liebe Steffi,
    ich nenne Dich jetzt einfach mal so, weil ich durch das Lesen Deiner vielen nützlichen Reisetipps schon ziemlich vertraut mit Dir bin.
    Wir, Uli und ich, planen, Mitte Dezember zum ersten Mal nach Kuba zu fliegen. Im Gegensatz zu allen anderen, die Dir bis jetzt geschrieben haben, steht uns beiden viel Zeit zur Verfügung. Das Berufsleben liegt hinter uns, endlich! Anfang des Jahres haben bereits eine Autofahrerselbsttour durch Südafrika gemacht. Wir haben zwar sehr viel gesehen, mussten aber immer wieder sehr schnell weiter, um unser Pensum von 32 Tagen einzuhalten. Gerne wären wir an manchen Orten noch zwei, drei Tage länger geblieben, was leider nicht möglich war, weil alles vorgebucht war. Für Kuba könnten wir das Visum von 30 Tagen voll ausnutzen. Den Reiseführer von Wolfgang Ziegler habe ich auch schon intensiv gelesen. Könntest Du uns noch paar Routentipps geben? Wir müssen in vier Wochen nicht alles sehen, möchten also nicht jeden Tag stundenlang im Auto sitzen, sondern auch mal zwei oder drei Tage an einem paradiesischen Strand verbringen und die Seele baumeln lassen. Wir sind beide begeisterte „Strandläufer“ und Muschelsucher. Wegen dem Mietwagen wollte ich die Agentur Islands and more kontaktieren. Die Übergabe des Mietwagens hat in Südafrika ziemlich lange gedauert, alles war auf Englisch. Man hätte also schon ziemlich perfekt die Sprache beherrschen müssen, um die Vertragsklauseln zu verstehen. Wir hatten über den ADAC bei HERTZ gebucht. Wird uns ähnliches auf Kuba erwarten? Ich spreche etwas Spanisch und werde bis dahin hoffentlich noch etwas dazu lernen. Ich denke, wir werden die ersten drei Tage in Havanna verbringen und dort ein Hotel vorbuchen. Die Casas allerdings wollten wir spontan aussuchen. Ist das zu dieser Reisezeit möglich? Herr Ziegler hat in seinem Reiseführer viele Unterkünfte vorgeschlagen. Liebe Steffi, es wäre schön, wenn Du uns ein paar Stationen nennen könntest, die wir unbedingt sehen sollten (von West nach Ost). Ab wann macht es Sinn, Flüge zu buchen? Welcher Wochentag ist günstig? Das war es mal für’s Erste! Liebe Grüße Rena & Uli

    Reply
    • Hallo Rena und Uli,
      vielen Dank für euren lieben Kommentar. Ich versuche mal euch, so gut wie ich kann, weiterzuhelfen.
      30 Tage Kuba, das klingt fantastisch. Ich selbst hatte ja leider nicht ganz so lange Zeit. Casas könnt ihr euch immer spontan aussuchen. Zwischen Weihnachten und Silvester kann es schon eng werden, aber dass ihr überhaupt kein freies Zimmer findet, kann ich mir nicht vorstellen. Ich selbst war über Silvester und die ersten beiden Januarwochen in Kuba. Ebenfalls Hauptreisezeit und dennoch habe ich immer etwas gefunden.

      Es heißt ja, dass es die günstigsten Flüge zwei Monate vor Abreise gibt. Wenn ihr euch für Condor entscheidet, dann ist wahrscheinlich ein Flug unter der Woche günstiger als Wochenende.

      Die Übergabe des Mietwagens hat in Kuba ziemlich lange gedauert. Erst mal das richtige Office in Havanna zu finden war schwierig. Falls ihr den Mietwagen direkt am Flughafen abholt, dürfte diese Hürde schon einmal wegfallen :) Von dem Vermieter (Islands and More), der ja eigentlich auch nur Vermittler ist – denen gehören die Mietwägen ja nicht – wurde mir sehr detailliert mitgeteilt, wie die Übergabe abläuft und was es zu beachten gibt bzw. welche Kosten noch auf uns zukommen, z.B. die obligatorische Vollkaskoversicherung. Infos hierzu findet ihr hier: https://www.adailytravelmate.com/kuba-mit-dem-mietwagen-tipps/ Ähmm. Die Vertragsklauseln überfliege ich immer nur. Von verstehen kann da keine Rede sein. Wahrscheinlich naiv. Da mir aber noch nie etwas passiert ist, war das bisher auch nicht wichtig. Und eine Vollkasko-Versicherung ist in Kuba ja immer dabei.

      Was müsst ihr unbedingt gesehen haben? Das ist eine schwierige Frage. Meiner Meinung nach: Havanna, Trinidad, Vinales, Cienfuegos. Sancti Spíritus ist klein dafür sehr entspannt. In Santiago de Cuba war ich selbst nicht, habe aber schon gehört, dass es sehr anders als z.B. Havanna ist und schon allein deswegen einen Besuch wert. Als Strand wurde mir Cayo Levisa empfohlen. Eine Inseln ca. 3 Autostunden von Havanna entfernt.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen? Bei weiteren Fragen einfach melden.

      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Liebe Steffi,
        vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Wir werden Deine Tipps mit in unsere Reiseplanung aufnehmen. Bis zur Abreise im Dezember heißt es weiter Infos sammeln und in Deinem Blog lesen. Wir haben schon einen Direktflug ab Düsseldorf nach Varadero gefunden für 683 € mit Eurowings. Hätten wir diesen sofort buchen sollen? Wir haben es erstmal nicht getan, sondern wollen nochmal im Oktober schauen.

        Herzliche Grüße aus Aachen
        Rena & Uli

        Reply
        • Hallo ihr zwei,
          freut mit, dass ich euch weiterhelfen konnte. 683 € finde ich einen guten Preis.

          Mit den Flügen ist das immer so eine Sache. Werden diese noch günstiger oder nicht? Ich denke, dass hängt auch immer ein wenig von der Nachfrage ab. Und Kuba ist sehr gefragt. Grundsätzlich sagt man, dass die Preise drei Monate vor Abreise in der Regel am günstigsten sind. Wenn ich einen Flug gebucht habe, dann schaue ich nie nach, ob ich diesen doch hätte günstiger bekommen können. Was man nicht weiß, macht eine nicht heiß. :)
          Liebe Grüße und eine tolle Zeit auf Kuba.
          Steffi

  • Hallo Steffi,
    Schöne und gute Tipps, kommen für mich allerdings 13 Jahre zu spät… ;-)
    Bagan ist wundervoll, faszinierend, war ein Reise-Highlight in meinem Leben.
    Einen Tipp basierend auf meine Erfahrungen kann ich noch geben, ob der heute noch funktioniert weiß ich nicht. Die großen Pagoden zeitnah zu Touristengruppen besuchen und zwar dann, wenn die Touristengruppen das Gelände, die Pagode gerade verlassen, denn dann sind die ganzen SouvenirverkäuferInnen mit denen beschäftigt und man ist als Alleinreisender ungestört.
    Als ich seinerzeit dort war, gab es in Bagan zwischen den Pagoden eigentlich nur staubige Wege, kaum asphaltierte Straßen, Anreise nur mit Bus, Mietwagenfahrer und Schiff möglich, E-Bikes gab es nicht, nur alte klapprige Räder, chinesische Hollandräder, ohne Schaltung und für einen ausgewachsenen Europäer wie mich mit 1,88m Größe ein wenig zu klein ;-)
    LG Robert

    Reply
    • Hallo Robert,
      danke für Dein Lob und Deinen Tipp. Ja, die eBikes scheinen mir relativ neu. Sind aber definitiv eine praktische Sache. Staubige Wege gibt es immer noch zu genüge in Bagan :) Mit einem eBike kein Problem. Lediglich wenn es zu sandig wird, muss man aufpassen, dass man nicht ins schlingern gerät.
      LG
      Steffi

      Reply
  • Hallo,

    danke für deine Tipps :)
    Ich denke, dass ich wohl nächste Ostern eins von den genannten Zielen angehen werde.

    Ich hatte letztes Ostern mit meiner Familie in der Ferienwohnung Budapest verbracht.
    Es hat sich sehr gut als Kurzurlaub angeboten, da man von dort aus viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß besichtigen konnte.

    Liebe Grüße

    Tobias

    Reply
  • Hallo Steffi,
    Meine Frau und ich hab den Inle-See Ende 2002 besucht. Der See war für mich das Highlight unserer Myanmar-Reise damals. Seinerzeit gab es dort kaum Tourismus. Ob man damals Eintritt bezahlen musste für den See, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber die Bootstouren auf dem See sind heute noch ähnlich wie damals, was ich so aus Deinem Bericht hier entnehmen kann, ein Markt, eine Cheroot-Manufactur, ein Dorf, die Insel mit dem großen Tempel und den Buddhafiguren, die so mit Goldpapier zugeklebt sind, dass sie nicht mehr als solche zu erkennen sind, die Beinruderer, die schwimmenden Gärten, einfach faszinierend.
    Wir sind seinerzeit mit der Bahn von Thazi angereist, und, wie Du schon angedeutet hast, die Bahnanreise ist absolute klasse, zwar anstrengend und lang – 10 Stunden – aber durch eine wunderschöne Berglandschaft.
    LG Robert

    Reply
    • Hallo Robert,
      ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die Gegend rund um den Inle-See noch beliebter werden wird – vor allem auch bei Backpackern. Das Klima, die Landschaft, die entspannte Atmosphäre. Bleibt abzuwarten, wie Myanmar mit dem Touristenansturm weiter umgehen wird.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Ich lerne gerade Niederländisch mit Babbel und kann dir in allen Punkten nur zustimmen. Mir macht es auch richtig viel Spaß und ich schätze es vor allem, dass ich damit so flexibel bin. Nur manchmal verzweifel ich, weil ich meinen Computer anschreiben muss, damit er mich versteht. Das kommt aber sehr selten vor.

    Sonnige Grüße
    Jessi

    Reply
    • Hallo Jessi,
      haha, ich stelle mir gerade vor wie Du verzweifelt den Computer anbrüllst. Vielleicht auch ein gewisser Lerneffekt. :)
      LG Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wir fahren im Dezember nach Kuba und reisen mit dem Mietwagen durch die Gegend.
    Wir wollen gerne 2 Nächte auf Cayo Levisa bleiben, und fragen uns wohin mit dem Mietwagen in der Zeit? Weißt du ob man den sicher für 2 Nächte bei der Fähre irgendwo abstellen kann? Oder ist dies eher nicht zu empfehlen?

    Vielen Dank im Voraus!
    Liebe Grüße, Johanna

    Reply
  • Hallo,
    das ist ja alles sehr interessant – wir fahren Ende August nach Kuba und haben noch nichts gebucht. Wir sind ein bisschen hin und her gerissen. Wir wollen definitiv am Ende noch 7 Tage Badeurlaub machen (Melia Buenavista – Cayo Santa Mario – kennst du das? soll sehr schön sein, aber auch ziemlich teuer – für weitere Tips bin ich offen :-). Gesamt haben wir 18 Tage Zeit.
    Wir möchten aber nicht mit einem Mietwagen reisen, da haben uns einige abgeraten. Ist es richtig, dass man eigentlich alles mit Taxis fahren kann die nicht mehr wie 30 Euro für eine 3 Stunden Fahrt nehmen?
    Wir würden gerne in Havanna anfangen, Trinidad wäre schön, ein Salsa Workshop, Wasserfälle, Krokodilfarm, Takafelder…hättest du eine Vorschlag für eine gute Route?
    Ich hätte auch noch gerne gefragt über welche Seite man am gescheitesten die casas bucht – irgendwie komme ich da nicht ganz weiter. Beim Tripadvisor steht immer dass derzeit nichts verfügbar ist, kann es sein dass alle ausgebucht sind?
    Ich freue mich und danke! lg Hanni

    Reply
    • Hallo Hanni,
      den Strand kenne ich leider nicht. Ich selbst war in Varadero mehrere Tage am Strand. Dann noch in Cayo Jutías (ein Tagesausflug von Vinales) und am Playa Ancón (20 Minuten Fahrt von Trinidad). Varadero hat mir echt gut gefallen. Die Halbinsel ist sehr lang und ganz am Anfang gibt es fast keine Hotels sondern eher Ferienhäuser von Kubanern. Dort war es also auch noch nicht super touristisch.

      Für mich gibt es nichts Schöneres als mit dem eigenen Mietwagen völlig flexibel zu sein. Warum wurde euch denn abgeraten?
      Ja, man kann sich auch mit dem Taxi fahren lassen. Wie viel eine Fahrt allerdings kostet, weiß ich nicht. Es gibt auch Busverbindungen mit Viazul durch das Land: http://www.viazul.com/

      Ich habe mein erstes Casa über diese Seite gebucht: http://www.casaparticularcuba.org/ Hat einwandfrei funktioniert. Ich denke nicht, dass dies Casas dahingehend mit Tripadvisor verknüpft sind, dass Du die Verfügbarkeit abfragen kannst.

      Ich würde mich definitiv Richtung von Havanna erst einmal Richtung Westen halten. Auf dem Weg nach Vinales zu den Tabakfeldern liegt die Ortschaft Las Terrazas. Ich war zwar selbst nicht dort, habe aber viel Positives gehört. Wasserfälle soll es dort auch geben. Und dann solltet ihr auch die Ortschaft Trinidad besuchen. Weiter Richtung Osten würde ich nicht fahren. Das wird für die kurze Zeit zu viel. Krokodilfarm weiß ich leider keinen Rat.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
      Steffi

      Reply
    • Hallo Hanna,
      da ich mich z.Zt. Viel mit Kuba beschäftige, kann ich Dir den Reiseführer von Wolfgang Ziegler sehr empfehlen! Dadurch bin ich auf die Internetseite http://www.visitcuba.de aufmerksam geworden. Dort gibt es Links über Städte und Orte auf Kuba und welche casas Du dort finden kannst, teilweise mit e-Mail-Adressen. Vielleicht konnte ich Dir damit etwas helfen. Ich wünsche Dir eine wunderschöne Reise und hasta luego!
      Saludos Rena

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wir wollen in der Zeiten Novemberhälfte gute zwei Wochen den Westen bereisen und orientieren uns an deiner Route. Wir wollen auf keinen Fall von Spot zu Spot stressen, sondern uns Zeit nehmen und ggf. dann lieber ein weiteres Mal nach Kuba. Unbedingt möchte ich Cayo Levisa mit einbauen, bin mir aber nicht sicher wann das am meisten Sinn macht. Hast du eine Idee?

    Lieben Gruß und gute Reise(n) wünschen Wera&Jan

    Reply
    • Hallo ihr zwei,
      ich finde eure Einstellung klasse. Ich verstehe, dass man in seinem Urlaub auf der einen Seite viel erleben will. Aber auf der anderen Seite hat man persönlich so viel mehr davon, wenn man langsam reist.
      Ich denke am besten könnte ihr Cayo Levisa nach dem Besuch von Vinales einbauen.
      Liebe Grüße und eine gute Reise.
      Steffi

      Reply
    • Hallo Arne,
      meiner Erfahrung nach ist das nicht notwendig. Allerdings weiß ich jetzt nicht, was genau ihr plant. Für meine Reiseroute ab/bis Varadero: Varadero – Havanna – Viñales – Cienfuegos – Trinidad – Sancti Spíritus – Santa Clara – Varadero brauchte es keinen 4×4.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    Ich und mein Lebenspartner planen anfangs nächstes Jahr ein 3-wöchiger Urlaubsaufenthalt in Kuba. Wir kommen in Varadero an und fliegen von Varadero wieder weg.
    Wir würden gerne für diese 3 Wochen die Insel (Varadero – Guantanamo – Varadero) spontan mit einem Mietauto besichtigen. Wir haben aber rausgefunden, dass die Übernachtungsmöglichkeiten wie Hotels und Casa Particulares am Land (kleineres Dorf) eher rar sind. Anscheinend sei die Internetverbindung auch eher lahm und mehrheitlich kein WLAN vorhanden, sodass man täglich in Cafe´s oder Hotels was buchen könnte.

    Meine Frage dazu ist:
    Kann man in Kuba spontan reisen ohne im Voraus (vor Reiseantritt) jede Übernachtung schon zu buchen?
    Gibt es viele Casa Particulares die spontan Zimmer frei hätten oder müsste man die in der Hauptsaison im Voraus buchen?
    Hat jemand noch weitere Infos zur Mietwagenvermietung in Kuba? Auf was wir achten müssen damit die Anmietung in Kuba klappt?

    Der Gedanke dabei war, dass wir uns noch nicht festlegen wollen, wo wir auf unserer Reiseroute übernachten wollen – uns treiben lassen.

    Liebe Grüsse
    Karin

    Reply
    • Hallo Karin,
      3 Wochen Kuba klingen fantastisch. Ich habe mein erstes Casa in Varadero vorab über das Internet gebucht http://www.casaparticularcuba.org/. Nach dem Flug hatte ich keine Lust zu suchen. In Havanna hatte ich ein Hotel (ebenfalls vorab gebucht).

      Alle weiteren Unterkünfte habe ich spontan gesucht. Ich war die ersten beiden Januarwochen in Kuba – also auch Hauptsaison. Wir haben immer ein freies Casa gefunden. 2mal war ein Casa, das und gefallen hat bereits voll. Der Besitzer hatte aber natürlich einen Freund, der auch ein Casa vermietet und uns dorthin geschickt. Wie das Angebot auf dem Land aussieht, weiß ich allerdings nicht. Ich selbst war in Viñales – Cienfuegos – Trinidad – Sancti Spíritus – Santa Clara – Varadero.

      Internet könnt ihr gleich vergessen. Vielleicht hat sich mittlerweile ein bissl was getan, aber viel wahrscheinlich noch nicht.

      Wollt ihr den Wagen in Kuba mieten oder schon von Deutschland aus buchen? In der Hauptsaison würde ich eher zu einer Buchung vorab raten. Habt ihr bestimmte Fragen zur Anmietung? Ich habe ja bereits einige Punkte aufgeführt.

      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,

        vielen Dank für die prompte Antwort.

        Wir werden im Voraus auch für die ersten 2-3 Nächte in Varadero ein Hotel / Casa buchen. Genau aus dem gleichen Grund, sodass wir auch genügend Zeit haben für die Übernahme des Mietautos.

        Das klingt schon mal sehr gut. Wir fliegen anfangs/mitte März. Ich mag es spontan zu sein, doch möchten wir es nicht erleben, durch die Spontanität keine Übernachtungsmöglichkeit zu kriegen. Es gibt anscheinend auch Campingplätze, die allerdings nur für Kubaner sind, stimmt das?
        Hast du dann alle Casas vorab im Internet ausgedruckt dass du wusstest wo die sind oder sind diese gut signalisiert? (Da man ja das Internet dort vergessen kann)

        Ich denke, dass wir das Mietauto im Voraus in Österreich schon buchen, in der Hoffnung dass die Reservierung auch wirklich funktioniert. (gemäss oben gepostete Beiträge zu Islands & More)

        Liebe Grüße
        Karin

        Reply
        • Hallo Karin,
          gern geschehen :). Das mit den Campingplätzen weiß ich leider nicht. Erst seit ich in Neuseeland war (schmacht) bin ich zum Camper geworden.
          Die Casas habe ich spontan vor Ort gesucht. Das ist relativ einfach, denn die Casas sind durch ein bestimmtes Zeichen gut zu erkennen. Ein Bild davon findest Du in diesem Artikel (der ebenfalls von mir ist) http://www.101places.de/als-backpacker-durch-kuba-5-nuetzliche-tipps
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hallo liebe Steffi,

    vielen Dank für die ausführlichen Infos! Du hattest oben geschrieben, dass man bei Anfragen im Juli/ August lange auf Antwort warten kann… Ich hatte gestern mal die Refugios von Vertice Patagonia auf deren Homepage angeschaut, aber sämtliche Refugios sind für den von uns geplanten Reisezeitraum Anfang Dezember bereits direkt als „Sold Out“ aufgeführt – hätten wir eine Reservierung echt NOCH früher machen müssen, oder meinst du, das hängt auch mit der aktuellen „Winterpause“ zusammen? Wie lange im Voraus hast du denn für welchen Reisezeitraum reserviert?
    Vielen Dank & LG

    Reply
    • Hallo Sandra,
      das ist ja echt krass. Ich habe eben selbst bei Vertice geschaut und im Dezember ist echt so gut wie alles ausgebucht in der der Paine Grande Lodge. Ab und zu gibt es noch Platz auf dem Campingplatz. Dezember ist natürlich absolute Hochsaison und neben Individualreisenden sind auch einige Gruppen unterwegs. Da sind die Hütten dann schnell voll.

      Das Online-Buchungssystem scheint neu zu sein. Als ich gebucht habe, musst man noch eine EMail schreiben. Ich selbst war Ende Oktober/Anfang November im Park. Und habe im August die Hütten fest gebucht. Zu dieser Zeit ist auch noch etwas frei.

      Steht der Reisezeitraum bei euch schon fest bzw. sind die Flüge fix gebucht? Wenn ihr dennoch in den Park möchtet, dann ist das Refugio Las Torres definitiv eine gute Wahl. Dieses ist sehr groß – eventuell ist hier noch etwas frei. Ansonsten gibt es neben den Refugios auf dem W-Trek noch weitere Unterkünfte im Park: Hosteria Lago Grey, Hosteria Pehoe, Refugio Laguna Amarga.

      Sag Bescheid, wenn ich noch weitere Fragen habt.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Chile: Meine Reise ans Ende der Welt - Reiseblog Travel on ToastReiseblog Travel on Toast

  • Hallo Steffi,
    ich möchte kommendes Jahr ebenfalls für einen Monat nach Kuba reisen.
    Mich würde interessieren, wie du Internet vor Ort hast?
    Ich habe gehört, dass es dort so gut wie kaum Internet gibt und wenn doch, dann sehr teuer.
    Wie kann ich mir dort mobiles Internet besorgen? Kennst du dich da aus?
    Gibt es gute Anbieter die eine Art Flat anbieten?

    Ich hoffe du kannst mir helfen.

    Liebe Grüße,
    Lisa

    Reply
    • Hallo Lisa,
      als ich in Kuba war, gab es ein paar Internet-Cafes. Die Schlangen davor waren allerdings sehr lang. Angestellt habe ich mich nie. In den großen Hotels in Varadero gibt es Internet. Ansonsten eher nicht. Ich selbst habe einfach zwei Wochen ohne gelebt. War auch schön. :)
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hi Ihr Zwei,
    letztes Jahr bin ich auch in Myanmar gelandet und das Land fasziniert mich noch immer. Bis heute bin ich tief beeindruckt und freue mich, hoffentlich bald zurückzukehren.
    In Yangon war ich zwei Mal und die Stadt hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ich war aber auch in einem Stadtteil, der eher noch untypisch für Touristen ist, in China Town. Irgendwie habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Sehr Fluss eine Straße weiter, das bunte Treiben, gutes Essen direkt von den vielen Food Stalls.
    Dazu hatte ich das Glück einen der Vororte zu besuchen und sozusagen ins „real life“ schnuppern zu können als wir einen weltbekannten Schamanen besuchten. Das war wirklich ein seltsames Gefühl als weißes, blondes Mädchen komplett alleine mit Myanmesen zu sein. Aber ich habe mich unglaublich wohl gefühlt bei all der burmesischen Gastfreundschaft.
    Liebe Grüße,
    Mandy

    Reply
  • Hi Steffi,
    oh ja der Inle Lake ist wirklich mehr als eine Reise wert. Mein absolutes Lieblings-Restaurant war ebenfalls das Red Star. Der Besitzer ist ein Schatz mit vielen tollen Insidertipps!
    Sonnige Grüße
    Mandy

    Reply
    • Liebe Mandy,
      das weiß ich doch :) Also das mit dem Red Star. Den Tipp habe ich ja schließlich dir zu verdanken. Nochmal tausend Dank dafür.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hey Steffi,
    toller Artikel. Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und du triffst damit einen Nerv. Eigentlich können wir uns glücklich schätzen, sind es aber oft nicht. Und das ist schon paradox, wenn man sich überlegt, wie gut es uns hier in DE geht!
    Das Projekt Weltreise wird auch bei uns noch kommen :)
    Lieben Gruß, Anna & Vanessa

    Reply
    • Hallo ihr zwei,
      sehr cool. Schon eine konkrete Planung für das Projekt? Wann geht es los und wo soll es hingehen?
      Uahh. Das ist sooo spannend, dass ich auch gleich wieder mit der Planung anfangen will. :)
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo zusammen,
    Ich selbst plane gerade eine Kubareise. Auch wenn ich auf allen anderen Trips mit Mietwagen nie ein Problem hatte, so hält mich dann doch folgender Hinweis vom Auswärtigen Amt davon ab:
    „Bei Unfällen mit Personenschäden unter Beteiligung von Touristen kann es zu einer mehrwöchigen Ausreisesperre, evtl. auch zu Untersuchungshaft kommen. Wenn Personen verletzt oder getötet wurden, werden gegen ausländische Fahrer zum Teil drakonische Haftstrafen verhängt.“
    Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

    Einfach für alle zur Info. Die vor Ort abgeschlossenen Haftpflicht-Versicherungen gelten meinen Recherchen nach zudem häufig nur für den Mietwagen, nicht aber für die Schäden am Unfallgegner.

    Happy travelling!

    Reply
    • Hi Martina,
      das muss natürlich jeder selbst entscheiden.
      Ich frage mich gerade, wie alt dieser Eintrag beim Auswärtigen Amt eigentlich ist. Eine kurze Recherche bei Goggle hat Zeitungsartikel von 2006 zu dem Thema zutage gefördert. Einen wirklich Hinweis darauf, dass diese strikte Vorgehensweise auch schon in die Tat umgesetzt wurde, habe ich nicht gefunden. Ob Personenschäden bei der obligatorischen Vollkasko-Versicherung, die jeder Reisende abschließen muss, abgedeckt sind, kann man ja einfach bei seinem Mietwagenanbieter erfragen.
      Generell denke ich, dass du in jedem Land ein Problem hast, wenn du einen Menschen schwer verletzt oder gar tot fährst. Trotzdem danke für deinen Hinweis.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Guten Abend
    Wir haben im Oktober letzten Jahres ungefähr die selbe Reise gemacht, was uns aufgefallen ist das eigentlich überall US Dollar akzeptiert werden,entgegen deinen Beschreibungen,aber ansonsten Respekt für deine Beschreibung.Wir würden diese Reise jederzeit wiederholen mfg Jens und Petra

    Reply
    • Hallo ihr zwei,

      das stimmt: Überall werden USD akzeptiert. Mittlerweile kann man aber überall mit der burmesischen Währung bezahlen und es sind genügend Geldautomaten vorhanden. Meines Erachtens macht dies das Reisen viel angenehmer. Ihr müsst euch nicht vorab überlegen, wie viel Geld ihr benötigt und ihr müsst keine allzu große Menge an Bargeld mit euch herumtragen. Vor Ort einfach zum Geldautomaten gehen, wenn das Bargeld ausgeht. So wie daheim auch. Ein „zur Bank gehen“ um EUR in USD zu tauschen und später USD in EUR fällt ebenfalls weg.

      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo,
    eine Freundin und ich wollen im Dezember für ca. 2-3 Wochen nach Kuba und eine Rucksack Rundreise machen. Empfiehlt es sich ein Mietwagen zu holen, oder sind diese überteuert und man wird bei Abgabe „abgezogen“ bezüglich Schäden etc…
    Was wäre eine Alternative?

    Beste Grüße, Luisa

    Reply
    • Liebe Luisa,
      ein Mietwagen in Kuba kostet je nach Kategorie zwischen 25 und 60 EUR pro Tag. Da kann man meines Erachtens nicht von „überteuert“ sprechen. Du musst bei der Annahme des Mietwagens diesen genau anschauen und Kratzer, Beulen etc. auf dem Vertrag vermerken. Dann hast du bei der Abgabe keine Probleme. Von einer „Abzocke“ wegen Schäden habe ich noch nicht gehört.

      Weitere Tipps zur Annahme von einem Mietwagen und zum Autofahren in Kuba habe ich in folgendem Artikel zusammen gefasst. Mit Sicherheit ist das interessant für euch: https://www.adailytravelmate.com/kuba-mit-dem-mietwagen-tipps/

      Es gibt zwei gute Alternative: Zum einen könnt ihr euch ein Taxi inkl. Fahrer mieten. Diese fahren euch auch über große Strecken. Die andere Alternative sind die Busse von Viazul, mit denen ihr durch das Land reisen könnt. http://www.viazul.com/
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • hi steffi,
    ich werde ab november in peru sein und natürlich macchu picchu sehen wollen..
    bist du alleine nach aguas calientes gewandert? falls nicht, wie ist deine einschätzung? kann man das problemlos alleine machen?

    Reply
    • Hallo Anissa,
      nein, ich war nicht alleine unterwegs sondern mit meinem Mann. Alleine sollte es kein Problem sein. Es sind noch mehr Wanderer bzw. Reisende auf der Strecke unterwegs. Ich würde es alleine machen. Vielleicht findest du unterwegs Gleichgesinnte, mit denen du dich zusammen schließen kannst für diese Tour. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.

      Liebe Grüße und eine tolle Zeit in Peru.
      Steffi

      Reply
    • Hallo Anissa, ich werde auch ab November alleine in Peru sein und habe natürlich auch Machu Picchu auf meiner Liste :) Kannst mir ja gerne mal ne E-Mail schreiben was du so vorhast. weinanna@web.de

      Liebe Grüße

      & an dich Steffi, vielen Dank für diesen informativen Eintrag.
      Ganz tollen Blog hast du!!

      Reply
  • Hallo Steffi,
    ich bin zur Zeit meine Reise durch Südamerika am planen und habe ein paar Fragen zum Ablauf im Torres del Paine. Ich plane die Anfahrt von El Calafate nach Puerto Natales mit dem Bus am Dienstag, 15.11. und möchte dort eine Nacht verbringen. Mittwochs will ich dann in den TdP Nationalpark fahren. Am Samstag, 21.11. möchte ich abends in Punta Arenas sein, dort den Sonntag verbringen (Isla Magdalena) und Montags geht mein Flug nach Puerto Montt. Im Nationalpark bleibt also nur Mittwoch-Freitag bzw. Samstag wenn spät nachmittags/abends noch ein Bus nach Punta Arenas fährt. Kann ich in den wenigen Tagen den „w“ Trek machen oder hast du einen anderen Wandervorschlag? Freue mich auf alle Vorschläge

    Gruß
    Doris

    Reply
    • Hey Doris,

      hast Du schon etwas bezüglich aktuellen Bus-und Fährzeiten herausfinden können?

      Wenn Du einen Tag mehr Zeit hättest, dann würde das W-Trekking wunderbar passen.Von Mittwoch bis Freitag bzw. Samstag ist das ganz schön knapp. Es kommt ein wenig auf die Zeiten der Busse an und wie fit Du bist?

      Ich kann mir die folgenden beiden Varianten vorstellen:

      Mittwoch: Anreise zur Hosteria Las Torres und Trekking zum Aussichtspunkt auf die Las Torres. Übernachtung im Refugio Chileno. Ein langer und anstrengender Tag. Die Wanderung selbst dauert ca. 8 Stunden. Abends ist es lange hell. Du musst aber wirklich sehr fit sein, wenn Du dies an einem Tag inkl. Busfahrt „runterreißen“ willst.
      Donnerstag: Wanderung zum Refguio Cuernos
      Freitag: Wanderung zur Paine Grande Loge
      Samstag: Weiterfahrt. Ich habe die Fähre um 12 Uhr genommen und bin am Vormittag zu einem Aussichtspunkt auf den Grey Gletscher gewandert.

      Mittwoch: Anreise Refugio Las Torres. Spaziergang rund um das Refugio
      Donnerstag: Wanderung zu dem Aussichtspunkt auf die Las Torres. Übernachtung im Refugio Las Torres
      Freitag: Wanderung in Richtung Refugio Chileno. Am Abend kehrst Du wieder in das Refugio Las Torres zurück.
      Samstag: Abreise

      Wie gefallen Dir die beiden Vorschläge?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • moin Steffi,
    war im März/April 2014 5 Wochen allein in NZ unterwegs. Fortbewegungsmittel Mietwagen, Übernachtungen low budget. Unternehmungen u.a. Übernachtungstour Milford Sound, Helicopter-Flug Mount Cook, reiten/Allradtour in Glenorchy, Tagestour Bay of Islands und Cape Reinga. Incl. Flug mit SIA hat mich das rund 6300 € gekostet. Darin ist aber wirklich jeder Cent enthalten.
    mfg Konny

    Reply
    • Hey Konny,
      vielen Dank für die Ergänzung Deiner Reisekosten für Neuseeland.
      Ich fasse zusammen: 5 Wochen, 1 Person = 6.300 € (inkl. Flug)
      LG
      Steffi

      Reply
  • Das ist noch einmal ein guter Artikel, jetzt wo es bald los geht und wir in Australien als auch in Neuseeland für jeweils mehr als 6 Wochen einen Camper haben.

    Finde ich in der App auch Plätze für Freedom Camping, die ich auch ohne Toilette etc. anfahren kann?

    Liebe Grüße,
    David

    Reply
    • Lieber David,
      freut mich, dass Dir der Artikel gefällt.
      Du darfst nur auf Campingplätzen ohne Toilette übernachten, wenn Du ein Fully-Self-Contained Fahrzeug hast. Nur nochmals zur Erinnerung. ;)
      Ja, du findet alle Campingplätze in der App. Auch die ohne Toiletten.
      Viele Grüße und eine wunderbare Zeit. Es wir soooo toll :)
      Grüße
      Steffi

      Reply
      • Vielen Dank noch einmal für die Information. Wir haben tatsächlich keinen Fully-Self-Contained Camper… dann sind die Plätze für uns wohl raus ;-) Aber ich denke, dass es auch so genügend schöne Flecken zum Campen gibt – auch beim Einhalten der Regeln.

        Liebe Grüße,
        David

        Reply
        • Hey David,
          von den genannten Campingplätzen waren nur zwei für Fully-Self-Contained Camper. Die restlichen acht solltest Du dir also unbedingt merken ;) Und bei den genannten zwei ist es eine Art Grauzone, denn immerhin waren Toiletten vorhanden.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Vielen Dank für den sehr informativen Artikel! Ich hatte von Neuseeland schon häufig gehört, dass es mit WLAN/ Internet eher schwierig – und wenn dann teuer – ist. In Australien werden wir auch die Prepaid-Karte von Aldi zurückgreifen, in Neuseeland schauen wir uns dann Deine Empfehlung an. Ich suche gleich mal, ob es auch noch andere „Pakete“ gibt.

    Viele Grüße,
    David

    Reply
    • Hallo David,

      das mit den Internet ist wirklich nicht so einfach. Kostenloses WLAN gibt es in Neuseeland in den Bibliotheken. Oder eben davor. Das habe ich selbst aber nur einmal genutzt. Auf einem Campingplatz, der direkt neben der Bibliothek lag. Sehr praktisch.

      Manche Campingplätze bieten WLAN an, in den seltensten Fällen gratis. Mit 5 NZD kannst Du rechnen.

      Wir hatten eine Karte von Vodafone, die wir nur genutzt haben, wenn nötig. Also nicht für FB, Blog & Co. sondern für Mails oder Buchungen (Fähre Steward Island, Hütten Great Walks…). Ansonsten hatten wir gesammelt, was wir im Netz nachschauen oder erledigen wollen, und dies an der nächsten Spark-Station „abgearbeitet“. Sehr interessant, wie sich das Surf-Verhalten ändert, wenn der Internetzugang auf eine bestimme Zeit am Tag begrenzt ist. Und sehr erfrischend, einfach auch mal offline zu sein.

      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Das glaube ich! Ich habe es bisher auch immer so gehalten – und werde das auch in Australien und Neuseeland so machen. Es geht um die Lebenszeit, nicht um den Blog. Im Zweifel sind die Abstände der Beiträge dann eben größer und der FB Kanal etwas leerer. Das nehme ich sehr gern in Kauf. Und die Leser werden es gegebenenfalls verzeihen.

        Derzeit lebe ich ohne Smartphone. Fast zwei Monate sind es jetzt und ich kann erstaunlicherweise sehr gut damit umgehen. Auch das kann ich nur empfehlen ;)

        Viele Grüße und nochmal danke für die Tipps,
        David

        Reply
        • Hey David,
          wow. Ohne Smartphone. Klar, warum nicht. Ich habe jetzt zummindest bzw. seit Neuseeland Apps wie Facebook und Twitter runtergeschmissen. Vermisse auch nichts.
          Liebe Grüße
          Steffi

        • Das war auch bei mir der erste Schritt ;) Zugegeben, kam der kein Smartphone zu haben, nicht von mir, sondern bedingt durch einen Jobwechsel. Da ich kein privates Handy besitze und es gerade mit der Freigabe/ Bestellung des Telefons dauert, bin ich in dieses soziale Experiment gerutscht. Und ich stelle fest: Es tut nicht weh :)

          Liebe Grüße, David

  • Hallo Steffi,

    Großartige Campingplätze! Muss ich mir gleich für mein nächstes Mal Neuseeland merken. Und das kommt bestimmt!

    Der Platz an der Curio Bay hat mir bei meinem Besuch in Neuseeland auch besonders gut gefallen und es in meine Toplist geschafft ?

    Viele Grüße
    Steffi

    Reply
    • Hi Steffi,
      einmal Neuseeland immer Neuseeland. Oder so. ;) Ich denke, ich war auch nicht das letzte Mal dort. In der Curio Bay hat es uns so gut gefallen, dass wir nach unserem Trekking auf Stewart Island echt nochmal dorthin zurückgefahren sind.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo liebe Steffi,

    du hast ja wirklich super tolle Tipps und einen sehr hilfreichen Blog :-)! Meine 3 Freundinnen und ich fahren Ede Januar 2016 zum TdP. Dort wollten wir eigentlich das O wandern, nun wurde uns aber gesagt, dass man das ohne Zelt gar nicht wandern kann. Weißt du da vielleicht mehr?

    Ansonsten würden wir das W wandern, wenn ich mich an deine Tipps halte gilt:
    1. Nacht: Refugio Torres Norte/Central (wandert man dahin schon oder kommt man dort mit dem Bus an?)
    2. Nacht: Refugio Los Cuernos
    3. Nacht: Paine Grande Lodge
    4. Nacht: Refugio Grey

    Braucht man dann noch eine 5. Nacht im Paine Grande Lodge oder fährt man am 5 Tag direkt heim nach der Wanderung?

    Vielen Dank schon einmal im Voraus und liebe Grüße,
    Isabelle

    Reply
    • Hi Isabelle,
      freut mich total, dass euch der Blog gefällt bzw. weiterhilft.
      Das O oder auch Big Circuit genannt könnt ihr tatsächlich nur wandern, wenn ihr euer eigenes Zelt dabei habt. Und auch entsprechende Ausrüstung bzw. Verpflegung, denn in diesem Teil des Parks gibt es nur ein Refugio (Refugio Dickson), alle weiteren Übernachtungsmöglichkeiten sind Campingplätze.

      Zu euren Frage das W-Trekking betreffend:
      1. Tag: Anreise Refugio Torres Norte bzw. Central. Ihr werdet am Parkeingang, genauer gesagt an der Laguna Amarga abgesetzt. Hier ist auch die Gebühr für den Park fällig. Von hier habt ihr die Möglichkeit zum Refugio zu wandern. Wenn ihr das nicht wollt, dann könnt ihr auf einen Shuttle warten, den die Hosteria Las Torres (ein Hotel neben dem Refugio) schickt. Der Shuttle kommt soweit ich weiß immer, wenn Busse ankommen (die kennen die Zeiten ja schon). Bezahlung dann direkt beim Fahrer. Dann könnt ihr euch noch die Beine vertreten und die erste Nacht im Refugio Torres verbringen
      2. Tag: Am zweiten Tag wander ihr zum Aussichtspunkt auf die Las Torres. Anschließend habt ihr zwei Möglichkeiten: Erneute Übernachtung im Refugio Torres oder Übernachtung im Refugio Chileno. Das Refugio Chileno liegt auf dem Weg zum Aussichtspunkt, d.h. euer Rückweg ist kürzer, wenn ihr euch für eine Übernachtung hier entscheidet. Allerdings habe ich oft negatives über das Refugio gehört (in Bezug auf Sauberkaut). Ich fand es angenehmer mein ganzes Gepäck im Refugio Torres zu lassen und nur mit einem Tagesrucksack ausgestattet zu wandern.
      3. Tag: Wanderung zum Refugio Los Cuernos und Übernachtung
      4. Tag: Wanderung zur Paine Grande Lodge und Übernachtung

      Anschließend habt ihr verschiedene Möglichkeiten. Je nachdem, wie viel Zeit ihr noch zur Verfügung habt. Das W ist eigentlich erst vollständig, wenn ihr noch zum Refugio Grey am Grey Gletscher wandert.
      5.Tag: Wanderung zum Refugio Grey und Übernachtung; 6.Tag: Wanderung zur Paine Grande Lodge und Übernachtung; 7.Tag: Abreise mit der Fähre um 12.00 Uhr.
      Alternativ könnt ihr am 5.Tag Richtung Refugio Grey wandern und umkehren, wann ihr wollt und habt eine weitere Übernachtung in der Paine Grande Lodge; Abreise am Tag 6.

      Ich habe folgendes gemacht: Schon vor dem Frühstück habe ich alles gepackt und war abmarschbereit. Nach dem Frühstück bin ich sofort Richtung Grey Gletscher losgewandert bis zum ersten Aussichtpunkt auf den Gletscher. Anschließend ging es zurück zur Lodge und um 12.00 Uhr habe die Fähre genommen. Obwohl es ein wenig stressig war, hat es sich gelohnt und ist für fitte Wanderer machbar.

      Ich hoffe, ich konnte euch bei der Planung weiterhelfen?
      Meldet euch einfach, wenn ihr noch Fragen habt.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
        • Gerne. Wann plant ihr denn zu reisen? Ich hoffe, ihr bekommt noch einen Platz. Ich habe gesehen, dass es im Dezember schon so gut wie voll ist.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Pingback: Wandern in Neuseeland: Perfekt für Wanderanfänger

  • Hallo Steffi,
    bin gerade auf deinen Blog gestoßen und finde ihn wunderbar! Warum ich im Sommer beim Kapitel Winter anfange? Weil ich den Winter liebe und zugegebenermaßen gleich neugierig war, was du da so schreibst ;-).
    Zwei Anregungen hätte ich noch:
    1. Schnapp dir ein paar Schneeschuhe und geh los. Für mich gibt es fast nichts schöneres als eine Schneeschuhtour im Winter. Ob eine gehörige Portion Romantik, eine Ausdauereinheit oder einfach nur purer Naturgenuß – hier hast du alles auf einmal!
    2. Geocachen. Die Notlösung bei absolutem Mistwetter. Wenn es draußen so eklig ist, daß man eigentlich gar nicht raus will, geh eine Runde geocachen. Die Ablenkung durch die Sucherei und Rätselei läßt dich das Schmuddelwetter ganz schnell vergessen. Ideal auch mit Kids!
    So, dann werde ich mal weiterschmökern.
    LG, von Steffi zu Steffi :-)

    Reply
    • Liebe Steffi,
      hallo und willkommen auf meinem Blog. Freut mich total, dass er dir so gut gefällt.

      Vielen Dank für die Tipps. Ich war noch nie Schneeschuhwandern. Das sollte ich diesen Winter definitv ändern. Eine Freundin von mir ist auch absoluter Geocaching Fan. Ab und zu gehen wir eine Runde zusammen. Ich gebe dir Recht: Mit einem Ziel bekommt man seinen Hintern definitv besser hoch – auch bei Mistwetter.

      Ganz liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi!

    Ich wollte mich eigentlich nur einmal kurz für den super hilfreichen Bericht bedanken!!! Das hat mir wahnsinnig bei der Planung für meinen Trip nach Patagonien weitergeholfen!!

    Viele Grüße,
    Sara

    Reply
    • Hallo Sara,
      wow. Vielen lieben Dank. Das freut mich total. Und ist natürlich auch Motivation pur!
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        ich habe da jetzt doch nochmal eine Frage:
        Wenn ich am ersten Tag von Puerto Natales zum Park fahre, schaffe ich es dann am selben Tag noch zum Mirador Base Torres zu wandern? Oder muss ich direkt morgens vom Refugio Torre Central starten und somit quasi einen Tag mehr einplanen?
        Sara

        Reply
        • Hey Sara,
          das kommt darauf an, wann Du im Refugio ankommst und wie fit Du bist. Ich kann mich daran erinnern, dass wir ca. 9 Stunden gebraucht haben für die Wanderung – allerdings haben wir sehr viel Zeit am Aussichtspunkt verbracht. Wobei das bei Gutem Wetter fast schon Pflicht ist. Aber es ist ein lange Wanderung und am Ende geht es recht steil bergauf.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hi,

    geniale Liste. War selbst mal da, bin aber nicht so mega gewandert. Will ich aber nochmal nachholen. Da ist alles drauf, was drauf muss. Regenschutz auch für Handy und Kamera ist ein Muss. Die Apotheke kann man vor Ort ergänzen und wichtig, die Gewürze nicht aus DE einführen.

    Nochmals ein mega Lob für die Liste, die beste die ich gesehen hab.

    Grüße Finn

    Reply
    • Hallo Finn,
      vielen Dank! Das freut mich. Ich habe bei den Gewürzen einen entsprechenden Vermerk gmacht.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    ich durfte alles was du beschreibst selbst erleben. Bin 2012 mit einem Work Visa 7 Monate durch Neuseeland gereist und seitdem habe ich Fernweh. Ich würde so gerne weitere solcher Erfahrungen machen, wenn nicht das Problem mit dem Geld wäre. Wenn man sich in dem Land selbst nicht mit jobben über Wasser halten kann, wird das doch ein sehr teurer Spaß.
    Daher finde ich die Variante „Job kündigen und losreisen“ für mich eher schwierig.
    Trotzdem finde ich alle deine Artikel wirklich toll zu lesen.

    Liebe Grüße
    Pia

    Reply
    • Hallo Pia,
      ich freue mich, dass Dir mein Artikel so gut gefällt. Auf meiner ersten Weltreise habe ich ebenfalls Work & Travel gemacht – in Australien. Vor meiner jetzigen Reise, habe ich acht Jahre gearbeitet. In dieser Zeit sollte sich das Problem mit dem Geld eigentlich erledigt haben. Acht Jahre sind eine lange Zeit um immer wieder etwas zur Seite zu legen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Toller Artikel und sehr hilfreiche Packliste, Steffi!

    Für die Wanderungen auf den Great Walks solltet ihr Euch auf jeden Fall mit ausreichender Instant Nahrung eindecken, die mit heißem Wasser aufgekocht werden kann. Die Beutel gibt es in jedem großen Supermarkt bzw. Outdoorladen zu kaufen. Den Müll müsst ihr auch wieder mit von den Hütten nehmen. Außerdem empfehle ich einen eigenen Schlafsack (kann man aber auch mieten in Outdoorläden), Tabletten zum Reinigen von Wasser, gute Skiunterwäsche (nachts wird es kalt), Geschirr, Besteck und ein Feuerzeug zum Anzünden der Gaskocher auf den Hütten.

    Ausführliche Reiseberichte von dem Kepler Track und Milford Track findet ihr auf meiner Webseite.

    Viele Grüße aus München
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
  • Während eines Kreuzfahrt Stops in Akaba habe ich die Möglichkeit einen Ausflug nach Petra zu buchen. Dieser dauert wohl insgesamt gute 9 Std.
    1. Frage : Würden Sie mir den Ausflug angesichts der wenigen Zeit empfehlen ?
    2. Frage : Wie anstrengend ist der Fussweg vom Eingang bis zum Tal (Höhenunterschied ?)
    Bin leider nicht mehr ganz so gut zu Fuss :-(

    Jeder Tip ist hilfreich, vielen Dank :-)

    Reply
    • Hallo Günter,
      von Akaba brauchst Du mit dem Auto ca. 2 Stunden nach Petra und dann wieder 2 Stunden zurück. Somit bleiben Dir noch ca. 5 Stunden in Petra. Ich gehe mal davon aus, dass du nicht selbst fahren musst und dich im Auto (oder Bus) entsprechend ausruhen kannst. Vor diesem Hintergrund würde ich dir die Tour auf jeden Fall empfehlen. So hast du auch die Möglichkeit wenigstens aus dem Fenster ein bisschen was von Jordanien zu sehen.

      Vom Besucherzentrum bis zum Eingang des Siq sind es ca. 800m, diese kannst auf dem Pferd zurücklegen. Der Preis für den Ritt ist bereits in der Eintrittskarte inklusive (das Trinkgeld natürlich noch nicht). Der Siq selbst ist insgesamt 1,2 km lang. Nennenswerte Höhenmeter musst Du nicht zurücklegen. Du hast die Möglichkeit, den Siq zu Fuß zu durchqueren. Oder du nimmst Dir eine Pferdekutsche.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Wir wollten dort Ende Januar hin und spätestens dieses Wochenende buchen. Wahrscheinlich werden wir uns Zelte von den Refugios mieten, da die Übernachtungen schon sehr teuer sind.
    Liebe Grüße,
    Isabelle

    Reply
  • Pingback: Backpacking in Lateinamerika: Alles was du wissen musst | Rapunzel will raus

  • Interessant; vielleicht kaufe ich das Buch…
    Ich habe noch nie eine Backpacking-Reise gemacht und außer Kuba und Thailand kenne ich keine anderen Fernreisen. Aber in den letzten zwei Jahren probiere ich immer wieder neue Sachen aus wie Rennradfahren, Wettkämpfe, Trailrunning, die mir Riesenspaß machen. Eine Backpacking-Reise nach Südostasien oder Südamerika hört sich nach Abenteuer an. Vielleicht klappt es schon in diesem Winter, wenn ich meinen Freund überzeuge…

    Reply
  • Hi,
    Hast du Erfahrungen wie gut/bequem der Nachtbus ist und es sich lohnt auf diese Weise eine Nacht einzusparen, oder ob man dabei kein Auge zu kriegt?
    Danke und viele Grüße,
    Nils

    Reply
    • Hi Nils,
      in Brasilien bin ich nicht mit dem Nachtbus gefahren. Lediglich in Peru – und das auch nur, weil es keine andere Möglichkeit am Tag gab. Wie bequem oder unbequem die Nachtbusse in Brasilien sind, kann ich Dir leider nicht sagen. Persönlich kann ich Nachtbusse allerdings überhaupt nicht leiden, denn ich kann in ihnen einfach nicht schlafen. Da spar ich nix, wenn ich den nächsten Tag dann total übermüdet im Bett liege. Aber da scheine ich eher die Ausnahme zu sein.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hi Steffi,
    wir hatten uns überlegt, im Januar nach Kuba zu fliegen. Jetzt habe ich gelesen, dass der Januar der kälteste Monat ist. Wir wollen eher einen Aktivurlaub als einen Strandurlaub und können auch mit 22 Grad leben….Allerdings fände ich es schade, wenn man nur mit Pulli rumlaufen muss.
    Wenn ich richtig gelesen habe, warst du im Januar dort. Wie hast du das Wetter empfunden?
    Danke und viele Grüße
    Christina

    Reply
    • Hallo Christina,
      wir hatten ziemliches Pech. Es ist zwar schon über 1,5 Jahre her, aber vielleicht kannst Du Dich daran erinnern: Im Januar 2014 gab es eine üble arktische Kaltfront (Polarwirbel), die Kanada und den USA extrem kalte Temperaturen beschert hat. Die ganze Ostküste der USA war betroffen und auch Kuba hat etwas von dieser Großwetterlage abbekommen.
      Natürlich keine arktischem Temperaturen, aber es war ungewöhnlich kalt und regnerisch. Allerdings nur in Havanna und in Vinales (und auch nicht die ganze Zeit über). Wir sind dann mit unserem Mietwagen schnell Richtung Trinidad gedüst und dort war Sonnenschein, kurze Hose und T-Shirt-Wetter angesagt. Auch in den Abendstunden.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Ich wohne in Mexiko und fliege übermorgen nach Peru, kann es kaum erwarten… Steht seit der sechsten Klasse auf meiner Bucket List, bevor ich überhaupt wusste was eine Bucket Liste ist. :P

    Reply
  • Hallo Steffi,
    wir fahren im November nach Kuba u.werden für 5 Tage einen Mietwagen buchen.Ich habe versucht Kartenmaterial auf mein i Phone zu laden,ist mir aber nicht gelungen.Kannst Du mir da weiterhelfen?
    Danke Monika

    Reply
  • Da mir diese Seite selbst sehr geholfen hat hier ein Hinweis für andere Reisende bzgl. des Nachtbusses Salvador – Lençóis: es ist ein ganz normaler Bus, keine breiten- oder besonders weit verstellbare Sitze. Aufgrund der vielen Schlaglöcher ist die Nachtfahrt nicht besonders entspannt. Wir haben 6h gebraucht. Somit von mir nur eine Empfehlung wenn man wirklich Zeit sparen muss!

    Reply
  • Liebe Steffi,
    ich plane gerade für den September/Oktober eine 3 Wöchige Brasilienreise auf der ich auch den Lencois Maranhenses Nationalpark besuchen wollte. Ich habe bereits einen Flug von Salvador nach Sao Luis und wollte anschließend von Sao Luis zurück nach Rio de Janeiro fliegen. ich frage mich nur gerade, wieviele Tage ich dazwischen einplanen soll. Deiner Beschreibung nach braucht man schon für An- und Abreise zum Nationalpark jeweils einen Tag. Lohnt es sich in Barreirinhas noch einen extra Tag zu verbringen oder ist der Ort an sich nicht sonderlich sehenswert? Mir würde ein Tagesausflug in den Nationalpark reichen. Und hattest du auch Zeit in Sao Luis verbracht und kannst das empfehlen?

    ich würde mich riesig über eine Antwort freuen!

    Liebe Grüße,
    Sarah

    Reply
    • Hey Sarah,
      ich bin ja vom Osten – von Parnaiba – nach Barreirinhas gereist. Von dort dauert die Anreise sehr lang, denn es gibt ab einem bestimmten Punkt keine Straße mehr und es geht Off-Road weiter. Von Sao Luis sind es, soweit ich mich erinnere, ca. 5 Stunden nach Barreirinhas. Also gut machbar.
      Ich hab einen Tagesausflug von Barreirinhas in den Nationalpark gemacht. Bzw. war es tatsächlich nur ein Halbtagesausflug.
      Sao Luis hat mir wirklich sehr gut gefallen. Leider war ich krank und konnte nicht ganz so, wie ich es mir gewünscht habe.
      Barreirinhas ist ein kleines, verschlafenes Fischerdörfchen mit einer Mini-Hafenpromenade ein paar gemütlichen Restaurants. Zu sehen gibt es nicht viel, mir hat aber zum einen die ruhige Atmosphäre gefallen und zum anderen reise ich lieber langsam und kann mir einfach mal Zeit für mich nehmen. Deswegen habe ich drei Tage in Barreirinhas verbracht.

      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen bei Deiner Planung.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Meine Lieblingsfundstücke im August 2015 - soschy on tour

  • Vielen Dank ersteinmal für die vielen nützlichen Informationen!
    Wir wollen im Nov für 3 Wochen nach Kuba :)..
    Welche Android App für Open Street map habt ihr genutzt?
    Danke

    Reply
    • Hey Uwe,
      freut mich, dass dir mein Blog gefällt. Ich nutze die App OsmAnd: http://osmand.net/
      Ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig in der Bedienung, ich finde die App dennoch super.
      Liebe Grüße und viel Spaß in Kuba
      Steffi

      Reply
  • Super Tipps für Kuba! Ich war 2012 fast 5 Wochen in Kuba und hab 2 Touren (Gruppenreisen) miteinander verbunden, so dass ich ziemlich viele der genannten Punkte sehen konnte. Da kurz zuvor Hurricane Sandy Kuba heimgesucht hatte, musste die Strecke allerdings etwas angepasst werden, so dass Santiago leider ausfiel. Im Anschluss habe ich noch Strandurlaub in Cayo Largo und Varadero dran gehängt. Ich glaub, ich muss mal in meinen Fotos wühlen ;-)
    Liebe Grüße,
    Marion

    Reply
  • Hallölle,

    mein Mann (66) und ich (51) planen eine Reise nach Kuba und wollen danach noch eine Woche Havanna ranhängen. Kannst Du ein gutes Hotel empfehlen, was nicht zu laut ist und wo man auch auf Sauberkeit achtet (Schimmel etc.). Leider liest man den dollsten Sachen

    Vielen lieben Dank

    Irina

    Reply
    • Hallo Irina,
      das ist tatsächlich gar nicht so einfach. Ich selbst war im Hotel Ambos Mundos http://www.hotelambosmundos-cuba.com/ und Freunde von uns im Hotel Inglaterra http://www.hotelinglaterra-cuba.com/de/information.asp. Wir fanden es beide nicht schlecht. Soll heißen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis für Havanna ok war. Wenn man nicht immer ganz soooo genau hinschaut. Dazu muss ich aber sagen, dass wir und auch unsere Freunde eigentlich ganz andere Hotels gebucht hatten und wir beide vom Veranstalter kurz vor Abreise umgebucht wurden. Die Umbuchung war ein Upgrade und so hatten wir natürlich nix auszusetzten. :)
      Ich bin mir aber sicher, dass es durchaus bessere Hotels in Havanna gibt. Leider habe ich keinen heißen Tipp. Sorry
      Liebe Grüße und viel Spaß bei der Reiseplanung
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    wir Plänen gerade unseren Kubaurlaub. Wir wollen im März für 20 Tage nach Kuba und die Insel mit dem Mietwagen abfahren (Varadero – Havanna – Vinales – Cienfuegos – Santa Clara – Trinidad – Camagüey – Santiago de Cuba und Baracoa). Nur wissen wir noch nicht welche Art von Auto am besten ist. Ob ein Peugeot Kombi oder lieber ein kleiner Jeep, wegen den Straßenverhältnissen… Wir sind zwei Mädels mit zwei großen Koffern (25kg) und eben noch Handgepäck. Sind uns gerade etwas unsicher…

    Vielleicht kannst du uns ja sagen, ob ein Jeep notwendig ist, zwecks der Straßen dort?

    Vielen Dank schon mal im Voraus…
    Liebe Grüßen
    Dana

    Reply
    • Hallo Dana,
      ein Jeep ist meines Erachtens auf keinen Fall notwendig. Auch wenn die Straßenverhältnisse nicht so toll sind, reicht ein „normaler“ PKW völlig aus. Bei der Größe kommt – wie du ja schon selbst schreibst – darauf an, wie viel Gepäck ihr dabei habt. Aber mit einem Kombi seid ihr auf jeden Fall gepäcktechnisch auf der sicheren Seite.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
      Liebe Grüße und viel Spaß bei den weiteren Reisevorbereitungen.
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    erstmal hast du meinen Respekt für deinen Blog und das du dir die Zeit nimmst all den reiselustigen Leuten deine Erfahrungen und Tipps mitzuteilen. Dein Blog ist wirklich sehr hilfreich…

    Meine Freundin und ich sind nun ebenfalls auf dem „Sprung“ nach Kuba und wollen auf unserer zweiwöchigen Rundreise mit dem Mietwagen bissl was von der Insel erkunden.
    Wir verbringen die ersten 3 Tage in Havanna, wo wir schon eine Unterkunft gebucht haben. Für die restlichen „Ziele“ haben wir noch nichts, da wir uns ungern vorab festlegen möchten und auch nicht können, wo wir wie lange bleiben möchten. Es ist ja auch bissl schwierig, da wir noch nie auf Kuba waren;)
    Welche Route hälst du für sinnvoll? Von Havanna weiter Richtung Westen, also nach Vinales und dann gen Osten bis nach Trinidad oder eher andersherum? Wir müssen auf auf jeden Fall wieder nach Havanna zurück, da der Rückflug wieder ab Havanna geht.

    Dann hätten wir noch eine Frage zu den Casas. Und zwar wie ich in den bisherigen Beiträgen gelesen habe, ist es deiner Meinung nach sinnvoll die Casas spontan direkt vor Ort zu suchen. Woran erkennt man diese Casas? Wenn man dann Eines gefunden hat, heißt es bei den Leuten zu klopfen und versuchen, denen zu erklären was man(n) von denen möchte oder wie läuft das ab!?
    Wie ist so der allgemeine Standard der Zimmer?

    LG
    Matthias

    Reply
    • Hi Matthias,
      freut mich, dass euch mein Blog so gut gefällt. :)
      Zur Route: Ich würde erst Richtung Westen nach Vinales fahren und dann weiter nach Trinidad. Im Grunde ist es von der Strecke gleich, da ihr ja sowieso wieder nach Havanna zurück müsst. Nach drei Tagen Stadt wollte ich allerdings wieder ein wenig mehr Natur. Und davon gibt es in Vinales ja genügend. Deswegen bin ich nach Havanna zunächst nach Vinales gefahren.

      Ich habe in den folgenden Beitrag: https://www.adailytravelmate.com/tipps-zur-reisevorbereitung/ jetzt ein Foto eingefügt – interessiert mit Sicherheit noch mehr – wie ihr ein Casa erkennt. Und zwar an dem Zeichen, dass auf dem Foto abgebildet ist. Hängt vor jedem Casa oder ist irgendwo sichtbar am Eingang zu sehen. Dann könnt ihr einfach klopfen und fragen, ob noch ein Zimmer frei ist und was es kostet und euch das Zimmer zeigen lassen. Anschließend entscheidet ihr, ob es euch gefällt oder eben nicht. Oft werdet ihr natürlich auch schon auf der Straße von Schleppern angesprochen, wenn diese merken, dass ihr auf der Suche seid. Ich selbst bevorzuge die eigene Suche. Der Standard der Zimmer war durchweg gut bis sehr gut.
      Hier habe ich z.B. Bilder von unserem Casa in Trinidad eingefügt: https://www.adailytravelmate.com/trinidad-eine-stadt-putzt-sich-raus/
      Mit Sicherheit gibt es auch dort Unterschiede. Da ihr euch das Zimmer aber vorher zeigen lasst, könnte ihr dann entscheiden, ob es eurem Standard entspricht oder nicht.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
      Meldet euch einfach, wenn ihr noch Fragen habt.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi.,
    Toller Blog, ich habe schon einiges gelesen!
    Wir fliegen in vier Wochen nach Kuba und sind auch erst mal in Havanna dann mit Mietwagen Vinales und runter nach Trinidad, dann wieder nach Havanna und ab an die Playa del Este.
    Die Route werden wir mehr oder weniger spontan manchen und uns etwas treiben lassen.
    Ich würde gerne ein paar Gastgeschenke mitnehmen , ich habe gehört das Blöcke und Stifte wie auch Toilettenartikel recht rar sind. Stimmt das?
    Auch bin ich mir nicht sicher, wieviel Bargeld wie mitnehmen sollten, wir sind 10 Tage mit dem Auto unterwegs ich dachte an Ca 1000€ in bar, Visa ist mit an Bord.

    Lg Christine

    Reply
    • Hallo Christine,
      vielen Dank. Freut mich, dass dir mein Blog gefällt. Generell ist fast alles rar bzw. zu haben aber nicht bezahlbar. Stifte und Blöcke sowie Toilettenartikel hören sich gut an. Eine Leserin schrieb mir: Einmal habe ich der Tochter der Gastgeber meinen Nagellack dagelassen. Das war ein winziges Fläschchen, davon hätte ich, wenn ich es gewusst hätte, ein paar mehr mitnehmen können. Wir haben Leute getroffen, die Malbücher und Buntstifte dabei hatten – auch eine gute Idee! Aber mit gutem Trinkgeld liegt man auch immer richtig. Es gibt ja fast alles zu kaufen, nur bezahlen kann man es nicht.

      1000 € sollten passen. Wir haben zu zweit 75 € vor Ort ausgegeben. Allerdings waren drei Übernachtungen in einem Hotel in Havanna bereist bezahlt. Sollten dennoch passen. Ich habe jetzt auch schon oft gehört, dass es in Kuba möglich ist, mit der Kreditkarte Geld abzuheben. Und das stimmt auch. Aber nur darauf verlassen würde ich mich nicht. Sollten ihr allerdings merken, dass die 1000 € langsam dem Ende zu gehen, dann könnt ihr ja erstmal versuchen, Geld abzuheben, bevor ihr eure letzte Reserve umtauscht.

      Ganz viel Spaß in Kuba. Bei weiteren Fragen einfach melden.
      Liebe Grüße

      Reply
  • Hallo Steffi,

    dein Reiseblog ist super! Vielen dank für diese ganzen tollen Tipps :)
    Mein Freund und ich planen nächstes Jahr März/April unsere Reise nach Kuba.. Flüge sind bereits gebucht und eine Reiseroute haben wir uns auch schon ausgedacht.. :)
    Nun sind wir am überlegen welchen Mietwagen wir am besten nehmen. Da ich im Reisebüro arbeite, werden wir diesen auch dort buchen.. Die Frage ist nur welchen … Meinst du so ein Kleinwagen wie der „Geely CK“ reicht aus? Im Prinzip brachen wir ihn ja nur um von A nach B zu kommen.. Oder sollte man auf Nummer sicher gehen und mindestens nen Mittelklasse Wagen buchen?
    Und was bezahlt man so normalerweise für einen Mietwagen für 14 Tage? 500-800 Euro ist normal?
    Hast du Erfahrungen mit Airbnb auf Kuba? Da hatten wir uns schon ein paar schöne Unterkünfte rausgesucht :)

    Vielen Dank schon mal im Voraus und liebe Grüße,
    Lilith

    Reply
    • Hallo Lilith,
      die kleinste Kategorie reicht meines Erachtens völlig aus. Wir haben uns auch dafür entschieden (siehe Bild in dem Artikel) und davon fahren ganz viele in Kuba rum.

      Also wir haben 368 € für 10 Tage ausgegeben für den Mietwagen. Dazu kommen die in dem Artikel oben genannten Kosten: Kaution in Höhe von 250 CUC (gibt’s ja wieder zurück), Vollkaskoversicherung in Höhe von 15 CUC pro Tag, Zusatzfahrer: 3 CUC pro Tag, Erste Tankfüllung 49 CUC – der Wagen wird nämlich leer zurückgegeben. Außerdem hatten wir eine Rückführgebühr von 19 €, da wir den Wagen in Havanna geholt und in Varadero am Flughafen abgeholt haben. Für Benzin haben wir insgesamt 100 € ausgegeben.

      Bezüglich AirBnB: Damit habe ich in Kuba noch keine Erfahrung gemacht. Ich nehme aber an, dass die AirBnB Anbieter sozusagen ihre Casa Particulares über diese Plattform anbieten. Ansonsten ist meine AirBnB Erfahrung durchweg positiv (Kolumbien, Chile, Neuseeland, Thailand hatte ich schon AirBnB-Zimmer).

      Viel Spaß in Kuba. Bei weiteren Fragen einfach melden.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Bina,
    toller Erfahrungsbericht! Ich habe auch vor einen Work & Travel Trip zu starten. Da ich kein großes Organissationstalent bin, möchte ich mit einer Agentur verreisen. Zurzeit fällt mir dieses Angebot ins Auge: https://www.stepin.de/work-and-travel-neuseeland/ Ich wollte mich vergewissern, ob du auch eine Agentur beauftragt oder alles selbständig organisiert hast?

    Liebe Grüße
    Maren

    Reply
    • Hi,

      ich wollte nur sagen, dass Du wirklich keine Agentur brauchst. Da kannst Du Dir lieber auf so tollen Blogs wie diesem hier Deine Informationen kostenlos zusammen suchen oder mal eins der großartigen Büchlein kaufen, die auf dem Markt sind. Ich habe alles selbst organisiert und gebe auf meinem Blog corinnaabroad.wordpress.com auch Tipps zum nachmachen und selber reisen.

      Liebe Grüße!

      Reply
  • Pingback: Meine Lieblingsfundstücke im September 2015 - soschy on tour

  • Pingback: Genussstücke um September

  • Ich hätte gerne ein Journey Book Neuseeland.
    Wir waren schon einmal in Neuseeland und planen gerade unsere zweite Reise dort hin. Mit dem Journey Book kann ich dann hoffentlich noch mehr Erlebnisse festhalten.
    Viele Grüße
    Corinna

    Reply
  • Ich hätte gerne das Journey Book für Thailand, da es im April dort hingeht, zum ersten Mal. Zeit wird’s! Ich habe in Kolumbien ausführlich Tagebuch geschrieben („berufsbedingt“), und fand es klasse. Das möchte ich auch für die kommenden Reisen machen.

    Reply
  • Liebe Steffi,

    auch ich möchte gerne an deinem Gewinnspiel teilnehmen und hoffentlich ein Journey Book Südamerkia gewinnen :-) Im Januar geht es für mich un meinen Partner los nach Peru – unsere allererste große Reise! Wir sind schon total aufgeregt. Gerade sind wir mitten in der Reiseplanung und auf der Liste steht auch ein Reisetagebuch. Für uns ist das noch alles Neuland – das Journey Book wäre eine ideale Gelegenheit, das Schreiben auf Reisen auszuprobieren.

    Übrigens ist dein Blog echt toll! Mach weiter so, ich treibe mich hier sehr gerne rum :-)

    Liebe Grüße

    Marna

    Reply
  • Meistens fange ich voll motiviert mit meinem Reisetagebuch an. Und dann lass ich es schleifen und es werden mehr oder weniger krakelige Stichworte ;-) Mit so einem schicken Journey Book klappt das bestimmt viel besser! Deshalb fände ich die Südamerika-Version toll!
    Liebe Grüße,
    Marion

    Reply
  • Ich war im August in Kopenhagen und habe irgendwann das Gefühl bekommen, meine Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen aufschreiben zu müssen. Generell war ich schon viel in Europa unterwegs, möchte aber nächstes Jahr den großen Schritt wagen und Landschaften und Kulturen kennenlernen, die komplett neu für mich sind. Und wenn ich dann wirklich dort angekommen bin, würde ich gerne in das Journey Book Thailand schreiben.

    Reply
  • Hallo Steffi,
    also ich würde ja super gerne das Journey Book für eine Reise nach Neuseeland gewinne.
    Das ist mein absolutes Traumziel, für die nächsten Jahre. Allerdings muss ich da noch ein bisschen für sparen und könnte mir so schon mal die Wartezeit versüßen ;).
    Lieben Gruß
    Sonja

    Reply
  • Südamerika!!!
    Ich liebe das Sammeln von Eindrücken und Zettelchen und ,ache dies auch schon lange und immer gerne wieder.
    In jeder Buchhandlung , in der ich Lande, bei dawanda und Co halte ich immer Ausschau nach Tagebüchren, die ich noch nicht kenne und DiESES ist so eins, das mir unbedingt noch fehlt ;-)
    Freu! Alex

    Reply
  • Ich denke auch, dass ein Reisetagebuch eine tolle persönliche Erinnerung ist. Habe mir schon oft meine Einträge nach Jahren durchgelesen und musste immer schmunzeln und habe gerne an die Zeit zurück gedacht.

    Auf UNDERWAYGS habt ihr die Möglichkeit auch kostenlos Tagebuch zu schreiben. Eure Leser erhalten ebenfalls automatisch nützliche Informationen zu den entsprechenden Orten, die ihr besucht. Natürlich könnt ihr auch Fotos hochladen und noch einiges mehr.

    Viele Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
  • Ich würde mich über das Journey Book USA freuen. ^_^
    Wünsche euch allen noch eine schöne Woche, liebe Grüße – Cassie.

    Reply
  • Im Dezember geht’s nach Neuseeland. Da ich eine Sammlerin von Souvenirs bin und diverse Utensilien sich bei mir bereits von vorherigen Reisen in Klarsichthüllen angesammelt haben, die Erinnerungen dazu aber immer mehr verblassen, würde ich gern ein journey book für NZ anlegen.

    Vielleicht soll es ja sein. Freue mich.

    Liebe Grüße
    Gabi

    Reply
  • Ich würde gerne das Journey Book Neuseeland gewinnen. Für dieses abenteuerliche Land wäre dieses Journey Book genau das richtige. Hier kann man endlich mal alles festhalten und nicht nur Fotos schießen.

    Reply
  • Hallo Steffi,

    tolle Seite!, Sehr aufschlussreich – Daumen hoch! :)

    ich und mein bester Freund planen, ab dem 18.01.2016 für drei Wochen nach Kuba zu fliegen. Wir haben vor, bereits über’s Reisebüro einen Mietwagen zu checken (wurde uns nahegelegt). Da wir zu Zweit sind reicht wohl ein Kleinwagen…
    Wir möchten für 3 Tage in Havanna bleiben und dann mit dem Wagen Richtung Westen starten. Trinidad für ebenfalls 3 Tage besichtigen und dann weiter in den Südwesten wo wir mindestens 7 bis 10 Tage an einem schönen Fleck bleiben wollen. Wir wollen’s vorwiegend entspannt, relaxt und nicht jeden Tag im Auto sitzend angeh’n ;-)
    Im Reisebüro hat man uns gesagt, dass es u. U. teuer werden könnte, wenn wir den Mietwagen nicht genau DA zurückbringen, wo wir ihn abholen. Das sei anscheinend mit hohen Zusatzkosten verbunden? Des weiteren dürfte das spontane suchen der Casas bereits jetzt nicht mehr funktionieren, weil Amerika dabei ist, bereits jetzt schon sämtliche Reisekontingente für sich zu beanspruchen und 2016 offensichtlich das letzte Jahr ist, wo man sich Kuba noch „schnell“ anschau’n sollte… Was steckt dahinter? Ist es klug, wenn wir sämtliche Aufenthalte schon über’s Reisebüro fix buchen? Spontan geht anscheinend nicht mehr weil man nur noch sehr schwer auf eigene Faust Unterkünfte findet…?
    Und meine letzte Frage ist: Kann man sich in Kuba spontan Mopeds / Motorroller ausborgen und wie „gefährlich“ ist das?

    Vielen Dank schon mal für deine Antwort
    Lieben Gruß :)

    Reply
    • Hallo Reinhard,
      ein Kleinwagen reicht vollkommen aus. Vorausgesetzt ihr nehmt nicht übermäßig viel Gepäck mit. Wir hatten zu zweit auch nur einen kleinen Wagen.
      Das Reisebüro muss euch eigentlich genau sagen können, wie hoch die Rückführgebühr ist, wenn ihr den Mietwagen woanders abgebt als ihr ihn abgeholt habt. Wer soll es denn sonst wissen? Komische Aussage von eurem Reisebüro. Wir haben übrigens 25 CUC bezahlt. Haben den MW in Havanna abgeholt und in Varadero zurückgegeben. Das liegt natürlich nicht so weit auseinander.
      Ohne jetzt total in Stereotypen zu denken, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass Amerikaner in Casas übernachten. Ich weiß nicht, ob Reisebüros Kontingente in Casas buchen/buchen können. Irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen. Kann euer Reisebüro denn Casa Übernachtungen buchen? Ihr könnt euch ja mal ein Angebot machen lassen und dann schauen, was euch angeboten wird. Ich bin gerade skeptisch. Irgendetwas findet sich eigentlich immer. Vor allem, wenn ihr nicht super anspruchsvoll seit und eure Flexibilität über allen möglichen Komfort stellt.
      Was die Roller anbelangt: Da muss ich leider passen. Ich hoffe, ich konnte euch dennoch ein wenig weiterhelfen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        ich fliege am 21.12 mit einem Kumpel nach Varadero und möchten eine Nacht in Varadero übernachten, dann weiter nach Trinidad mit dem Auto.
        Ich habe sehr viele Kommentare gelesen, dass es sicher ist…allerdings hätte ich noch paar Fragen:
        Wo kann man ein Fahrzeug mieten? Im Internet oder am besten vor Ort? Gibt es Webseiten? Was kostet ein Fahrzeug für eine Woche…
        Über eine schnelle Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!
        Danke im Voraus
        Amine

        Reply
        • Hallo Amine,
          meine Tipps zum Thema Mietwagen kannst du in folgendem Artikel nachlesen: https://www.adailytravelmate.com/kuba-mit-dem-mietwagen-tipps/

          Hier habe ich auch den Veranstalter genannt, über den ich meinen Mietwagen in Kuba gebucht habe. Natürlich kannst du es auch spontan vor Ort versuchen, aber über Weihnachten dürfte recht viel los sein. Es besteht also das Risiko, das kein Mietwagen mehr verfügbar ist. Ich persönlich würde den Wagen schon vorab fest machen. Natürlich gibt es verschiedene Veranstalter, die alle eine Website haben – einfach mal googeln. Da findest du in der Regel auch Preisangaben.

          Meine Mietwagenkosten: Wir haben 368 € für 10 Tage ausgegeben für den Mietwagen. Dazu kommen die Kaution in Höhe von 250 CUC (gibt’s ja wieder zurück), Vollkaskoversicherung in Höhe von 15 CUC pro Tag, Zusatzfahrer: 3 CUC pro Tag, Erste Tankfüllung 49 CUC – der Wagen wird nämlich leer zurückgegeben. Außerdem hatten wir eine Rückführgebühr von 19 €, da wir den Wagen in Havanna geholt und in Varadero am Flughafen abgeholt haben. Für Benzin haben wir insgesamt 100 € ausgegeben.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hallihallo,

    Auch ich möchte gern gewinnen. Es war zwar manchmal wirklich anstrengend, jeden Tag Tagebuch zu schreiben, aber heute ist es genial in Erinnerungen, vor allem in den Details, meiner 5wöchigen Neuseelandreise zu schwelgen.

    Liebe Grüße,
    Antje

    Reply
  • Du hast so recht mit dem Reisetagebuch. Leider habe ich bei meinen letzten Reisen keins mehr geschrieben. Und auch aktuell in Madeira schreibe ich nicht. Nehme deinen Artikel zum Anlass wieder mehr Reiseragebuch zu schreiben. Am besten fang ich doch noch in Madeira heute an.
    Gewinnen würde ich gerne das Kanada Journey-Book.

    Reply
  • hallo,

    Ich würde gerne das Journey-Buch für Südamerika gewinnen. Bin seit ca. 6 Monaten auf Reisen (around-the-world) und letzte Woche wurde mir mein Rucksack inklusive Tagebuch gestohlen. Hab mir mittlerweile Notizen gemacht, aber ich will zumindest den Teil von Südamerika handgeschrieben nachholen, damit nicht alles verloren ist!

    Vielen Dank schonmal ;-)

    Reply
  • Hallo,
    wirklich einige Interessante Ansichten, die man sich im Alltag vergegenwärtigen sollte. Ich bin auch ein Reise und Outdoor Fan, trotzdem würde ich die Sache etwas differenzierter betrachten. Der Vorschlag heute kündigen ist etwas zu emotional und planlos aus meiner Sicht. Weiß auch nicht ob man maßgebliche Veränderung erzwingen kann, indem man so etwas durchzieht oder sich das eher entwickelt. In dem oftmals „verteufelten Alltag“ steckt auch viel drin was einen über die Jahre trägt. Freundschaft und Familie behält die man ein Leben lang behält, Künstlerische und sportliche Fähigkeiten auszubilden weil man an einem ort lebt. Ein guter Job der einen nicht ausbrennt und Geld gibt, gibt einem überhaupt erst die Gelegenheit finanziell zu agieren. Außer man wählt den harten Weg und lebt wirklich ohne Geld. Die Hauptfrage ist einfach..wie finanziert man seine reiselust. Wenn man das geklärt hat gut dann kanns losgehen. Ansonsten finde ich deine Seite von den Reisetips wirklich gut.

    Reply
    • Lieber Matthias,
      der Titel ist natürlich bewusst ein wenig überzogen gewählt. ;)
      Ich würde NIE jemandem raten ohne Plan und ohne Geld zu kündigen. Dennoch finde ich es wichtig, seinen Horizont zu erweitern. Ja, das geht auch im Alltag und ist meiner Meinung nach trotzdem nie vergleichbar mit den Erfahrungen während einer langen Reise.
      Natürlich ist der Alltag nicht nur schlecht. Aber glaube mir, Freunde und Familie sind auch nach einem Jahr Weltreise noch da bzw. für einen da. Falls nicht, dann ist etwas anderes im Argen. Ganz ehrlich: In einem Jahr verpasst Du tatsächlich nicht viel. Und ein Jahr die Weiterentwicklung von sportlichen und künstlerischen Fähigkeiten ruhen zu lassen, ist meines Erachtens auch nicht weiter tragisch. Du hast noch Dein ganzes restliche Leben dazu seit.
      Ich bin Deiner Meinung: Die Finanzierung einer Reise muss stehen. Ein oft heiß diskutiertes Thema: Wo hast Du denn das ganze Geld dafür her? Darüber werde ich mal einen separaten Artikel schreiben. Aber soviel kann ich jetzt schon verraten: Ich habe weder im Lotto gewonnen noch irgendeine Erbschaft gemacht. ;)
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo :-)
    Ich plane mit 2 Freundinnen nach Kuba zu reisen. Bis jetzt haben wir noch nicht über eine rucksackreise nach gedacht. Meine Frage: ist es für 3 mädels Mitte 20 gefährlich alleine mit dem Rucksack auf Tour zu sein? Ich hoffe du kannst uns weiter helfen.
    Lg Sarah

    Reply
    • Hallo Sarah,
      ich empfand Kuba als keinesfalls gefährlich. Mit Mitte 20 seid ihr ja auch keine 18 mehr ;) Natürlich müsst ihr auch in Kuba – wie überall auf der Welt – ein bisschen aufpassen. Die Kubaner sind aber wirklich unheimlich nett und auch hilfsbereit. Go for it!
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi
    Auf diversen Seiten, u.a. der der Schweizerischen Eidgenossenschaft, konnte ich lesen, dass ein Bargeldbezug mit ausländischen Bankkarten, speziell wenn die Bank via USA abrechnet, sehr problematisch sein kann. Ist dem so und/oder wie hast du das gelöst?
    Viele Grüsse
    Ales

    Reply
    • Hi Ales,
      ich hatte all mein Geld für Kuba in EUR dabei und vor Ort umgetauscht. Geld abheben geht aber auch. Freunde von uns und andere Reiseblogs haben mir davon berichtet. Ich selbst habe es allerdings nicht ausprobiert. Meine Empfehlung: Einen Teil in bar mitnehmen und tauschen und den Rest vor Ort abheben.
      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.
      Viele Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    danke für den tollen Beitrag! Wie lange warst du denn dort? Wie lange würdest du empfehlen nach HK zu fahren?

    Liebe Grüße,

    Jana

    Reply
    • Hallo Jana,

      freut mich, dass Dir der Beitrag gefällt. Ich war glaube ich vier Tage dort. Das war für mich genug. Ich liebe Großstädte, aber noch mehr liebe ich es, Zeit in der Natur zu verbringen. Falls Du gerne shoppen gehst, dann kannst Du auch bissl länger bleiben. Das habe ich in Hong Kong überhaupt nicht gemacht.

      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Sind seit einer Woche in Auckland und immernoch auf Jobsuche, aber an den Wochenenden solls trotzdem schonmal auf kleine Abenteuer gehen. Danke für den Artikel! Du hast uns ein paar tolle Ideen geliefert ;-)
    Raphael

    Reply
    • Hi Raphael,
      mein Neid ist mit euch ;) Eine tolle Zeit in Neuseeland und viel Erfolg bei der Jobsuche.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi,
    falls du mal in Europa unterwegs sein willst, kann ich dir nur wärmstens Korsika ans Herz legen! Für einen Outdoorfan wie dich ein Traum! Zwar ist Freistehen in Korsika nicht so gern gesehen, aber dafür sind die Campings hier oft noch sehr naturbelassen. Die gesamte Insel ist sehr relaxed. Typischen (Hotel)Tourismus gibt es hier nur wenig, dafür sind viele Camper, viele auch mit VW-Bussen und Zelten, unterwegs. Die Insel selbst ist landschaftlich ein Traum. Zwischen Küsten und über 2000m hohen Bergen liegen oft nur wenige Kilometer und du kannst morgens wandern und nachmittags baden, wenn du magst. Campen und Korsika, das paßt zusammen wie linker und rechter Schuh und deswegen ist das auch mein liebstes Urlaubsziel. Natürlich mit dem Camper. Kuck mal hier:
    http://outdoorkid.de/korsika-reisebericht/
    LG, Steffi

    Reply
  • Hi Steffi,
    auch ich möchte mich ganz herzlich für deine tolle Seite und deine Hilfsbereitschaft bedanken. Toll, dass es so etwas gibt! Kannst du mir einen Tipp für ein günstiges Casa in Havanna geben (vielleicht sogar Flughafennnah?). Ich habe überhaupt keine Ansprüche, außer dass es gut angebunden, günstig und einigermaßen sicher sein sollte. Bekommt man in Kuba eigentlich Milch oder Joghurt zu annehmbaren Preisen? Vielen Dank!

    Reply
    • Liebe Miriam,
      DANKE. So etwas Schönes am Montag zu lesen, da kann die Woche nur super werden. Allerdings habe ich keinen Tipp für Dich. Ich bin nach/von Varadero geflogen und hatte entsprechend dort ein Casa in Flughafennähe gebucht. In Havanna selbst hatte ich mich für ein Hotel entschieden. Milch und Joghurt bekommst du bestimmt. Was es kostet, weiß ich allerdings nicht. So einen richtigen Supermarkt habe ich in Kuba gar nicht gesehen. In Havanna gab es kleine Kioske. Mit sehr wenig Ware. Deswegen Augen nach Einkaufsmöglichkeiten offen halten und nach dem gewünschten Fragen. Es kann gut sein, dass es nicht „vorne im Regal“ steht.
      Gute Reise.
      Steffi

      Reply
  • Ich bereue es inzwsichen auch in Australien oder Neuseeland keinen Camper gemietet zu haben, aber ich werde dies bei dem nächsten Europa Roadtrip unbedingt machen. Danke für den tollen Artikel, Steffi!

    Liebe Grüße
    Mathias – underwaygs.com

    Reply
  • hi Steffi,
    vielen Dank für deine tollen Tipps und Anregungen. Wir fliegen am 2.11. los, bleiben aber zuerst 2 Nächte in Dubai. Danach weiter nach Christchurch. Dort wollen wir uns ein Wohnmobil kaufen, das aber nicht teurer als 7000,–€ sein darf. Wir wollen es später in Auckland verkaufen, weil wir von dort am 03. Februar 2016 nach Melbourne fliegen. Alles ist soweit geplant, nur die Reiseroute ist nur grob geplant, weil wir das ja auch unterwegs machen können, und ein Wohnmobil haben wir auch noch nicht. Bist du in Geschäfte gegangen? Oder hast du die Aushänge in Hostels angeschaut? Oder einfach jeden angesprochen?
    lg Carina

    Reply
    • Hallo Carina,
      02.11. da geht es ja nächste Woche los. Wie schön, es wird soooo toll werden. Bevor ich jetzt eine Lobeshymne auf Neuseeland singe, beantworte ich doch lieber Deine Frage. Da hast Du mehr davon ;) Wir haben uns auch einen kleinen Campervan in Neuseeland gekauft. Wie wir das gemacht haben, habe ich hier aufgeschrieben: https://www.adailytravelmate.com/wie-du-in-neuseeland-einen-campervan-kaufst/ Wir habe alle der vier genannten Möglichkeiten ausprobiert und am Ende das Angebot für unser Auto online gefunden. Wichtig ist, dass ihr euch erst mal eine SIM-Card zulegt, also eine neuseeländische Nummer habt. Sonst braucht ihr mit der Suche gar nicht beginnen. Bei FB gibt es auch Gruppen (z.B. diese hier: https://www.facebook.com/groups/WorkandTravelNeuseeland/) in denen Autos zum Verkauf angeboten werden.
      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen. Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit in Neuseeland. Genießt die Reise. Bei weiteren Fragen einfach melden.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hi Steffi,

    Gratulation, ein toller Artikel. Erinnert mich an unser Treffen in Bangkok.
    Hat mich sehr gefreut, euch beide dort zu sehen.

    Freue mich schon auf eine Wiederholung in diese fantastischen Stadt. Welche Sky-Bar nehmen wir dann? ;-)

    Viele Grüße
    Stefan

    Reply
    • Hey Stefan,
      danke. Ich musste auch gleich an unser Treffen denken. Und dazu kommt, dass ich Dich natürlich auf dem ein oder anderen Foto in der Skybar wieder entdeckt habe ;) Wir haben die Zeit danach noch verschiedene Skybars ausprobiert, aber irgendwie hat uns das Above Eleven einfach am besten gefallen. Danke für den Tipp. Wiederholung geht natürlich klar.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hi Steffi, freut mich sehr, dass Dir Moo Kata so gut gefällt wie uns.

    War schön mit Euch das burmesische Streetfood in der Soi 71 zu testen ;)

    Hoffentlich mal wieder,
    Florian

    Reply
  • Hey echt geiler Artikel den du da zusammengestellt hast

    Fliegen am 10.10 nach thailand und werden ab dem 16. 5 Tage dort vorbringen und einige der genannten Sehenswürdigkeiten anschauen

    Danke dir

    Reply
  • Hallo Steffi, tolle Tips! :)

    Hier ein weiterer, auch sehr erlebenswert: Eine 5-stündige Fahrradtour durch Bangkok! Mag erstmal hirnrissig klingen, aber wir haben so viele Seiten von Bangkok sehen dürfen – urban wie ländlich -, die man als „normaler Touri“ sonst vermutlich nicht zu Gesicht bekäme, sind mehrfach mit Booten (samt Fahrrädern) gefahren, wurden unglaublich lecker und authentisch verköstigt, haben zahlreiche Dinge gezeigt und erklärt bekommen und hatten so einen tollen Auftakt in dieser riesigen Stadt.

    Siehe auch hier: http://www.covankessel.com/tour/co-combo-5-hour-bicycle-boat-tour/

    Viele Grüße!

    Reply
    • Hey Alex,
      cool, danke für den Tipp. Von der Bike-Tour habe ich auch schon gehört, aber noch nie daran teilgenommen. Ich glaube, ich muss wohl nochmal wiederkommen ;)
      Viele Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,

    mein Freund ich planen für nächstes Jahr April unsere erste Rundreise überhaupt, mit Reiseziel Kuba. Wir sind noch am schwanken, ob wir statt eines Mietwagens lieber über die Reisebusse reisen sollen. Preislich macht sich das natürlich bemerkbar! Kannst du mir sagen, ob man für die Strecken im Auto viel kürzer unterwegs ist? Teilweise wird bei den Bussen z.B. von Havanna nach Vinales eine Zeit von 4 Stunden angegeben. Braucht man das auch mit dem Auto auch oder ist man da viel schneller?
    Außerdem haben wir bei Strecken, die nicht über die Busse angeboten werden, überlegt, auf Taxis zurückzugreifen. Hast du damit Erfahrungen gemacht? Findet man überall Taxis und wie teuer ist das dann etwa? Als Besipiel: Wir wollen, wenn wir in Trinidad sind, auch in die Sierra del Escambray und zum El Nicho fahren. Da wir ja evtl. ohne Auto, sondern mit dem Bus dort sind, wäre die einzige Möglichkeit dort hin zu kommen ein Taxi. Außerdem ist unser letztes Reiseziel vermutlich Cayo Coco (eine Insel im Norden), wo wir auch mit dem Taxi hin müssten.

    Danke schonmal im Voraus für deine Hilfe!

    Viele Grüße
    Eileen

    Reply
    • Hallo Eileen,
      mit dem Auto seid ihr nur unwesentlich schneller. Der Vorteil am Bus ist, dass ihr euch zurücklehnen und die Fahrt genießen könnt. Mit dem Auto seid ihr natürlich viel flexibler, dafür ist der Kostenunterschied ein recht großer. Ich selbst bin in Kuba überhaupt nicht Taxi gefahren – außer innerhalb von Havanna. Ich habe allerdings Reisende getroffen, die ihre komplette Rundreise durch Kuba mit dem Taxi zurückgelegt haben. Ich nehme mal an, dass es immer noch genauso problemlos verläuft. Für die Kubaner ist das eine gute Möglichkeit Geld zu verdienen. Wie teuer eine Fahrt ist oder sein sollte, kann ich euch aber leider nicht beantworten, da ich dieses Mittel zur Fortbewegung nicht genutzt habe. Ich hoffe, ich konnte euch dennoch ein wenig weiterhelfen.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo,
    Erstmal danke für den tollen und hilfreichen Blog! Ich habe schon seit Jahren vor nach Kuba zu fahren und bin es nun endlich angegangen. Wie ich lese soll das Land jetzt relativ einfach als Backpacker zu bereisen sein. Da es für Kuba jedoch einige Dinge zu beachten gibt, würde ich gern meinen Reiseplan vorstellen um sicher zu gehen, dass dieser auch durchführbar ist. Ich habe bereits Flüge (3.1.-21.1. =19 Tage) mit Ankunft Holguin, Abflug Havanna. Versicherung, Pass habe ich, Touristenkarte wollte ich vor Abflug in Frankfurt am Condor-Schalter kaufen. Die Route lautet Holguin (1T), Santiago de Cuba (3T), Bayamo (1T), Camagüey (2-3T), Trinidad (2-3T), Cienfuegos (1T), Havanna(2-3T), Pinar del Rio (1T), Vinales (2T), Havanna(2T). Gereist werden soll mit Viazul-Bussen und Rucksack. Ich wollte bis Camagüey Casas Particulares reservieren und ab dann vor Ort nachfragen. Angeblich gibt es in jeder Straße mind. einen Vermieter. Englisch klappt gut, Spanisch bislang nur Anfangsniveau. Ich warte noch auf die Bestätigung von http://www.casaparticular.org. Wenn ich das richtig verstanden habe, habt ihr auch nur eure erste Unterkunft gebucht und dann an Haustüren geklopft richtig? Da das meine erste Backpackingtour ist, ist das eigentlich meine größte Sorge :) Vielen Dank schonmal im voraus! LG Nico

    Reply
    • Hallo Nico,
      yeah. Auf nach Kuba! :) Wir haben tatsächlich nur unser erstes Casa in Varadero vorab gebucht, da wir am Silvesterabend um kurz nach 22:00 Uhr gelandet sind. Außerdem habe ich in Havanna ein Hotel vorab gebucht. Ich glaube, dass würde ich nicht nochmal machen. Also im Hotel. Das Preis-Leistungs-Verhältnis hat nicht so richtig gestimmt in meinen Augen.

      Schau mal hier: http://www.101places.de/als-backpacker-durch-kuba-5-nuetzliche-tipps. In diesem Artikel habe ich Tipps gegeben, wie Du am besten ein passendes Casa Particular findest.

      Hast Du denn bei Deiner Reiseroute auch Tage für den Transfer eingeplant bzw. geschaut, zu welcher Zeit die Busse fahren? Du schreibst z.B. 2 Tage in Vinales. Kommst Du dann am 1. Tag an und fährst am 2. schon wieder weiter? Je nach Buszeiten könnte es dann ja sein, dass Du nicht genügend Zeit hast. Aber ansonsten: Schöne Route. Das wird sicher toll. Spanisch auf Anfängerniveau ist doch schon mal was.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
      • Danke für die positive Antwort! :) Wir sind nämlich noch keine erfahrenen Backpacker und etwas nervös, aber wir waren beide schon viel im Ausland. Die Sache mit wenig Spanischkenntnissen Unterkünfte vor Ort zu suchen ist unsere größte Sorge. Es soll ja auch nicht wenig los sein dieses Jahr…. Andererseits ließt man häufig wie einfach es ist auf Kuba zu Backpacken. Ich dachte im schlimmsten Fall lassen wir uns von einem Jienetero abschleppen ^^. Deine Tipps habe ich natürlich schon mit großem Interesse gelesen :) Ich habe bislang noch keine Antwort auf meine Anfragen von casaparticular.org erhalten (2Tage her) :( Hotels werden ja auch nur sehr wenige im Netz angeboten. Ich muss dann wohl etwas teureres über einen Reiseanbieter buchen da man ja etwas vorweisen muss. Also der Plan ist bislang eine Nacht in Pinar del Rio und 2 Nächte Vinales. Das heißt effektiv 1,5 Tage in Vinales plus Frühstück am Abfahrtstag. Das war schwierig rüber zu bringen da sich die Tage immer durch Anfahrt/Abfahrt überschneiden. Vinales ist doch relativ klein wie ich gesehen habe. Meinst du es wird schwierig da vor Ort eine Unterkunft zu bekommen?

        LG Nico

        Reply
        • Hey Nico,
          Du kannst Dir ja ein paar Sätze wie: Ich suche eine Unterkunft. Haben Sie ein freies Zimmer? Wie viel kostet das? in Spanisch aufschreiben. Und klar, „abschleppen lassen“ kannst Du Dich ja auch immer. Die meisten Hotels kannst Du nur über einen Veranstalter buchen. Das würde ich Dir auch empfehlen. Vinales ist super klein und die Unterkünfte in und um die Hauptstraße sind schnell weg. Aber auch außerhalb gibt es schöne Casas. Unsere Freunde hatte eins mit Dachterrasse und Blick auf die Tabakfelder. Was will man mehr? ;) Wie lange die Antwort von casaparticular.org bei mir gedauert hat, weiß ich leider nicht. Ich würde aber noch ein wenig Geduld haben.
          Liebe Grüße
          Steffi
          P.S. Schau mal den Kommentar von Lisa an. Sie möchte sich gerne mit Dir vernetzen.

  • Hey Nico,

    ich bin in genau der gleichen Lage wie du.
    Ich gehe vom 29.02. bis 28.03. nach Kuba, zum ersten Mal allein auf Reisen und als Backpacker unterwegs.
    Ich bin gerade auch dran mir meine Route zu erstellen, nach Casas zu schauen und den Transfer zu planen, auch versuch ich gerade bei der Touristenkarte durchzusteigen.
    Wenn du möchtest können wir uns ja mal in Verbindung setzen und ein paar Dinge austauschen….
    Liebe Grüße,
    Lisa

    Reply
    • Können wir gern machen! Natürlich ist die Frage, wie weit ich dir helfen kann da ich das ja auch das erste mal mache, aber du kannst mir gern schreiben. Ich bin übrigens mit einem Freund zusammen unterwegs. Der hat aber keine Zeit zum organisieren, hat ebenfalls keine Backpackererfahrung und spricht kein Spanisch :D Bei mir ist gerade alles ziemlich kurzfristig geworden mit Januar und ich bin auch für jeden Tipp dankbar! Können ja mal mit Mail anfangen: nico_w87@web.de

      Reply
    • Achso, eine Frage noch Steffi :)

      Hat es lange gedauert im jeweiligen Ort ein Casa zu finden? Dafür wird doch sicher schonmal ein halber Tag drauf gehen oder? Das wäre interessant für die Planung der Aufenthaltsdauer in jedem Ort bzw. wieviele Orte wir besuchen werden oder welche ich doch besser streiche.

      Reply
      • Hey Nico,
        kommt auf Deine Ansprüche an. Bis auf Trinidad haben wir immer gleich das erste Casa genommen, das wir angeschaut haben bzw. haben wir uns einfach von unserem vorherigen Casa ein neues reservieren lassen. Zeitaufwand Suche Adresse bzw. Casa: Vielleicht eine halbe Stunde. Dann nochmal eine halbe Stunde um die Formalitäten zu erledigen und anzukommen. Da sind die Casa-Besitzer sehr genau bzw. müssen sie sein. Auch ohne Backpacker-Erfahrung wirst Du nie einen halben Tag brauchen. Keine Sorge.
        Liebe Grüße
        Steffi

        Reply
  • Hi Steffi,
    vielen Dank für das erwähnen meines Beitrags!
    Ich persönlich fand in Dubai die Wasserspiele unfassbar beeindruckend. Habe vor ein paar Tagen gelesen, dass es jetzt sogar eine Zipline darüber gibt :-).
    Nach Abu Dhabi fliege ich auch in zwei Wochen und freue mich schon riesig auf die Moschee. Werden wohn auch gegen Abend hingehen.

    Liebe Grüße,
    Sandra

    Reply
  • Oh das hört sich nach einer sehr guten Idee an die Unterkünfte von der vorherigen Buchen zu lassen. Ich nehme an die kannten dann dort ihre Ansprechpartner und haben eine Art Netzwerk was. Die Suche nach der Adresse und die Klärung der Formalitäten hätte ich ja auch beim Reservieren denke ich :)

    Liebe Grüße

    Nico

    Reply
    • Nico, Casas zu finden ist echt kein Problem. Wir waren in Havanna, haben erzählt das wir nach Vinales fahren, Zack angerufen und reserviert. Die Unterkunft war echt toll, etwas weiter oben gelegen, so hatten man einen kompletten Blick über das Tal.
      Dort erwähnt das wir nach cienfuegos fahren, sie hat uns einen nette Casa reserviert.
      In Trinidad bzw Casilda wollte ich zu Frank, einem deutschen der dort eine Casa betreibt.
      War leider voll, auch kein Problem weiter zu seinem Freund was ein Glücksfall war.
      Also keine Sorge! Du findest immer was, mal mehr oder weniger schön.
      Die Casas kosten eigentlich immer 25 Cuc die Nacht.

      Reply
  • Pingback: » Die schönsten Erlebnisse meiner Myanmar Reise

  • Hallo Steffi,
    danke für deine tolle Seite.
    Ich fliege im Februar nach Kuba und dank dir wird die Vorfreude immer größer :)
    Mach weiter so,

    Liebe Grüße
    Hajo

    Reply
  • Liebe Steffi,

    auch ich habe soeben begeistert deinen Blog gelesen…
    Mein Freund und ich fahren für zwei Wochen im Dezember nach Kuba; Ankunft und Abflug in Havanna. Wir planen nun eine individuelle Tour, die abgesehen von Havanna wahrscheinlich mehr den westlichen Teil der Insel beinhalten soll! Hast Du gute Vorschläge und Tipps in Bezug auf Gestaltung, Route, Verkehrsmittel/Mietwagen, Unterkünfte und Aktivitäten für uns?

    Freue mich auf Deine Antwort!
    LG Anna-Lena

    Reply
    • Hey Laura,
      danke. Havanna war die einzige Stadt, in der wir uns für ein Hotel entschieden haben.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Bangkok – Meine Love-Hate-Love-Sightseeingtipps - Go Girl! Run!

  • hallo steffi,
    viiiielen dank für all die ausführlichen und hilfreichen infos – dein blog ist uns bei unserer neuseelandreiseplanung immer wieder eine große hilfe! witzig, dass so vieles gleich ist: wir werden auch zu zweit reisen, genau ein jahr später als du, nämlich januar bis april 2016. ob wir uns auch einen campcaravan zulegen, ist allerdings noch nicht entgültig entschieden. :-)
    zu deiner packliste hätte ich folgende frage: bezüglich der medikamente und pflegeprodukte ist mir unklar, was ich da genau einführen darf und was nicht, bzw. wie ich das deklarieren muss. kannst du mir dazu noch näheres schreiben? z.b. ob pflanzliche magentropfen ein problem sind, oder sowas wie ringelblumensalbe?
    alles liebe und einen schönen ersten adventabend,
    hanna

    Reply
    • Hallo Hanna,
      freut mich, dass euch mein Blog so gut gefällt. Drei Monate Neuseeland – es wird soooo toll werden. Ich kann gar nicht glauben, dass es im Januar schon wieder ein Jahr her ist, als wir auf dieser wunderbaren Insel gelandet sind.
      Vielleicht war ich ein wenig naiv, aber vor der Einreise habe ich mir bezüglich Medikamente und Pflegeprodukte bzw. dessen Einfuhr überhaupt keine Gedanken gemacht und mich auch nicht informiert (Hüstl). Aber alle, was in Form von Medikamenten verarbeitet ist, dürfte meines Erachtens kein Problem darstellen. Wir hatten z.B. auch etwas Pflanzliches für den Magen und ich gegen Blasenentzündung im Gepäck. Hatten wir nicht angegeben. Kein Problem. Falls ihr die Produkte aus der Verpackung nehmt, dann empfehle ich euch den Beipackzettel dennoch dabei zu haben. Falls bei der Einreise doch Fragen aufrauchen.
      Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen. Bei weiteren Fragen einfach melden. Ansonsten: Eine wundervolle Zeit in Neuseeland.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi!

    Super schöner Blog! Möchte direkt und sofort nach Kuba :D
    Unsere Planungen sind gerade noch wirklich in den Kinderschuhen, aber dein Reisebericht hilft schon mal ganz arg, weil wir auch für 2 Wochen rüber wollen. Allerdings sind noch viele Fragen offen. Vielleicht kannst du helfen :) Wir reisen mit einem studentischen Budget, daher stellt sich erst ein mal die Frage, was kosten zwei Wochen Rundreise Kuba in etwa? Kannst du da eine etwas sagen, mit welchen Preisen man rechnen sollte (Flug, Mietwagen, Übernachtungen in Casas, Essen usw.)? Bzw. was habt ihr in etwa ausgegeben, wenn ich fragen darf?

    Und eine weitere Frage, die vielleicht auch jemand beantworten kann (oder auch nicht ;) ). Wir würden gerne von Kuba in die USA Fliegen und dort noch 2 Wochen verbringen. Die Idee ist nach Miami zu Fliegen und ab dort hoch bis NYC. Hat da vielleicht jemand Erfahrungen, geht das problemlos?

    VIELEN DANK!!
    Liebe Grüße
    Oga

    Reply
    • Booom boom. Habe eben weiter gestöbert auf der Seite. Die Frage zu den Kosten ist weitestgehend geklärt. Flug in die USA usw. weiterhin ein Fragezeichen ;)

      Reply
      • Hallo Olga,
        eine Weiterreise in die USA nachdem ihr in Kuba wart, ist kein Problem. Zum einen werden ja entsprechende Flugstrecken angeboten und zum anderen werden bei Einreise nur die Touristenkarte gestempelt und bei der Ausreise das Flugticket. Ihr habt keinen Stempel im Pass, der zeigt, dass ihr in Kuba unterwegs wart.

        Wie viel ein Flug genau kostet, kann ich euch nicht sagen. Das kommt natürlich auf eure Flugstrecken und den genauen Flugdaten an. Am besten eure Daten bei ein oder zwei Flugsuchmaschinen eingeben und schauen (Momondo https://www.adailytravelmate.com/extern/momondo oder Opodo https://www.adailytravelmate.com/opodo finde ich ganz gut, auch Condor fliegt nach Kuba und bietet häufig sehr günstige Tarife an https://www.adailytravelmate.com/extern/condor)
        Ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen.
        LG und eine tolle Zeit in Kuba
        Steffi

        Reply
        • Hi Steffi,

          dankeschön für die schnelle Antwort und deine Tipps! :) Ich werde mich die Tage mal umsehen und weiter planen.

          Wie ist es eigentlich mit der Verpflegung auf Kuba, essen gehen oder was trinken. Lebensmittel in Läden usw. Liegen die Preise da auf unserem Niveau oder drunter?

          DANKE! :)

        • Hey Olga,
          in Läden werdet ihr nicht so super viele Lebensmittel finden. Frühstück gibt es in den Casas und Abendessen ebenfalls. Dieses ist in der Regel günstiger und besser als im Restaurant. Essen und trinken gehen ist etwas günstiger als bei uns (ich gehe jetzt allerding von dem mir bekannten Münchner Niveau aus…), wobei die Preise in Kuba aufgrund der großen Besucherzahlen auch weiter angezogen haben sollen.
          Viele Grü0e
          Steffi

  • Pingback: RWR: Der farbenfrohste Markt Zentralamerikas und 4 umwerfende Orte der Nordinsel Neuseelands |Praktikawelten Magazin

  • Hi Steffi, wir sind eben zurückgekommen von zwei Wochen Trekking in Patagonien. Beim Packen haben uns deine Listen sehr geholfen. Wir hatten noch zusätzlich einen Schlafsack dabei (auch für die Refugios), trotzdem sind wir mit dem Gewicht des Gepäcks gut zurecht gekommen.
    Die Listen enthalten wirklich alles Notwendige und Nützliche! Danke!

    Reply
    • Hi Christina,
      super! Freut mich, dass euch meine Packliste weitergeholfen hat und ihr nichts vermisst habt :)
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Liebe Steffi, bevor wir unsere Site gestartet haben warst Du immer wieder eine tolle Inspiration, vor allem wenn wir das Gefühl hatten mit unserem Buch nicht weiter zu kommen! Weiter so!

    Reply
    • Hallo Karin,
      oh – vielen lieben Dank. Freut mich total. Glückwunsch zur Fertigstellung eures Buches. Gibt es eine Chance, da mal reinzulesen?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: Meine Lieblingsfundstücke im November 2015 - soschy on tour

  • Pingback: Meine Lieblingsfundstücke im November 2015 - soschy on tour

  • Hallo Steffi,

    ich plane im März nächsten Jahres ebenfalls nach Kuba zu fliegen und mir einen Wagen zu mieten. Ist der Abschluss dieser Vollkaskoversicherung vor Ort gesetzlich vorgeschrieben oder ist eine solche Versicherung freiwillig? Bei einer Mietdauer von 3 Wochen macht das preislich natürlich schon einen Unterschied, und Kosten für zerstochene Reifen werden von einer solchen Versicherung ja eh nicht übernommen.

    Weißt du wie es sich dabei verhält?

    Gruß,
    Achim

    Reply
    • Hallo Achim,
      soweit ich mich erinnern kann, ist die Vollkaskoversicherung die einzige Versicherung, die es auf Kuba gibt. Ich glaube, da gibt es keine weitere Unterscheidung. Und ja, die Versicherung musst Du abschließen, denn wenn Du einen Mietwagen buchst, dann ist im Preis eigentlich nur das Auto, die Freikilometer und irgendwelche Steuern enthalten und noch keine Versicherung. Zumindest war das bei mir so.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Pingback: 11 Reiseblogger verraten ihre Tipps zu Neuseeland

  • Ich war dieses Jahr mit meinem Sohn in Dubai und es war wirklich sehr interessant. Mir persönlich hat der Blick vom Burj Khalifa super gut gefallen. Mein Tipp wäre noch eine Wüstensafari und eine Fahrt mit dem Wonderbus, einem Amphibienfahrzeug, auf dem Dubai Creek. Stell dir vor, bei unserer Wüstensafari hat es gehagelt, das kommt so gut wie alle 100 Jahre mal vor…
    LG, Sabine

    Reply
    • Hallo Sabine,
      ja, die Amphibienfahrzeuge habe ich auch gesehen. Sahen recht lustig aus. Hagel in der Wüste? Das ist mal wirklich eine Überraschung.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Huhu Steffie,

    Ich hab mal eine Frage und du wirkst auf mich wie die Kuba Expertin schlechthin :) Ich will nächste Woche fliegen – alles ganz spontan! Und ich weiß nicht, ob ich mir ein Mietwagen mieten soll. Ich meine man kommt doch auch sonst dahin wo man will oder? Also mit den Bussen und so weiter? Was rätst du?

    Ich bedanke mich schon mal!!

    Liebe Grüße

    Irene

    Reply
    • Hallo Irene,
      Kuba spontan? Das gefällt mir. Nein, Du benötigst nicht zwingend einen Mietwagen, um durch Kuba zu reisen. Eine gute Alternative sind die Busse von Viazul (http://www.viazul.com/). Alternativ kannst Du auch große Strecken mit dem Taxi zurücklegen. Wobei der Zustand dieser Autos oft bedenklich schlecht ist. Diese beiden Alternativen sind natürlich auch günstiger, als einen eigenen Wagen zu mieten. Der große Vorteil eines eigenen Autos: Absolute Flexibilität. Melde Dich gerne, wenn Du noch weitere Fragen hast. Ansonsten: Eine tolle Zeit in Kuba.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply