Wandern mit Tragerucksack. Fünf Fehler beim Wandern mit Kraxe und wie Du diese vermeidest

Wandern mit Tragerucksack. Fünf Fehler beim Wandern mit Kraxe und wie Du diese vermeidest

Es ist soweit: Dein Baby bzw. Dein Kleinkind hat beim Wandern keine Lust mehr in der Trage oder im Tragetuch zu sitzen!

Bei uns war es soweit, als das Weltreisekind 10 Monate alt wurde. An einem ersten „warmen“ Februartag hat uns nichts mehr daheim gehalten. Wir haben uns warm eingepackt, die Wanderschuhe angezogen und sind in die Berge gefahren. Eine ganz kleine Wanderung in niedrigen Gefilden stand auf dem Programm. Aber da hatten wir die Rechnung ohne unser Baby gemacht. Obwohl ein Tragekind durch und durch – der Kauf des Kinderwagens war eine absolute Fehlinvestition – war ihr die geliebte Manduca-Trage plötzlich nicht mehr genehm.

Vor der Brust getragen, hat sie sich gewunden und den Kopf verdreht, um nach vorne schauen zu können. Auf dem Rücken getragen, konnte sie natürlich auch nicht mehr sehen und hat sich unter lautem Protest wieder gewunden. So sehr, dass ich Angst hatte, dass sie mir aus der Trage rausfällt. Kann das eigentlich passieren?

Die Entscheidung war somit gefallen: Diesen Sommer kaufen wir einen Tragerucksack, in diesem Artikel auch als Kraxe bezeichnet. In der Kraxe sitzt das Kind aufrecht und sie wird wie ein ganz normaler Rucksack getragen.

Wandern mit Kraxe – Vorteile eines Tragerucksacks:

  • Dein Kind sieht viel mehr.
  • Im Tragerucksack ist Platz für weiteres Gepäck vorgesehen.
  • Dein Baby „klebt“ nicht, wie in einer Trage, direkt an Dir und im Sommer oder bei anstrengenden Touren schwitzt Du es nicht nass.
Wandern mit Trage im Sommer eine heiße Angelegenheit

Wandern mit Trage – Eine heiße Angelegenheit im Sommer

Wandern mit Kraxe – Nachteile eines Tragerucksacks:

  • Das Kind sitzt nicht mehr direkt an Deinem Körper und kann an kalten oder windigen Tagen nicht von Deiner Körperwärme profitieren.
  • Der fehlende Körperkontakt führt dazu, dass Du nicht mehr direkt spürst, wie es Deinem Kind geht.
  • Die Gewichtsverteilung in der Kraxe ist meines Erachtens nicht optimal. Beim Packen eines Rucksacks gilt: Die schweren Dinge kommen direkt an den Rücken und werden nicht zu hoch oder zu tief im Rucksack verstaut. Das ist bei der Kraxe nicht der Fall.
  • Kritiker halten die Sitzposition in der Kraxe aus anatomischer Sicht für kritisch: Das Baby sitzt zu aufrecht, es kann sich nicht rund machen und die Beinchen hängen nach unten, anstatt in der empfohlenen Anhock-Spreizhaltung zu sein.
Wandern mit Trage Nähe und Sicherheit durch Körperkontakt

Wandern mit Trage – Sicherheit und Geborgenheit durch Körperkontakt

Als wir das erste Mal mit dem Weltreisekind in der Kraxe wandern waren, stellten wir uns natürlich die Frage, auf was wir nun, im Gegensatz zum Wandern mit der Trage, achten müssen. Und ja, auch wir haben dabei ein paar Fehler gemacht, die wir mit unserem gesunden Menschenverstand sicherlich hätten vermeiden können. Deswegen nochmals für uns und auch für Dich zur Erinnerung:

Fünf Fehler beim Wandern mit Baby und Kleinkind im Tragerucksack und wie Du diese vermeidest:

Wandern mit Kraxe: Dein Kind ist noch zu jung

Vielleicht hast Du jetzt einen Schreck bekommen, also Du bei den oben aufgeführten Nachteilen gelesen hast, dass ein Tragerucksack aus anatomische Sicht kritisch für Dein Kind ist. Natürlich bin ich in diesen Dingen keine ausgebildete Expertin. Mein Gefühl sagt mir: Das ist korrekt, ist das Kind noch zu klein. Ein runder Rücken und die Anhock-Spreizhaltung sind für Babys auf jeden Fall essentiell. Deswegen gehören Babys auch nicht in einen Tragerucksack!

Begehe nicht den Fehler und nutze die Kraxe, wenn Dein Kind noch zu jung ist. Ein Tragerucksack sollte frühestens zum Einsatz kommen, wenn Dein Baby selbständig sitzen und seinen Kopf stabil halten kann. Die Bewegungen, die beim Gehen entstehen, muss es gut ausgleichen können. Setzt Du Dein Kind beim Wandern zu früh in eine Kraxe, werden der Rücken und die Halswirbelsäule zu sehr belastet.

Packe Dein Kind also nicht gleich in den Tragerucksack, wenn es gerade mal eine Woche lang richtig sitzen kann. Das ist meines Erachtens zu früh. Wir haben den Tragerucksack zum ersten Mal für eine Wanderung genutzt, da war das Weltreisekind 11 Monate alt. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie schon drei Monate stabil sitzen. Und hat – wie eingangs erwähnt – die Trage auch nicht mehr akzeptiert.

Wandern mit Kraxe auf Mallorca

Wandern mit Kraxe auf Mallorca – Das Kind ist genau 1 Jahr alt und liebt es, nun endlich alles beobachten zu können

Für unser Kind war es nun wichtig, die Welt beobachten zu können. Diesem Bedürfnis hat sie den Vortritt gegenüber dem Gefühl der Geborgenheit, die eine Trage mit sich bringt, gegeben. Manche Kinder brauchen diese Verbindung länger als andere. Obwohl Dein Kind anatomisch nun schon für die Kraxe bereit ist, braucht es eventuell noch die Sicherheit und den Körperkontakt der Trage. Auch in diesem Fall ist Dein Kind noch zu jung für einen Tragerucksack.

Wandern mit Kraxe: Dein Kind ist nicht warm genug angezogen

Wanderst Du mit Deinem Kind im Tragerucksack, dann musst Du unbedingt bedenken, dass Dein Kind nicht durch Dich gewärmt wird. Genauso wie Du, muss Dein Kind nun dem Wetter trotzen, mit dem großen Unterschied, dass es sich dabei nicht wirklich bewegt. Während Du den Berg hochwanderst, womöglich noch die Kraxe und das Kind darin schleppst und Dir der Schweiß von der Stirn tropft, fühlt sich die Temperatur für Dein Kind völlig anders an.

Wandern mit Kraxe kalter Wind auf Mallorca

Mallorca: Blauer Himmel aber eiskalter Wind. Das Kind ist gerade in der Kraxe eingeschlafen

Klingt logisch, oder? Selbst uns ist es allerdings bereits zweimal passiert, dass unser Kind ausgekühlt ist. Einmal auf Mallorca, als beim Wandern ein kühler Wind aufzog und einmal auf Teneriffa, wo ein eiskalter Wind und aufziehende Wolken die Temperaturen von sommerlich warm zu frostigen Herbsttemperaturen schwanken ließ.

Jedes Mal das gleiche Szenario: Das Weltreisekind war gerade im Tragerucksack eingeschlafen und für die plötzlich wechselnde Temperatur nicht richtig angezogen. Was nun? Wir entschlossen uns, das Kind weiterschlafen zu lassen. Auf Teneriffa mit der Aussicht auf den nahe gelegenen Wald, in dem der eisige Wind ja hoffentlich nicht mehr so eisig sein wird und mit dem Gedanken: „Jetzt schläft sie eh nur noch zehn Minuten, dann können wir sie immer noch warm anziehen.“

Nach zehn Minuten haben wir ein zitterndes Kleinkind aus der Kraxe geholt. Sie hat so geschlottert, dass sie kaum stehen konnte. Gegrinst hat sie trotzdem, war einigermaßen gut drauf und ist auch nicht krank geworden. Dennoch hatte ich so ein schlechtes Gewissen. Wie kann man nur so doof sein? Seither ziehe ich aufwecken und warm anziehen immer dem Weiterschlafen vor.

Wandern mit Kraxe und Kleinkind Richtig anziehen

Plötzlicher Wetterumschwung beim Wandern auf Teneriffa. Das Kind zittert, ist aber zum Glück wohlauf

Am besten Du ziehst Dein Kind nach dem Zwiebelprinzip an. Achte auch darauf, dass Hände und Füße warm genug eingepackt sind. Für die noch jüngeren Kleinkinder sind Babyoveralls mit Klappbündchen an Armen und Beinen sehr praktisch. Allerdings gibt bei so einem Anzug nur an oder aus. Also ganz oder gar nicht. Deswegen solltest Du auf jeden Fall noch eine zusätzliche Jacke im Gepäck haben, falls Du Deinem Kind den Anzug ausziehen willst.

Wandern mit Kraxe im Winter

Wandern mit Kind in der Kraxe im Winter: Nur richtig warm angezogen oder eben gleich selbst laufen lassen

Wandern mit Kraxe: Dein Kind ist zu sehr der Sonne ausgesetzt

Neben der Kälte ist auch die Sonne beim Wandern mit Kraxe ein Thema, welches Du nicht unterschätzen solltest. Grundsätzlich haben alle Tragerucksäcke einen Sonnenschutz. Entweder ist dieser bereits fest integriert oder Du kannst diesen separat dazukaufen. Das solltest Du unbedingt tun.

Das Gefährliche an der Sonne ist einerseits die Gefahr eines Sonnenstiches und andererseits die Gefahr eines Sonnenbrandes.

Als wir noch mit ganz kleinem Baby in der Trage wandern waren, haben wir bei der Wahl der Wanderwege an sehr heißen und sonnigen Tagen darauf geachtet, unterhalb der Baumgrenze wandern zu gehen. Seit wir mit Kraxe wandern, ist dies kein Thema mehr für uns. Das bedeutet natürlich, dass wir nun alle viel mehr der Sonne ausgesetzt sind.

Wandern mit Kraxe Achtung Sonnenbrand

Wandern mit Kraxe oberhalb der Baumgrenze: Sonnendach, Sonnenhut und Sonnencreme sind hier Pflicht

Wir spannen immer das Sonnendach auf und setzten unserem Kind einen Sonnenhut auf. Das dieser auch auf dem Kopf bleibt, ist allerdings nicht immer ganz so einfach. Deswegen habe ich immer zwei Sonnenhüte im Wandergepäck. So hat das Weltreisekind eine Wahl. Fühlt sich doch gleich viel selbstbestimmter an, wenn die Erwachsenen einem nicht einfach einen Hut auf den Kopf drücken, sondern man selbst entscheiden darf, welcher es sein soll.

Ich ziehe meinem Kind außerdem immer lange Hose an – auch an heißen Tagen – und in der Regel ein dünnes Oberteil mit langen Ärmeln. So ist sie am besten vor der Sonne geschützt und ich muss nur das Gesicht, den Nacken und die Hände mit Sonnencreme eincremen. Vergiss nicht darauf zu schauen, ob Deinem Kind beim Wandern in der Kraxe die Hose eventuell ein Stück hochrutscht. Dann solltest Du noch das Stück Haut zwischen Socken und hochgerutschter Hose eincremen.

Einen Sonnenbrand hatte das Weltreisekind zum Glück noch nie. Es steht außer Frage und ist nicht verhandelbar: Sonnencreme muss sein!

Leider mussten wir dieses Jahr bereits einmal die Auswirkungen eines Sonnenstichs miterleben. Wir waren auf einem Kinder-Wander-Erlebnis-Weg unterwegs. Einfach, um uns anzuschauen, was so einen Weg ausmacht. Dort gab es leider erst einmal überhaupt keinen Schatten. Dafür viele, viele Kinder, die in Badehose und ohne Mütze rumgerannt sind. Unser Kind ließ es sich dann auch nicht nehmen, auf ihren Hut zu verzichten. Zufällig haben wir noch einen ehemaligen Arbeitskollegen von meinem Mann getroffen und uns länger mit diesem unterhalten. Und Schwuppes, rannte das Kind zu lange ohne Sonnenhut in der prallen Sonne rum. So schnell kann es gehen.

Wandern mit Kraxe Achtung Sonnenstich

Wandern mit Kleinkind an sehr heißen Tage: Vorsicht vor einem Sonnenstich.

In der Kraxe selbst ist die Gefahr eines Sonnenstiches wahrscheinlich eher gering, wenn das Sonnendach aufgespannt und der Sonnenhut aufgesetzt ist. Aber sobald Dein Kind beim Wandern auch ab und zu selbst läuft, solltest Du an sehr heißen und sonnigen Tagen darauf achten, dass es nicht zu lange der prallen Sonne ausgesetzt ist.

Wandern mit Kraxe: Dein Kind bleibt an Ästen hängen

Sitzt Dein Kind beim Wandern im Tragerucksack, dann musst Du bedenken, dass der Kopf Deines Kindes in der Regel gleichauf mit Deinem Kopf ist oder sogar ein wenig höher, wenn Dein Kind bereits größer ist.

Achte deswegen unbedingt auf tiefhängende Äste oder auch kleine Zweige. Auf breiten Forstwegen kommt dies natürlich nicht vor, aber wenn Du einen schmalen Steig bergauf wanderst, denke auch daran, immer wieder einen Blick nach oben zu den Ästen zu werfen. Dein Kind sieht diese meistens nicht kommen und auch ein kleiner Zweig im Gesicht oder am Kopf kann es ziemlich erschrecken, wenn nicht gar verletzten.

Aufpassen solltest Du übrigens auch bei niedrigen Türen oder wenn Du mit Kind und Kraxe in die Bahn einsteigst. Lieber ein wenig tiefer in die Knie gehen, als Gefahr zu laufen, dass Dein Kind den Türrahmen an den Kopf bekommt.

Wandern mit Kraxe: Dein Kind verliert die Motivation selbst zu wandern und die Natur zu entdecken

Der eben genannte Fehler ist ein sehr wichtiger Punkt, auf den mich ein Mitglied in meiner Facebook-Gruppe „Wandern mit Baby und Kleinkind“ aufmerksam gemacht hat.

Wir Eltern wollen sehr oft die Tour, die wir uns rausgesucht haben auch durchziehen. Dabei werden die Bedürfnisse des Kindes ignoriert. Festgeschnallt in der Kraxe kann es protestieren wie es will, wir laufen weiter.

Zunächst habe ich mich von dieser Aussage ebenfalls peinlich betroffen gefühlt. Immerhin setzen wir unser Kind auch manchmal in die Kraxe, obwohl es gar nicht möchte. Und eigentlich haben wir bisher immer all unsere Touren ausnahmslos durchgezogen.

Wie verliert Dein Kind nun die Motivation am Wandern und daran, die Natur zu entdecken? Die Antwort lautet: Es sitzt zu viel in der Kraxe. Gib Deinem Kind während einer Wanderung genügend Möglichkeiten selbst zu laufen und auf Entdeckungsreise zu gehen. Sitzt es nur in der Kraxe und wird dieser Wunsch zu oft ignoriert, dann verliert Dein Kind allmählich die Motivation und das Interesse.

Wandern mit Kraxe und Kind Zeit für Entdeckungen

Wandern mit Kleinkind bedeutet auch, dem Kind Zeit für eigene Entdeckungen zu geben

Wir handhaben das so: Unsere Touren sind beim Wandern mit Kleinkind nun viel kürzer und wir planen sehr, sehr viel extra Zeit ein. Damit das Kind selbst laufen kann oder auch einfach mal eine halbe Stunde Zeit hat, Steine zu schmeißen, sich Blumen anzuschauen, Tannenzapfen zu sammeln usw. Eine lange Tour planen wir nur, wenn wir im Urlaub sind und so gut wie keine An- und Abreise haben. Dann nehmen wir uns auch mal 12h!! Stunden Zeit.

Und ja: Ab und zu muss auch unser Kind unter Protest in die Kraxe. Dafür gibt es dann einfach Gründe, die das Kind nicht überreist. Ich bin dennoch der Meinung, dass wir die Balance bisher sehr gut hinbekommen haben und wir alle bei unseren Wanderungen auf unsere Kosten kommen.

Wandern mit Kraxe und Kind Zeit für selbst laufen

Wandern mit Kind: Plane immer genügend Zeit ein, damit Dein Kind nicht nur in der Kraxe sitzen muss

Das waren meine fünf Fehler beim Wandern mit Baby bzw. Kleinkind in der Kraxe, die ich Dir gerne mit auf den Weg geben möchte.

Was ist bei Dir beim Wandern mit Kraxe schon einmal richtig schiefgelaufen? Schreibe es gerne in die Kommentare, damit wir Eltern daraus lernen können.

Ich weiß natürlich, dass auch der Träger „Fehler“ machen kann, indem er die Kraxe für sich falsch einstellt oder sich beim Wandern mit der Kraxe übernimmt. Aber da wir schon erwachsen sind und unsere Bedürfnisse kennen bzw. schnell merken, wenn etwas nicht stimmt, stehen in diesem Artikel nicht wir, sondern die Kinder im Vordergrund.

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Hi, ich bin die Steffi: Reisende, Frischluftsüchtige, Bewegungsjunkie, Bergliebhaberin, Aussichten-Genießerin, Mama des Weltreisebabys und Autorin des Blogs a daily travel mate. Der Reise- und Wanderblog für große und kleine Aktiv-Reisende.

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