Trekking im Torres del Paine Nationalpark / Teil 1

Trekking im Torres del Paine Nationalpark / Teil 1

Der W-Trek in Patagonien – Teil 1

Unberührte Natur, schroffe Felsen, mächtige Gletscher, eine einmalige und atemberaubende Landschaft im südlichen Chile – das ist der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien. Wahrlich ein Sehnsuchtsziel vieler Reisender, vor allem für Wanderer.

Ich liebe die Natur und das Wandern. Zu Fuß bist du zwar Wind und Wetter ausgeliefert, hast aber die Möglichkeit die Natur ganz einfach zu „spüren“. Die Sonne, den Wind (vor allem in Patagonien), den Regen. Zu Fuß geht es nur langsam voran. Und das ist auch gut so. Denn so bleibt Zeit zum Schauen, zum Durchatmen und ganz einfach zum Genießen.

Eins stand somit schon lange für mich fest: Ich muss nach Patagonien. Gesagt, getan. Mit der Nase im patagonischen Wind und dem Rucksack auf dem Rücken von Refugio zu Refugio wandern, weit weg von der nächsten großen Stadt inmitten dieser wahnsinnigen Landschaft – einfach einmalig. Und da war es dann auch wieder.

a daily travel mateDieses Gefühl von Freiheit und von einer inneren Ruhe, von dem ein jeder Reisender lange zehren kann und das einem bei der Erinnerung daran ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen zaubert. Ihr plant selbst eine Reise bzw. ein Trekking in Patagonien? Das wohl bekannteste Trekking ist das W-Trekking im Torres del Paine Nationalpark. Der Trek sieht aus wie ein W auf der Landkarte, daher der Name.


Im Folgenden findet ihr alles Nützliche, was ihr für die Reiseplanung und für das W-Trekking im Torres del Paine Nationalpark wissen müsst.

Die Refugios

Beim W-Trekking im Torres del Paine Nationalpark handelt es sich um ein klassisches Hütten-Trekking. Die Refugios haben alle Mehrbettzimmer in Form von Etagenbetten und Gemeinschaftsbadezimmer. Vor allem in der Hochsaison (Anfang November – bis Ende Februar) empfiehlt es sich, die Übernachtungen vorab zu reservieren.

Ihr habt verschiedene Alternativen, was die Übernachtung und die Verpflegung betrifft:

Übernachtung

    • Ihr bringt euren eigenen Schlafsack mit und bucht nur ein Bett.
    • Ihr reist ohne eigenen Schlafsack. Dann könnt ihr ein Bett mit Bettzeug bzw. ein Bett mit Schlafsack buchen (je nach Refugio).
    • Ihr habt euer eigenes Zelt dabei und reserviert euch einen Platz auf den Campingplätzen, die an die Refugios angeschlossen sind.
    • Ihr wollt zelten, aber kein eigenes Zelt mit euch rumtragen? Ihr könnt in den verschiedenen Refugios jeweils ein Zelt und eine Isomatte mieten. Sollte ebenfalls vorab reserviert werden.

Verpflegung:

Ihr könnt auch die Verpflegung vorab zusammen mit eurem Bett/Zelt buchen. Vollpension mit Frühstück / Lunch-Box / Abendessen, nur Frühstück oder Frühstück mit Abendessen. Wenn ihr nicht selbst kocht, dann empfehle ich euch, bei der Reservierung einfach mit Frühstück und Abendessen zu buchen. Im Park selbst gibt es ja keine Alternativen als in den Refugios zu essen. Die Lunch-Box muss immer am Vortag bestellt werden. Diese war allerdings so umfangreich, dass wir zu zweit nur eine benötigt haben und somit schon für den nächsten Tag versorgt waren.

Preise und Reservierung:

Wenn ihr eure Tour plant und zum Beispiel im Juli/August eine Anfrage an die Refugios schickt, dann wundert euch nicht, wenn die Antwort ein wenig auf sich warten lässt. Die Refugios haben zu dieser Zeit geschlossen.

Die Refugios im östlichen Teil des Parks (Torre Central, Torre Norte und Los Cuernos) werden von Fantastic Sur betrieben und die im westlichen Teil von Vertice Patagonia. Aktuelle Preise und Kontaktdaten für die Reservierung findet ihr jeweils auf der Seite der Refugios. Eins ist klar, günstig ist das Trekking nicht, denn für die Übernachtung und das Essen werden saftige Preise verlant. Am Günstigsten kommt ihr noch weg, wenn ihr Zelt und Verpflegung selbst mitbringt.

Refugio Torre Central
Refugio Torre Norte
Refugio Los Cuernos
Paine Grande Lodge
Refugio Grey

Zur Förderung des Tourismus existiert in Chile übrigens eine besondere Form der Steuerbefreiung. Ausländische Touristen, nicht wohnhaft in Chile, die mit Devisen zahlen, sind von der Steuerzahlung für Übernachtungen in Refugios (Mehrwertsteuer IVA – 19%) befreit. Im Klartext bedeutet das, wenn ihr im Park in USD zahlt, dann ist es günstiger, als in chilenischen Pesos zu bezahlen.

Abhängen im Refugio Los Cuernos

Abhängen im Refugio Los Cuernos


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An- und Abreise

Der Torres del Paine Nationalpark liegt auf der chilenischen Seite Patagoniens.

Anreise von Argentinien:

Wenn ihr von der argentinischen Seite anreist, dann wahrscheinlich von El Calafaté. Einen direkten Bus von El Calafaté in den Park gibt es leider nicht. Allerdings gibt es tatsächlich zahlreiche geführte Tagestouren von El Calafaté in den Nationalpark und zurück. Ihr könnt also einfach eine „Full-Day Torres del Paine Tour“ buchen (nicht ganz billig) und aussteigen, sobald ihr im Nationalpark an der Laguna Amarga angekommen seid. Hier müssen auch die Gebühren für den Nationalpark bezahlt werden. Wir sind mit Always Glaciers gefahren (leider ist die Website derzeit „Under Construction“).

Von der Laguna Amarga könnt ihr dann entweder zum Refugia Torres (Norte oder Central) laufen oder ihr nehmt einfach den bereit gestellten Shuttle. Der Shuttle fährt regelmäßig bzw. immer dann, wenn Busse an der Laguna Amarga ankommen. Bezahlung direkt vor Ort.

Shuttle von der Laguna Amarga zum Refugio Las Torres

Shuttle von der Laguna Amarga zum Refugio Las Torres

Alternative: Alternativ könnt ihr einen Bus von El Calafaté nach Puerto Natales nehmen und dort eine Nacht bleiben, bevor ihr am nächsten Tag mit dem Bus weiter in den Torres del Paine Nationalpark fahrt.


Anreise von Chile:

Von Puerto Natales aus fahren verschiedene Busse in den Torres del Paine Nationalpark. Auch hier könnt ihr an der Laguna Amarga aussteigen und den angebotenen Shuttle zum Refugio Torres (Norte & Central) nehmen.

Ich selbst bin von Argentinien angereist, deswegen habe ich keine Erfahrung mit den Bussen. Ich habe euch aber trotzdem zwei Busse für eure Planung recherchiert.
Busse: Buses GómezBus – Sur


Abreise:

Das W-Trekking endet an der Paine Grande Lodge. Von hier aus geht es mit dem Katamaran (ca. 12.000 CLP; Bezahlung vor Ort), der direkt an der Lodge hält, über den Lago Pehoé zum Pudeto Pier.

Katamaran-Fahrt mit Panorama

Katamaran-Fahrt mit Panorama

Von hier fahren auch die Busse nach Puerto Natales ab. Alternativ könnt ihr auch wieder zurück zur Laguna Amarga fahren und dort auf den Bus warten, der die „Torres del Paine in one day“ Gäste zurück nach El Calafaté fährt und hier wieder mitfahren (unbedingt vorher reservieren).

Ankunft des Katamaran

Ankunft des Katamaran

Geld & Nationalparkgebühren

Die Nationalparkgebühren betragen derzeit 18.000 CLP und werden direkt vor Ort am Parkeingang bezahlt. Obwohl häufig zu lesen ist, dass die Bezahlung in chilenischen Pesos erfolgen muss, konnte ich bei Ankunft an der Laguna Amarga bequem in Euro zahlen und auch USD wurden akzeptiert.

Im Park selbst gibt es keine Möglichkeit an Geld zu kommen. Allerdings könnt ihr in den Refugios alles bequem mit USD und sogar Kreditkarte zahlen.

Wer aus Argentinien anreist, kann an der Grenze ein wenig Geld tauschen (für Getränke oder Snacks in den Refugios, den Shuttle und den Katamaran). Ansonsten ist es völlig ausreichend USD dabei zu haben bzw. ist die Bezahlung in USD ja sogar günstiger, da man die Mehrwertsteuer sparen kann.

Grenzüberschreitung von Argentinien nach Chile

Bei der Einreise von Argentinien nach Chile gelten besondere Zollvorschriften:
Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf des Einreisenden während der Fahrt und des Aufenthalts bestimmt sind, können zollfrei eingeführt werden.

Ein striktes Einfuhrverbot besteht für frische Nahrungsmittel (Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren) sowie Pflanzen, Waffen, Drogen und pornographisches Material. Verstöße (auch der versehentlich nicht deklarierte Apfel im Handgepäck) werden mit hohen Bußgeldern und in schwerwiegenden Fällen auch mit Inhaftierung geahndet.

Wer vor hat, im Torres del Paine zu campen und sich selbst zu versorgen, der sollte also eher von Chile anreisen.

Grenzübergang Argentinien - Chile

Grenzübergang Argentinien – Chile

Nur so viel: Mein Versuch etwas frisches Obst mitzunehmen wurde sofort entdeckt und nur ein zuckersüßes Lächeln hat die Grenzbeamten dazu veranlasst, mir mein „Versehen“ durchgehen zu lassen :)

Wie findet ihr die Tipps? Habt ihr noch Fragen oder weitere Anmerkungen?


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Author

Hi, ich bin die Steffi: Reisende, Frischluftsüchtige, Bewegungsjunkie, Bergliebhaberin, Aussichten-Genießerin, Mama des Weltreisebabys und Autorin des Blogs a daily travel mate. Der Reise- und Wanderblog für große und kleine Aktiv-Reisende.

18 comments

    • Liebe Manuela,
      Patagonien war echt der Hammer. Aber auch preislich nicht ohne. Falls du Fragen für deine Reiseplanung hast, immer her damit. Auch wenn´s erst in einem Jahr soweit sein sollte.
      LG

      Reply
      • Hi,
        wie sind den die aktuellen Preise fuer B&B, refugios, hosterias, etc.? Sind die 15 EUR/ Nacht laut diverser Reisefuehrer noch aktuell? Ich plane Ende des Jahres bis zu 4 Monate durch Patagonien zu reisen und wuerde mich ueber aktuelles Feedback freuen!

        Danke& Viele Gruesse
        Gerrit

        Reply
        • Hallo Gerrit,
          die Refugios im Torres del Paine Nationalpark sind auf jeden Fall viel teurer, sofern du nicht dein eigenes Zelt mitbringst. 15 EUR/Nacht ist nicht mehr aktuell. Du solltest mind. 25 EUR/Nacht einplanen. Vier Monate Zeit sind ja der Hammer, da kannst du richtig was sehen.
          Liebe Grüße
          Steffi

        • Hi Steffi,

          danke fuer dein Feedback! Zelt wird mit dabei sein und der Plan ist von Ushuaia, via Torres del Paine, Monte Fitz Roy, etc. nach Santiago zu kommen. :)

          Viele Gruesse
          Gerrit

  • Hallo Steffi,

    wie schaut dass denn mit wild campen im Park aus? Wir werden Ende Januar 10 Tage dort sein.
    Sollte man das tunlichst unterlassen oder ist sowas schon möglich?
    Ich kenne das aus Norwegen und Schweden und würde das auch ganz gerne dort so praktizieren.
    Danke für ein kurzes Feedback

    Grüße
    Niko

    Reply
    • Hallo Niko,
      ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wild campen nicht erlaubt ist. Bin mir aber nicht ganz sicher. Es gibt aber verschiedene Areas, die als Campingplätze ausgewiesen sind. Wenn du bei Google Camping Torres del Paine und Maps eingibst und dann auf die Bilder gehst, dann sollten die Karten einen guten Überblick geben. Um in den Park zu gelangen, musst du ja eine Nationalparkgebühr entrichten. Hier bekommt du mit Sicherheit alle wichtigen Infos zum Camping im Torres del Paine. Ich selbst bin ja von Refugio zu Refuguio getrekkt. Wann geht es denn los?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo liebe Steffi,

    vielen Dank für die ausführlichen Infos! Du hattest oben geschrieben, dass man bei Anfragen im Juli/ August lange auf Antwort warten kann… Ich hatte gestern mal die Refugios von Vertice Patagonia auf deren Homepage angeschaut, aber sämtliche Refugios sind für den von uns geplanten Reisezeitraum Anfang Dezember bereits direkt als „Sold Out“ aufgeführt – hätten wir eine Reservierung echt NOCH früher machen müssen, oder meinst du, das hängt auch mit der aktuellen „Winterpause“ zusammen? Wie lange im Voraus hast du denn für welchen Reisezeitraum reserviert?
    Vielen Dank & LG

    Reply
    • Hallo Sandra,
      das ist ja echt krass. Ich habe eben selbst bei Vertice geschaut und im Dezember ist echt so gut wie alles ausgebucht in der der Paine Grande Lodge. Ab und zu gibt es noch Platz auf dem Campingplatz. Dezember ist natürlich absolute Hochsaison und neben Individualreisenden sind auch einige Gruppen unterwegs. Da sind die Hütten dann schnell voll.

      Das Online-Buchungssystem scheint neu zu sein. Als ich gebucht habe, musst man noch eine EMail schreiben. Ich selbst war Ende Oktober/Anfang November im Park. Und habe im August die Hütten fest gebucht. Zu dieser Zeit ist auch noch etwas frei.

      Steht der Reisezeitraum bei euch schon fest bzw. sind die Flüge fix gebucht? Wenn ihr dennoch in den Park möchtet, dann ist das Refugio Las Torres definitiv eine gute Wahl. Dieses ist sehr groß – eventuell ist hier noch etwas frei. Ansonsten gibt es neben den Refugios auf dem W-Trek noch weitere Unterkünfte im Park: Hosteria Lago Grey, Hosteria Pehoe, Refugio Laguna Amarga.

      Sag Bescheid, wenn ich noch weitere Fragen habt.
      Liebe Grüße
      Steffi

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  • Pingback: Chile: Meine Reise ans Ende der Welt - Reiseblog Travel on ToastReiseblog Travel on Toast

  • Hallo Steffi!

    Ich wollte mich eigentlich nur einmal kurz für den super hilfreichen Bericht bedanken!!! Das hat mir wahnsinnig bei der Planung für meinen Trip nach Patagonien weitergeholfen!!

    Viele Grüße,
    Sara

    Reply
    • Hallo Sara,
      wow. Vielen lieben Dank. Das freut mich total. Und ist natürlich auch Motivation pur!
      Steffi

      Reply
      • Hallo Steffi,
        ich habe da jetzt doch nochmal eine Frage:
        Wenn ich am ersten Tag von Puerto Natales zum Park fahre, schaffe ich es dann am selben Tag noch zum Mirador Base Torres zu wandern? Oder muss ich direkt morgens vom Refugio Torre Central starten und somit quasi einen Tag mehr einplanen?
        Sara

        Reply
        • Hey Sara,
          das kommt darauf an, wann Du im Refugio ankommst und wie fit Du bist. Ich kann mich daran erinnern, dass wir ca. 9 Stunden gebraucht haben für die Wanderung – allerdings haben wir sehr viel Zeit am Aussichtspunkt verbracht. Wobei das bei Gutem Wetter fast schon Pflicht ist. Aber es ist ein lange Wanderung und am Ende geht es recht steil bergauf.
          Liebe Grüße
          Steffi

  • Hallo Steffi,

    kannst du auch etwas zu organisierten Touren (speziell W-Trek) sagen? (Ab Punta Arenas bzw. Puerto Natales)? Ich werde im November/Dezember in Patagonien sein, allerdings allein, daher interessiert mich die Möglichkeit :-). Oder ist das irrsinnig teuer? Liebe Grüße, Katharina

    Reply
    • Hallo Katharina,
      ich bin der Meinung, dass der W-Trek auch alleine gut machbar ist. Verlaufen ist meines Erachtens eigentlich ausgeschlossen und du wirst viele weitere Wanderer treffen, denen du dich vielleicht sogar anschließen kannst. Allerdings kommt es natürlich auch darauf an, wie viel Erfahrung du beim Wandern mitbringst und ob du dir die Tour allein zutraust. Schau mal hier: http://www.verticepatagonia.com/ Hier gibt es geführte Touren – da bekommst du ein gutes Gefühl für den Preis. Ich hoffe, ich konnte dir für deine Planung weiterhelfen. Lass mich wissen, wenn du noch Fragen oder Ängste (wegen dem alleine wandern) hast.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply
  • Hallo Steffi,
    vielen Dank für deine Infos. Ich werde im April den W-Trail machen und bin noch planlos bezüglich der Übernachtung. Die Refugios sind ja doch sehr teuer, ein Zelt mitschleppen will ich allerdings auch ungerne.
    Welches waren denn für dich die günstigsten Refugios? Kann ich irgendwo in Patagonien einen Schlafsack anmieten und zu den einzelnen Refugios mitnehmen um Geld zu sparen? Gibt es die Möglichkeit in den Refugios die Küche zu nutzen für selbstmitgebrachte Lebensmittel?
    Kennst du noch weitere Möglichkeiten um Geld zu sparen?
    Grüße Maria

    Reply
    • Liebe Maria,
      die Refugios sind tatsächlich nicht günstig. Das Ding ist eben, dass du eigentlich keines weglassen kannst. Es gibt einfach keine Alternative, wenn du den W-Trek laufen willst. Wahrscheinlich ist es das Beste, du bringst einen Schlafsack von daheim mit. Vielleicht findest du ja einen günstigen gebrauchten Schlafsack? Ich glaube, dass es eventuell in den Paine Grande Lodge eine Küche für die Camper gab. Kann mich aber leider nicht genau erinnern.
      Meine Antwort kommt für dich nun leider viel zu spät. Das tut mir sehr leid. Wie hast du es denn nun genau gemacht auf dem W-Trek?
      Liebe Grüße
      Steffi

      Reply

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